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Aerocool – Aero 1000 im Test

 



Detailansicht außen

Vorderseite:

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Auf dem ersten Blick fallen die beiden Laufwerksblenden und das waabenartige Gitter hinter der Mesh-Front ins Auge.

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Widmen wir uns zuerst dem oberen Teil der Gehäusefront.
Die Topverkleidung des Case ist etwas über die Front hinaus gezogen und wirkt somit wie aus einem Guss mit dem Rest des Gehäuses.

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Darunter sitzen die beiden Laufwerksschächte und die damit verbunden Blenden.
Diese sind, wie oben schon erwähnt, das Highlight der Front, da sie die einzigen farblichen Akzente am Gehäuse sind.

Sie beherbergen einen simplen aber effektvollen Mechanismus um diese herauszunehmen.
Durch das Herausziehen der silberfarbenen Verschlüsse wird die jeweilige Laufwerksblende herausgedrückt und kann entnommen werden.

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Im unteren Bereich der Front finden wir die große Lüfterabdeckung und Staubfilter welche zwei bis zu 140 mm große Lüfter oder eben auch einen 280 mm Radiator beherbergen kann und kinderleicht entfernt werden können.

Durch drücken auf die obere Hälfte der Abdeckung springt diese ein Stück heraus und lässt sich so entnehmen.
Auch die Staubfilter erschweren das Entfernen nicht;
Einfach vier Clips zur Seite drücken und auch dieser geht ohne Probleme aus seiner Halterung.

Standardmäßig sind hier zwei 120 mm Lüfter „Low Noise“ von Aerocool, welche mit 800 RPM drehen, installiert.

Oberseite:

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Widmen wir uns nun der Oberseite des Gehäuses.
Wie bereits erwähnt, steht diese etwas über die Front des Gehäuses über und sieht damit sehr edel aus.
Mittig findet man eine rundliche Vertiefung welche als Lüfteröffnung dient und mit einem ebenfalls rundlichen und magnetischen Staubfilter verkleidet ist.

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Auch hier finden maximal 2×140 mm oder eben ein 280 mm Radiator platz.
Hier sind, wie in dieser Preisklasse üblich, keine Lüfter vorinstalliert.

Seitenteile:

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Auch das I/O Panel fällt mit zwei USB 3.0 und jeweils einem 3,5 mm IN/OUT durchschnittlich aus.
Schön ist der große ON/OFF Button welcher auch noch sehr sauber verarbeitet ist und einen guten Druckpunkt hat.
So, schauen wir uns nun mal die beiden Seiten an.

Mainboardseitig finden wir ein Sichtfenster welches nur über die linke Hälfte der Seite geht und somit nur Blick auf die wirklich wichtigen Komponenten ermöglicht.
Dies ermöglicht auch wirklich saubere Builds mit viel Speicherkapazität, da die HDD Käfige durch die rechte Seite vollständig verdeckt werden.

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Seitlich gesehen sieht man die beiden Standfüße, welche sehr futuristisch anmuten und gut in das Design des Gehäuses eingearbeitet sind.

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Als Augenmerk fallen sofort die Lüftungsschlitze auf, welche an diverse Sportwagen dieser Zeit angelehnt sind.
Ob diese einen wirkliche Sinn haben, bezweifeln wir allerdings.

Rückseite:

Die Rückseite zeigt alle üblichen Merkmale;

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I/O Shield- Ausschnitt und Platz für einen 120 mm Lüfter oder Radiator, welcher bereits durch einen 120 mm Aerocool-Lüfter belegt ist.
Ein nach unten verlegtes Netzteil, sieben Slotblenden welche der normalen Norm entsprechen und alle üblichen ATX Mainboards und GPUs abdecken.
Auffällig sind die beiden Wasserkühlungsdurchführungen, welche einen externen Radiator ermöglichen und mit einem Gummistöpsel verschlossen sind, für ein Gehäuse dieser Preisklasse ein hochwertiges Feature.

Leider finden wir hier auch den einzigen negativen äußerlichen Aspekt des Gehäuses;

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Hier wurde direkt unter dem Lüfter „MADE IN CHINA“ eingeprägt, was man sicherlich auch mit einem Aufkleber hätte lösen können.

Boden:

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Die Unterseite wird von den beiden Standfüßen dominiert.

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Das Netzteil wird durch einen Rahmen mit Staubfilter vor Dreck und Staub geschützt, welcher direkt von hinten entnommen werden kann.

Das äußerliche Auftreten und die Verarbeitung kann, bis auf den einen Makel, als tadellos bezeichnet werden.