AMD hat sein Prozessorportfolio überraschend um drei neue Modelle erweitert und bringt damit die älteren Zen+– und Zen-2-Architekturen zurück. Die neuen CPUs richten sich vor allem an OEM-Hersteller, günstige Notebooks und Embedded-Systeme.
Das leistungsstärkste Modell ist der Ryzen 7 4700LE, ein OEM-Prozessor auf Basis von Zen 2 mit acht Kernen, 16 Threads sowie Taktraten von bis zu 4,2 GHz. Der Chip nutzt weiterhin den AM4-Sockel und besitzt eine TDP von 65 Watt.



Für den mobilen Bereich führt AMD zudem den Ryzen 5 3501U und Ryzen 3 3100U ein. Beide basieren auf der bereits 2018 eingeführten Zen+-Architektur und verfügen über eine integrierte Radeon-Vega-8-Grafikeinheit. Während der Ryzen 5 vier Kerne und acht Threads bietet, kommt der Ryzen 3 mit zwei Kernen aus.
Die beiden neuen Ryzen-3000U-Modelle sollen im zweiten Quartal 2026 erscheinen und sind primär für preisgünstige Notebooks vorgesehen. Preise hat AMD bislang nicht bekannt gegeben.
*Quelle und Bilder: Techpowerup





