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AMD veröffentlicht die Leistungswerte der „Bristol Ridge“ APUs

07.04.16 – Auch wenn AMD´s kommender Sockel „AM4“ eine neue Serie von CPUs und APUs auf Basis der neuen CPU-Mikroarchitektur ZEN einleitet, werden einige der ersten APUs weiterhin auf der aktuellen Excavator Architektur basieren. Der „Bristol Ridge“ ist einer dieser Chips. Sein Debüt im mobilen Bereich hatte er als 7. Generation der A-Reihe sowie der mobilen FX-APUs und ist jetzt, als Teil der AM4 Pakets auf dem Weg zur Desktop Plattform.
Was AM4 von FM2+ unterscheidet, und somit auch Bristol Ridge von Carrizo, ist, das die neue Plattform sogar die Southbridge (FCH) in den APU-Die integriert, was auch die Anzahl der kürzlich geleakten PINs, 1331 an der Zahl, erklären würde.

AMD

Bristol Ridge wird wahrscheinlich noch im aktuellen 28nm Prozess produziert. Das ist allerdings nicht das Einzige, was dieser Chip mit der momentanen Generation gemein hat.
Die CPU besteht aus 2 Excavator Modulen die zusammen 4 CPU Kerne mit insgesamt 4MB Cache ergeben; und die integrierte GPU wird höchswahrscheinlich auf der GCN 1.2 „Volcanic Islands“ Architektur basieren, dieselbe Architektur, auf der auch die dedizierten Grafikkarten der „Tonga“ und „Fiji“ Reihe beruhen. Der integrierte Memory-Controller unterstützt Dual-Channel DDR4 RAM Speicher. In Performance – Benchmarks, in der die AM4 APU gegen die älteren APUs der 6. Generation antrat, war Bristol Ridge im Mittel 23% schneller.

Bilder und Quelle: hardwarecanucks.com
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