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AOC Agon AG3222QC4 im Test

Im Detail

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Beginnen wir mit dem Dreifuß-Standfuß des Monitors, dieser ist aus Stahl gefertigt und ist mit einem mattschwarzen Lack überzogen. Auf der Unterseite befindet sich eine Schraube mit einer Lasche, um diese werkzeuglos am Monitorarm festzuziehen. Jedes Bein ist mit einer Gummiauflage versehen, um für einen rutschsicheren Halt zu sorgen.

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Der Monitorarm ist ebenfalls aus Stahl gefertigt und mit einem mattschwarzen Lack überzogen. Die Monitorhalterung selbst ist mit einer Kunststoffverkleidung in silbermetallic versehen. Das obere Ende des Monitorarms dient als Haltegriff für den Transport. Das untere Ende wird mit dem Standfuß durch eine einfache Drehbewegung verbunden und mit der Schraube des Standfußes fixiert.

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Nun wird die Monitorhalterung des Monitorarms in die vorgesehene Aussparung des Monitors gelegt und diese mit den vier beigelegten Schrauben befestigt. Die Aussparung entspricht der VESA 100 Norm, somit kann der AOC Agon AG3222QC4 auch an der Wand angebracht werden.

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Kommen wir zu den Anschlüssen des Agon AG3222QC4, denn davon hat er einige. Einen VGA-Anschluss, zwei HMDI 2.0 Anschlüsse, zwei Displayport 1.2 Anschlüsse, zwei USB 3.0 Anschlüsse und einen Audio Ein- sowie Ausgang.

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Ein nettes Extra des Bildschirms ist die Headset-Halterung, diese scheint recht belanglos zu wirken. Das ist jedoch nicht der Fall, denn sie erweist sich als sehr praktisch und sorgt für etwas mehr Platz auf dem Schreibtisch, falls das Headset mal nicht genutzt wird.

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Weiter geht es mit den Verstellmöglichkeiten des AOC Agon AG3222QC4, diese gehen leicht von der Hand und benötigen keinen großen Kraftaufwand. Der Bildschirm lässt sich 5° nach vorn und 29° nach hinten neigen. Er kann sich 30° in beide Richtungen drehen und ist 110 mm in der Höhe verstellbar. Damit hat der Bildschirm eine minimale Höhe von ca. 53 cm und eine maximale von ca. 64 cm. Alles in allem macht die Verarbeitung einen sehr guten Eindruck.

S
Für den Preis aber zu erhebliche Schwächen.
<blockquote><div>Scarecrow1976</div>Für den Preis aber zu erhebliche Schwächen.</blockquote>Naja geht, sonst hätte er ja nicht so eine gute Bewertung bekommen. <br />
Das mit dem Blickwinkel ist halt vom Panel abhängig und der ist bei VA- und TN-Panels halt nicht gut.<br />
Das mit dem HDR ist halt so eine Sache ob man das braucht und wirklich nutzt? Klar ist schön anzusehen man merkt auch einen unterschied doch ist dieser halt nicht so groß wie man sich das erhoft, ist aber auch die kleinste HDR Stufe.<br />
Das mit den Schlieren ist meckern auf hohen Niveau, im Vergleich zu einem 60Hz Monitor sind diese natürlich viel geringer.
P