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AOC Agon AG3222QC4 im Test

Praxistest 

Bedienung

Der AOC Agon AG3222QC4 kann über zwei verschiedene Wege eingestellt werden, einmal über den Joystick direkt am Monitor oder über die mitgelieferte Fernbedienung. Es sind eine Vielzahl an Einstellungen möglich, hinzukommen Farbprofile für diverse Spielegenres oder das Einblenden eines Fadenkreuzes oder der FPS, was uns sehr gut gefällt!

Beleuchtung

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Der Monitor bietet auch eine LED-Beleuchtung an, die in drei Farben (Blau, Grün und Rot) leuchtet. Diese kann in drei Leuchtstärken eingestellt oder auch deaktiviert werden. Es befinden sich zwei LEDs vorne, welche den unteren Teil des Monitors umrahmen. Auf der Rückseite befinden vier LEDs, die für eine besondere Optik sorgen.

Display 

Der Monitor besitzt ein 31,5 Zoll VA-Panel (Vertical Alignment) das technisch fast identisch zu TN-Panels ist. Auch in der Reaktionszeit bieten beide gleiche Werte, nur der Kontrast mit 3000:1 ist deutlich höher als bei TN-Panels, jedoch leidet dadurch die Blickwinkelstabilität. Der Agon AG3222QC4 weist eine Krümmung von 1800 R auf, dies ist der beliebteste Standard bei Curved-Monitoren. Durch seinen Helligkeitswert von 400 cd/m² bekommt er auch die HDR400 VESA-Zertifizierung.

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Wie auf dem Bild zu erkennen ist, widmen wir uns dem Thema Clouding (Lichthöfe). Diese sind bei unserem Monitor besonders in den linken Ecken zu sehen. Jedoch sind diese in der Praxis (Gaming usw.) nicht wahrzunehmen.

Wie oben schon angesprochen, haben VA-Panels mit einem hohen Kontrast eine Schwäche was die die Blickwinkelstabilität betrifft. Bei der Betrachtung von der Seite fällt es kaum auf, wenn wir jedoch von oben schauen, sind erhebliche Farbunterschiede zu erkennen.

Freesync 2 HDR

FreeSync 2 HDR bringt im Vergleich zu Freesync Verbesserungen mit sich. Weiterhin unterstützt werden die variablen Bildwiederholraten des Monitors, welche mit den Bildwiederholraten der Grafikkarte synchronisiert sind, es bietet aber auch HDR-Unterstützung, die in Spielen gegeben sein muss, wodurch sich die Eingangsverzögerung verglichen mit herkömmlichen HDR-Monitoren verringert. Hinzu kommt das FreeSync 2 LFC (Low Framrate Compensation) voraussetzt, welches bei Freesync 1 noch optional war.

Features 

Mit AOC Shadow Control ist es möglich, dunkle Bereiche aufzuhellen ohne den Rest des Displays zu beeinträchtigen. Dies ist besonders in Shootern ein großer Vorteil, da sich niemand mehr in dunklen Ecken verstecken kann.

Die AOC Flicker-Free Technologie verwendet Panel mit Gleichstrom und Hintergrundbeleuchtung, welches flackerndes Licht verringert. Somit werden Augenbelastungen und -ermüdungen verringert, damit sind längere und intensivere Gamesessions komfortabler zu genießen.

Der Bildschirm verfügt über die erste Stufe der HDR VESA-Zertifizierung mit HDR400. Hinzu kommen weitere technische Voraussetzungen wie eine 8-Bit-Bildqualität, globales Dimming, eine max. Leuchtdichte von 400 cd/m², niedrige Schwarzwerte, einen höheren Kontrast und eine höhere Farbspektrum-Abdeckung.

Sound

Der AOC Agon AG3222QC4 verfügt über Lautsprecher und über Audio-In- und Out-Anschlüsse auf der Rückseite, um ein Headset anzuschließen. Die integrierten Lautsprecher bieten ein eher mäßiges Klangbild, damit haben jedoch die meisten Monitore zu kämpfen. Deswegen sollte der Sound bei einem Bildschirm kein Kaufkriterium sein.

S
Für den Preis aber zu erhebliche Schwächen.
<blockquote><div>Scarecrow1976</div>Für den Preis aber zu erhebliche Schwächen.</blockquote>Naja geht, sonst hätte er ja nicht so eine gute Bewertung bekommen. <br />
Das mit dem Blickwinkel ist halt vom Panel abhängig und der ist bei VA- und TN-Panels halt nicht gut.<br />
Das mit dem HDR ist halt so eine Sache ob man das braucht und wirklich nutzt? Klar ist schön anzusehen man merkt auch einen unterschied doch ist dieser halt nicht so groß wie man sich das erhoft, ist aber auch die kleinste HDR Stufe.<br />
Das mit den Schlieren ist meckern auf hohen Niveau, im Vergleich zu einem 60Hz Monitor sind diese natürlich viel geringer.
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