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ASUS 970 Pro Gaming/Aura im Test

Passend zur neuen FX-8370 Revision von AMD bringt Asus sein neues 970 Pro Gaming AM3+ Mainboard auf dem Markt. Wenngleich der 970 technisch etwas dem 990FX hinterher hinkt, bietet er dennoch eine preiswerte Alternative, sofern das System nicht mehr als zwei Grafikkarten von AMD (CrossFireX) oder NVIDIA (SLI) beheimaten soll. Das von NVIDIA offiziell für den SLI-Betrieb zertifizierte Mainboard arbeitet im 2-Way-SLI- oder -Crossfire-Modus mit jeweils acht Datenleitungen für beide Grafikkarten.

Der „neue“ FX-8370 Prozessor taktet mit sage und schreibe 4.000 MHz und hebt bei starker Belastung einzelner Kerne via Turbo Core 3.0 bis auf 4.300 MHz an. Das integrierte Dual-Channel-Interface unterstützt DDR3-Speicher offiziell bis 1.866 MHz.

Ob das Asus 970 Pro Gaming Mainboard innerlich und äußerlich unsere Erwartungen erfüllt, werden wir im folgenden Test erörtern.

Hiermit möchten wir uns recht herzlich beim Hersteller Asus und AMD für die Bereitstellung der Testsamples und das uns damit entgegengebrachte Vertrauen bedanken.

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Verpackung / Lieferumfang / Technische Daten

Verpackung

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Asus schickt uns das 970-Pro-Gaming Mainboard wie gewohnt in einer sicheren Einzelverpackung. Die eigentliche Verpackung des Mainboards ist optisch sehr ansprechend im typischen „Gaming-Style“ gestaltet. Während auf der Front das ASUS-Logo, die Mainboardbezeichnung und einige Details wie beispielsweise Windows 10 Ready und Nvidia SLI-Zertifiziert zu finden sind, befinden sich auf der Rück-und Innenseite nochmals einige Features und kleine Bilder dazu.

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Das Board überzeugt mit einer leistungsfähigen Kühlung, hervorragendem SupremeFX 8-Channel-Sound, Sonic Radar II und GameFirst III. Zudem finden sich fünf Lüfteranschlüsse, ein Gigabit-LAN-Controller von Intel (I211-V), AMP-Unterstützung und diverse Übertaktungsfeatures auf dem Board.

Lieferumfang

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Asus gestaltet den Lieferumfang für ein Mainboard typisch: Zwei SATA-6Gb/s-Kabel, I/O-Blende, ein dickes Handbuch und Treiber-CD für das Mainboard, eine Nvidia-SLI-Brücke und eine Tüte mit Kabelstraps. Die LED-Strip hat uns Asus extra beigefügt (nicht im Lieferumfang), um auch die Mainboard-Beleuchtung „Aura“ auf den späteren Seiten sehen zu können.

Technische Daten

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Erster Eindruck

Äußeres

Gaming Design/AURA

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Ausgepackt fällt direkt die rot-schwarze Lackierung im Gaming-Design auf. Auch der große in Rot gehaltene Kühlkörper sticht ins Auge. Sogar die schon fast totgesagten PCI-Anschlüsse haben mittlerweile ihren eigenen „Seltenheitswert“. An Lüfteranschlüssen und USB-Ports hat Asus nicht gespart, denn die gibt es in Überfluss auf dem Mainboard.

AURA LED-Beleuchtung

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Das Asus 970 Pro Gaming besitzt eine integrierte, farbige LED-Beleuchtung (AURA), welche mittels einer Software und sechs individualisierbaren Beleuchtungseffekten in allen Farben des Regenbogens angepasst werden kann: einfarbig-statisch, Farbwechsel, Stroboskop (einfarbig), Atmung/Breathing sowie pulsierend zur Musik. Beleuchtet werden hierbei der Chipsatzkühlkörper, sowie das auf dem Soundchip abgebildete „SupremeFX“ Logo und die zugehörige Audio-Lane auf der linken Seite des Mainboards unterhalb der I/O-Einheit. Der mitgelieferte LED-Strip kann ebenfalls an diese Steuerung angebunden werden, um somit das PC-Case nach Belieben beleuchten zu können.

Inneres:

Kompatible CPUs:

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Dank des AMD 970 Chipsatzes und dem AM3+ Sockel, kann auf dem Mainboard (evtl. ist ein BIOS-Update nötig) unter anderem der aktuelle AMD FX-8370 betrieben werden. Die Flaggschiffe sind in diesem Fall der FX-9370 und FX-9590.

Audio

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Für die digitale Audio-Übertragung bietet das Asus 970 Pro eine sehr gut abgeschirmte optische Schnittstelle. Asus verwendet hierfür auch spezielle Kondensatoren. Des Weiteren sehr gut zu erkennen: der Supreme FX Audioprozessor, der für ein besonders gutes Klangerlebnis sorgen soll.

Schutzmechanismen und qualitativ hochwertige Komponente:

Das 970 Pro verfügt über verschiedenste Schutzmechanismen. Dazu zählen ein Überstrom-, Überspannungs- und ein Überhitzungsschutz. Spulen aus Ferrit und Low-ESR-Kondensatoren machen das Mainboard zum einen effizienter, aber auch haltbarer.

Gesamteindruck:

Betrachtet man die gesammelten Features, welche das Asus 970 Pro/Gaming bietet, so lässt es sich in die High-End Kategorie einordnen. Auch das Gaming-Design und die RGB-Beleuchtung wirken sehr vielversprechend.

Konnektivität

Externe Anschlüsse:

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Am extern liegenden I/O Panel des 970 Pro befinden sich acht USB-2.0-Ports, ein PS/2-Port für Mäuse oder Tastaturen, sechs 3,5-mm-Audio-Anschlüsse und einen optischen S/PDIF-Ausgang für 7.1-Sound, sowie einmal Gigabit-LAN. Ein weiteres Highlight sind die zwei USB-3.1-Anschlüsse mit Typ-A-Buchse. Diese werden bereitgestellt durch den ASMedia ASM1142 Zusatz-Chip. Dieser neuartige USB-Port ist mit maximal erreichbaren Geschwindigkeiten von 10 Gbit/s doppelt so schnell wie USB 3.0.

Interne Anschlüsse:

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Neben den Power-Anschlüssen, also dem ATX-Port und der P8-Versorgung, sind 6x SATA-6G-Ports und ein schneller M.2-Port (shared, M-Key, Typ 2242/2260/2280, x4 PCIe 2.0 & SATA 6G) für Datenträger wie SSDS, ein Header (max. 2 Ports) für Front-USB-3.0 sowie drei Header für USB 2.0 (max. 6 Ports), gleich fünf 4-Pin-PWM-Lüfteranschlüsse sowie ein 4-Pin-Wasserpumpenanschluss vorhanden.

Steckkarten-Slots:

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Das Asus 970 Pro besitzt insgesamt sechs PCI-e Ports. Zwei von ihnen sind PCI-E x16 der zweiten Generation, von denen aber nur einer die x16 Unterstützt. Zusätzlich bietet das Mainboard zwei PCIe-x1-Steckplätze und zwei weitere für klassische PCI-Karten. Das von NVIDIA offiziell für den SLI-Betrieb zertifizierte AMD-970-Mainboard arbeitet im 2-Way-SLI- oder -Crossfire-Modus mit jeweils 8 Datenleitungen für beide Grafikkarten.

Arbeitsspeicher:

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Bis zu 32 GB DDR3-Arbeitsspeicher nehmen die vier RAM-Bänke auf. Entsprechende Speicher lassen sich hier sogar auf 2.133 Megahertz übertakten.

BIOS

Auch dieses Mainboard erreichte unsere Redaktion mit einer der ersten BIOS-Versionen. Wir haben dieses dann gleich auf die derzeit aktuelle Version 0501 geflasht. Mit der Version 0501 werden mehrere Themenbereiche angesprochen, wie beispielsweise eine verbesserte Systemstabilität. Wir haben mal einige selbsterklärende BIOS-Screens für euch bereitgestellt.

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Im Overclocking-Menü können sämtliche Übertaktungseinstellungen wie das Einstellen verschiedener Spannung (CPU, GPU, RAM) u.v.m. vorgenommen werden. Auch zahlreiche Speichereinstellungen sind hier zu finden.

Es gibt natürlich noch viel mehr interessante Overclocking-Einstellungen wie den GPU-Boost Modus. Hier passt sich die GPU automatisch der übertakteten CPU an. Es kann aber auch auf „manuell“ gestellt werden, um die gewünschte Frequenz selbst zu wählen.

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Wenn ihr im BIOS die F11-Taste drückt oder mit der Maus am oberen Rand des Grundbildschirmes klickt, werden hier die EZ-Tuning-Wizard-Funktionen angezeigt. Gerade für User mit weniger Erfahrung ist das ein hilfreiches Feature. Im UEFI-Modus ist es jetzt sogar möglich, die PWM-Lüftersteuerung per grafische Kurven zu regeln.

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Praxistest (Dauertest)

Die Installation der von uns verwendeten Windows 10 Pro 64Bit Version und die Treiber-Installation verliefen recht schnell und ohne Komplikationen. Treiber- und BIOS-Updates sind für alle aktuellen Windows Versionen ab Windows 7 auf dem Web-Auftritt von Asus verfügbar. In der Board-Software lässt sich nicht nur der aktuelle Status auslesen, sondern es lässt sich sogar die CPU während des laufenden Betriebs übertakten. Um die allgemeine Leistung unseres Boards und dem FX-8370 beurteilen zu können, haben wir neben einigen Spielen und Benchmarks auch die Leistungsaufnahme in verschiedenen Szenarien gemessen.

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Komponenten

CPU: AMD FX8370 mit Wraith Cooler
RAM: 8GB GSkill Ripjaws 2133/CL10
Mainboard: ASUS 970 Pro Gaming
Grafik: Asus Strix Radeon 370
SSD: Sandisk Ultra 2 256GB
PSU: Cougar 650W
OS: Windows 10 Pro 64Bit

Kompatiblität und Funktionalität

AIDA64

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AIDA 64 ist ein hervorragendes Systemanalyse-Programm, das mit über 60 Werkzeugen eine prima Hard- und Software-Erkennung bietet. Wir haben hier mal die wichtigsten Benchmarks aufgeführt. In diesen drei Testläufen zeichnet sich kein klarer Sieger ab.

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Cinebench

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Das aktuelle Cinebench Tool R15 ist ein kostenloses Benchmark-Programm, das auf der bekannten 3D-Software Cinema 4D basiert. Das Tool eignet sich ideal, um die Leistung der CPU und GPU zu vergleichen. Nach Ablauf des Benchmark-Tests gibt das Tool einen Punktewert aus und kann mit einer integrierten Rangliste mit einigen Referenz-Rechnern verglichen werden. Hier macht Intel mit dem 6700K das Rennen und liegt knapp vor dem FX 8370 Prozessor.

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The Division

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Das neue Game „The Division“ kommt erstmalig mit der Snowdrop-Engine zum Einsatz. Mit dem neuen Render-Motor lässt sich nicht nur mit toller Beleuchtung und sehr hoher Weitsicht, sondern auch mit einem feinen und sehr überzeugend wirkenden, Physik-basiertem Rendering spielen.

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Hitman 2016

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Hitman beinhaltet ein integriertes Benchmark-Tool, welches komfortabel über das Hauptmenü gestartete werden kann. Das Game wird mit optionaler DirectX-12-Unterstützung an den Start gehen.

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Stromverbrauch

Die heutigen Mainboards unterscheiden sich kaum voneinander, zumindest was die Performance angeht. Deutliche Unterschiede hingegen sind bei dem Energieverbrauch zu spüren. Hier spielt nicht nur ein ausgereiftes BIOS eine gewisse Rolle, sondern auch die auf dem Mainboard vorhandenen CPU.

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AMD Wraith (FX-8370) Kühler

Der neue AMD Wraith CPU-Kühler ist mit einem LED-beleuchtetem AMD-Logo ausgestattet. Mit vier Kupfer-Heatpipes verstärkte AMD seinen Wraith Kühler im bewährten Top-Blower-Design und ist für eine TDP bis 125 Watt ausgelegt. Schon auf den ersten Blick erkennt man, dass das neue Modell nicht nur größer, sondern auch kühlstärker als seine bisherigen Vorgängermodelle der gleichen Leistungsklasse ist. Der verbesserte Lüfter mit einem 85mm-Rotor (vormals 70 x 70 x 10 mm Rahmengröße mit 65-mm-Rotor) ist auf nunmehr 105 x 95 x 25mm angewachsen und dadurch hörbar leiser. Das maximale Fördervolumen beträgt bei dem Wraith-Kühler 94,77 m³/h statt 70,8 m³/h bei gleichzeitig merklich reduzierter maximaler Drehzahl von 4.800 auf 3.000 U/min.

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Der neue Wraith Kühler leistet hier ganz tolle Ergebnisse, wenn wir ihn mit seinem Vorgänger vergleichen. Alles über 4500Mhz wollen wir der CPU allerdings nicht antun, denn schließlich ist der Kühler nicht fürs Übertakten ausgelegt, sondern eher für ein ruhiges System bei Standard-Takt.

Extra Seite: Aura Beleuchtung

Wir haben mit der Software AURA von Asus mal ein paar Einstellungen getätigt und diese auf Video aufgenommen, um euch zu zeigen, wie schön das Mainboard leuchten kann. Die Software ist ganz einfach per Mausklick zu öffnen und sehr übersichtlich gehalten. Wir können per AURA die Beleuchtung komplett deaktivieren oder unseren Bedürfnissen entsprechend anpassen. Wir haben uns für den „Farbwechsel“ im Video entschieden.

Es gibt hier viele Spielereien. So harmoniert beispielsweise die eingestellte Farbe mit den YouTube-Videos.

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Hier seht ihr ein kleines Video mit dem wir sämtliche Modi aufzeigen:

Fazit

Kommen wir jetzt zur Endbewertung:

Sehr gut hat uns an dem Board die Features wie AURA und die vielen USB-Anschlussmöglichkeiten gefallen. Beim Onboard-Sound gab es nichts zu beanstanden. Wir hatten bei allen im Test befindlichen Games immer einen kristallklaren Klang. Das Asus Board besteht die angeworbene Leistung seitens der Hersteller mit Bravour. Die Performance stimmt absolut und läuft dank des ausgereiften BIOS auch stabil.

Was das Overclocking angeht, sind wir der Meinung, dass ein 990X Chipsatz besser geeignet wäre und auch der Wraith-Kühler schnell an seine Grenzen stößt. Allerdings hat der FX8370 Prozessor von Haus aus schon genug Power, sodass wir im BIOS mit ein wenig Fingerspitzengefühl knapp auf stabile 4500 MHz kamen.

Die Ausstattung für ein Gaming-Mainboard fällt dieses Mal recht mager aus. Hier hätten wir ein Schild für die Tür (um die Abwesenheit anzukündigen) oder ein zusätzliches Mousepad erwartet. Die RGB-Beleuchtung (AURA) auf dem Board sorgt auf jeden Fall für Aufsehen, sei es auf einer LAN-Party oder im heimischen Gehäuse mit Plexiglas-Seitentür.

Ein Energiesparwunder ist das Board durch den leistungshungrigen Prozessor jetzt nicht unbedingt. An dieser Stelle kann man aber dank der zahlreichen Einstellungen im BIOS noch einiges herauskitzeln.

Insgesamt ist das Mainboard empfehlenswert. Das 970 Pro lässt sich gut übertakten und konnte bei einigen Benchmark-Ergebnissen gut mit dem deutlich teureren Intel-Konkurrenten mithalten.

Derzeit ist das Asus 970 Pro Gaming/AURA für knapp 100,00€ über unseren Partner Geizhals.de verfügbar.

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Bewertung Asus 970 Pro Gaming/AURA


Pro

+ Sehr stabil im Betrieb
+ Overclocking-Potenzial
+ Sehr gute Performance
+ USB 3.1
+ NVIDIA zertifiziert
+ ROG Gamefirst III
+ Umfangreiches und leicht zu bedienendes UEFI-BIOS
+ Gut klingender Onboard-Sound
+ RGB – Beleuchtung AURA

Contra
– n/a

Zusammenfassend können wir dem Asus PRO Gaming/AURA verdient einen Gold Award verleihen.

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Endbewertung AMD
:

Der FX-8370 bietet dem User eine günstige Alternative zu teuren Intel CPUs. Die neue Revision des AMD FX-8370 Prozessors mit verbesserter Piledriver-Architektur der Vishera-Familie ist zwar technisch mit dem ursprünglichen Modell identisch, kommt jedoch als Boxed-Version mit dem nagelneuen AMD Wraith CPU-Kühler auf dem Markt.

Der Prozessor hat für alltägliche Anwendungen genug Leistung. Er verfügt über vier Piledriver-Module, aus denen acht Integer-Kerne ihre Kraft schöpfen, wobei 8 MB L3-Cache zur Verfügung stehen. Der Takt des FX-8370 liegt bei enormen 4.000 MHz und steigt via Turbo Core auf bis zu 4.300 MHz an. Das integrierte Dual-Channel-Interface unterstützt DDR3-Speicher offiziell bis 1.866 MHz.

Nur leider benötigt die enorme Power auch ordentlich Strom, sodass man hier nicht unbedingt von einem Energiesparsystem sprechen kann. Ein starkes Netzteil ist für dieses Modell schon bald Pflicht, wenn das System auch noch eine starke Grafikkarte bekommen soll.

Pro
+ CPU-Leistung
+ WRAITH Kühler
+ OC- Potenzial
+ Preis/Leistung

Contra
– Stromverbrauch

Aufgrund des Gebotenen bekommt die AMD FX-8370 den HardwareInside Silber- und Preis/Leistungs-Award verliehen.

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die neuen Kühler sehen richtig klasse aus
T
  • T
    tomtom
  • 4. August 2016
Falls jemand vor hat das ASUS 970 Pro Gaming/Aura Board vom M.2 port mit einer NVMe SSD zu booten, kann ich nur warnen.
Das geht nämlich nicht obwohl auf der Asus-Seite angegeben ist, daß dieser Port NVMe unterstützt.
Dieses Board kann auch nur wie viele andere eine SSD NVMe als Datenspeicher nutzen, was meiner Meinung nach aber keinen Sinn macht ( viel zu teuer als reiner Speicher).
M
Das Overlay auf dem Bild mit dem Kühler auf der Fazit Seite führt dazu, dass die Qualität des Bildes darunter leidet. Ich erstelle ein neues..
M