ASUS bringt mit dem PRIME B550M-K ARGB-CSM ein besonders günstiges Micro-ATX-Mainboard für die weiterhin verbreitete AM4-Plattform auf den japanischen Markt. Der Verkaufsstart erfolgt am 17. September zum Preis von rund 7.480 Yen, was etwa 48 US-Dollar entspricht.
Unterstützung für Ryzen 3000 bis 5000
Das Mainboard unterstützt Ryzen 5000, 5000G, 4000G und 3000. Die genaue Kompatibilität hängt jedoch von der verwendeten BIOS-Version ab.
Für Arbeitsspeicher stehen zwei DDR4-DIMM-Steckplätze mit bis zu 64 GB zur Verfügung. ASUS gibt unterstützte Taktraten von bis zu DDR4-5100 an.

Zwei M.2-Steckplätze
Bei der Ausstattung setzt ASUS auf zwei M.2-Anschlüsse. Der erste unterstützt PCIe 4.0 x4, während der zweite mit PCIe 3.0 x4 arbeitet. Zusätzlich stehen vier SATA-6-Gbit/s-Anschlüsse für SSDs und Festplatten bereit.
Für Erweiterungskarten gibt es einen PCIe-4.0-x16-Steckplatz sowie einen PCIe-3.0-x1-Slot. Die Netzwerkanbindung erfolgt über Gigabit-LAN von Realtek. WLAN ist nicht integriert.
Als Bildausgänge stehen DisplayPort und HDMI zur Verfügung. Diese funktionieren allerdings nur mit Prozessoren, die über eine integrierte Grafikeinheit verfügen.
CSM-Funktionen für Unternehmen
Eine Besonderheit ist die Unterstützung von ASUS Control Center Express, wodurch sich Systeme zentral überwachen und verwalten lassen. Damit richtet sich das Mainboard auch an kleinere Unternehmen.
Zusätzlich bietet ASUS Funktionen wie EPU, Fan Xpert 2+ und eine Digi+ VRM-Steuerung. Das PCB misst 244 × 221 mm und unterstützt Windows 10 sowie Windows 11.
Zunächst soll das Mainboard ausschließlich über die japanischen Händler Joshin und Dospara erhältlich sein. Mit rund 48 US-Dollar richtet es sich vor allem an günstige Systeme, Reparatur-PCs und Anwender, die vorhandene DDR4-Speicher und AM4-Prozessoren weiterverwenden möchten.
*Quelle: ASUS





