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ASUS Rampage V Extreme – Das Luxus-Mainboard im Test



Das erste Rampage-Board von ASUS erblickte im Jahr 2008 das Licht der Welt. Wohin die Rampage-Reise die kommenden Jahre gehen sollte, war zu dieser Zeit wohl noch nicht abzusehen. Es kamen noch einige Ableger zu der Rampage Serie hinzu. Teilweise eilt diesen „Brettern“ ein nahezu legendärer Ruf voraus. Wir sehen uns hier und heute in der Pflicht, den fünften Ableger dieser Serie unter die Lupe zu nehmen. Ob ASUS mit dem Rampage Extreme V einen ähnlich legendären Ruf aufbauen kann, wie mit einigen seiner Vorgänger, werden wir an dieser Stelle wohl nicht klären können. Wir sind aber sicher, dass die Zeit ihren Beitrag leisten wird.

Eine auffällige Besonderheit macht allerdings jetzt schon von dem Rampage V Reden, die den Interessierten unter euch Lesern vermutlich schon zu Ohren gekommen ist: Der OC-Sockel. Das ist nicht einfach nur eine willkürliche Bezeichnung, sondern ein eigens von ASUS patentierter Sockel, welcher über mehr Pins verfügt als üblich. Hierzu im Verlauf des Berichtes aber mehr.

Heute wollen wir vielmehr auf die Probe stellen, ob ASUS es wieder geschafft hat, ein Mainboard für Enthusiasten und Overclocker bereitzustellen, das dem Nutzer auch nach unzähligen Reboots ein Grinsen ins Gesicht zaubert. Die folgenden Seiten sollen Aufschluss geben.

Autor: jamison80

Für die freundliche und vertrauensvolle Bereitstellung des Testsamples
geht unser besonderer Dank an ASUS.
Wir freuen uns auf eine weiterhin enge Zusammenarbeit.

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Für die besondere Unterstützung und den guten Support während unseres Tests bedanken wir uns an dieser Stelle auch noch einmal ganz herzlich bei Intel. Auch und gerade für die Bereitstellung einer Core i7 5960x CPU und das damit entgegengebracht Vertrauen.

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C
  • C
    clove31
  • 26. April 2015
ist das board bei euch auch so instabil und bekommt bluescreens?
C