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Corsair Vengeance RGB Pro im Test


Testsystem und CUE

Zum Test nutzen wir den AMD Ryzen 7 2700, 8x 3.20GHz auf dem ASUS ROG Strix X470-I Gaming mit X470-Chipsatz und aktuellem BIOS.

Unser Testsystem:

  • ASUS ROG STRIX X470-I GAMING
  • Seasonic Prime Titanium Fanless 600Watt
  • AMD Ryzen 7 2700, 8x 3.20GHz
  • ASUS ROG Strix GeForce GTX 1060 OC (6GB)
  • Enermax LiqFusion 240 RGB
  • Corsair Vengeance RGB PRO DIMM Kit 16GB, DDR4-3200
  • ADADA XPG SX8000 256GB SSD
  • MOD1-Mini Black/Green
  • 5 x Enermax T.B. RGB 120mm

Der Einbau verlief RAM-typisch einfach. Direkt beim ersten Start zeigen sich die zwei Module zunächst in Rot und danach in einer kräftigen Regenbogenwelle. Durch den RAM-Wechsel werden wir direkt ins BIOS durchgewinkt und können das XMP-Profil mit 3200MHZ 16-18-18-36 auswählen. Das wird problemlos übernommen und funktioniert im gesamten Testverlauf tadellos.

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Ist Windows gestartet, kann man die RGB-Beleuchtung mit Hilfe von Corsairs CUE-Software anpassen. Die Software bietet Corsair auf der Homepage als Download. Die RGB Fusion – von Gigabyte sowie die Mystic Light-Software von MSI funtkionieren auch.
Der Startscreen präsentiert die wichtigste PC-Hardware zusammen mit ihren Temperaturen und Multi-Zone-RGB-Beleuchtung und listet danach die ansteuerbaren RGB-Module. In unserem Falle handelt es sich dabei genau um die zwei RAM-Riegel. Sollte später noch mehr Corsair RGB-Hardware angeschlossen sein, steht diese ebenfalls zur Verfügung.Wählt man nun eines der RGB-Module an, erscheint ein PopUp-Fenster mit den verfügbaren Einstellungen. Diese gelten wahlweise nur für das angewählte Modul, lassen sich aber auch auf mehrere gruppierte Module übertragen. An Beleuchtungsmodi stehen „statisch“, „Farbpuls“, „Farbwechsel“ und „Regenbogenwelle“ uvm. zur Auswahl. Jedes Speichermodul besitzt zehn helle RGB-LEDs

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Bei einer vorhandenen Gruppierung gibt es ganz unten noch die Option der Gruppenverzögerung in drei Geschwindigkeiten und wahlweise nach links oder rechts laufend. Das sorgt dafür, dass die LED-Gruppe nicht gleichzeitig aufleuchtet, sondern etwas versetzt zu leuchten beginnen.

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Der Beleuchtungsmodus „Farbwechsel“ bietet wieder eine bis sieben Farben, die aber dieses mal nicht aufleuchten, sondern bei konstanter Helligkeit ineinander übergehen. Auch hier gibt es wieder einen Slider für die Geschwindigkeit und Gruppenverzögerung. Der Regenbogen-Modus verhält sich wie der Farbwechsel, nur dass die Regenbogenfarben bereits vorgegeben sind und nicht frei gewählt werden können. Auch hier lassen sich Geschwindigkeit und Gruppenverzögerung regeln.

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Wie das alles in der Praxis aussieht, seht ihr in unserem Video:


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    PurerHass
  • 26. Juni 2018
Euch ist schon aufgefallen, dass ihr das DIMM Setup für das X470-I falsch eingestellt habt oder? An der Funktion mag das in diesem Fall vllt nichts ausmachen, aber lässt daran zweifeln, ob ihr den Sinn verstanden habt... Die dargestellte Hydro Pro Pumpe soll symbolisieren, wo die DIMMs in Hinblick auf den Sockel platziert sind. Steht sogar im Screenshot. Ihr habt mehr oder weniger das S2066 Apex oder ein µATX S2066 ausgewählt.
Bei genauem Hinblick erkennst du, dass die Arbeitsspeicher auf einem ASUS ROG STRIX X470-I GAMING verbaut wurden. Das CORSAIR Tool bildet das Setting nur falsch ab. Selbst mit neuster Version. Des Weiteren ist auch keine AiO von Corsair verbaut, sondern von Enermax. Das würdest du auch beim genauen hinschauen, auf den Bildern im Test erkennen ;).
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      PurerHass
    • 26. Juni 2018
    Bei genauerem Hinblick erkennst du, dass ich doch vom X470-I schreibe. Daher hättet ihr in iCUE beim DIMM Setup 1x 2 auswählen sollen und nicht 2x 2. In der neusten iCUE Version kann man das nämlich einstellen, was genau meine Aussage war. Ebenfalls habe ich nicht davon gesprochen, dass ihr eine COrsair AiO verbaut habt, sondern die Hydro Pro auf dem Screenshot symbolisiert, wo die DIMMs angeordnet werden um den Sockel.
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