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Cougar 700M – Stylische Mecha-Maus für Gamer

Der deutsche Hersteller Cougar produziert seit 2007 Netzteile, Gehäuse und inzwischen auch Peripherie und möchte sich vor allem durch seine ausgefallene Designlinie von der breiten Masse abheben. Nachdem wir vor Kurzem ihre Gamer-Maus Cougar 600M getestet haben, nehmen wir heute auch die teurere 700M unter die Lupe.

Mehr noch als bei der 600M setzt Cougar bei der 700M auf seinen Slogan „Design with passion“ und verpasst der Maus neben einem sehr futuristischen Äußeren eine ausricht- und austauschbare Schale für die Handfläche. Cougar setzt bei der 75€ teuren Maus ganz besonders auf Stabilität. So baut die Maus auf ein Alu-Gerüst auf und das Kabel wird durch einen metallenen Knickschutz geführt. Die langlebigen Omron-Switches gehören natürlich auch zum guten Ton einer Gamer-Maus. Außerdem gibt’s einen 8200 DPI-Lasersensor mit vier konfigurierbaren Stufen, vier optionale 4,5g Gewichte, zwei obere Daumentasten und einen unteren Sniper-Button, sowie einen zusätzlichen Rapid-Fire-Button neben der linken Maustaste.

Wie gut dieses beeindruckende Feature-Paket in der Praxis funktioniert und ob sich die 10€ Aufpreis im Vergleich zur 600M lohnen, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.

Wir bedanken uns für die freundliche Bereitstellung des Testsamples und dem uns damit entgegengebrachten Vertrauen bei CaseKing und hoffen auf eine weiterhin ergiebige Zusammenarbeit.​
Autor: Kim

Verpackung und technische Daten

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Schon bei der Verpackung will Cougar verdeutlichen, dass es sich bei der 700M um ein besonderes Stück Hardware handelt. Wie ein teures Modellbau-Fahrzeug thront die 700M in ihrem vitrinenartigen Karton und erlaubt eine volle Ansicht der Oberschale. Wir können uns an keine Maus erinnern, die vergleichbar stilvoll inszeniert wurde. Auf der Unterseite des Kartons werden in langen Listen und Tabellen die technischen Daten und Features beschrieben.

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Zum Öffnen löst man den Klebestreifen an der Unterseite und zieht die beiden Hälften des Karton-Rahmens auseinander. Auch das macht optisch einiges her. Nun lässt sich der Vitrinendeckel aus der unteren Schale ziehen und man kann die Maus auf ihrem Podest bewundern. Die Maus lässt sich danach mit samt Zwischenboden herausheben und im unteren Teil der Schale finden sich, fein säuberlich in einer Schaumstoff-Matte verwahrt, die weiteren Zubehörteile. Da wären: 700M Maus mit fest verbundenem USB-Kabel, eine alternative Handflächen-Schale, vier Gewichte, eine Kurzanleitung, sowie zwei Cougar-Sticker.

Neben der Verpackung wissen auch die technischen Daten zu gefallen:

  • Sensor: ADN-9800 Laser Gaming Sensor (8.200 dpi)
  • Prozessor: 32bit ARM Cortex-MO
  • USB-Polling Rate: 1000 Hz
  • Profilspeicher: 512 kB
  • Programmierbare Tasten: 8 (mit Omron-Gaming-Switches)
  • Material: Aluminium, Plastik
  • Kabel: 1,8m textilumflochten, vergoldeter USB-Stecker
  • Beleuchtung: RGB-Beleuchtung in der Front
  • Abmessungen: 127 x 83 x 38 mm
  • Gewicht: 130g (+ vier optionale 4,5g Gewichte)

Erster Eindruck

Wie schon in der Verpackung gefällt die Optik der Maus sofort. Sie ist größtenteils in mattem Schwarz gehalten, während wertige Alu- und Messingelemente durch die Oberfläche brechen. Die Seitentasten sind passend dazu in metallischem Grau getönt. Die Form erinnert wirklich an ein Sci-Fi-Raumschiff mit vielen gut platzierten Details, sodass die Maus an allen Ecken und Enden einiges her macht.

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Durch die Mitte der Maus zieht sich der doppelte Alu-Rahmen, zwischen dessen beiden Streben ganz vorne das in Messing gefasste, gummierte Mausrad sitzt. Dahinter folgen der Knopf zur DPI-Umschaltung, das herausnehmbare Tray-Element für die Gewichte und ganz hinten die wechselbare Handflächenschale, unter der sich das Messing-Rad für die Winkelanpassung versteckt. Links und rechts vom Rahmen sitzen die beiden wichtigsten Maustasten, die relativ breit und nicht sehr lang ausfallen. Ganz links neben der linken Maustaste gibt es noch den grauen Rapid-Fire-Button, der schon wieder etwas aus der Mode gekommen ist.

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Auf der linken Seite schiebt sich die Daumenmulde aus dem vorderen Teil der Maus nach hinten heraus. Auf ihrem hinteren Rand zeichnen sich vier LED-Balken für die DPI-Anzeige ab. Aus der mattschwarzen Oberfläche mit Bienenwaben-Muster heben sich oben zwei graue Daumentasten hervor, während unten der große Sniperbutton sitzt. Dieser wird schräg in Richtung Boden gedrückt, wodurch die Maus nicht verschoben wird, wie es bei einem Druck zur Seite der Fall wäre.

Anders als bei der 600M gibt es auch auf der rechten Mausseite eine Mulde, sodass die übrigen zwei Finger besser Platz finden. Allerdings ist auch diese Maus durch Form- und Tastenauslegung nicht für Linkshänder geeignet und man findet rechts nur das gleiche Bienenwaben-Muster, wie auf der linken Seite.

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Von unten unterscheidet sich die 700M dann am deutlichsten von der Konkurrenz. Das liegt an dem breiten Alu-Kreuz, das sich durch die gesamte Fläche zieht. Im Vergleich zum schmalen Teflon-Rahmen der 600M gleitet ihr großer Bruder auf mehreren ordentlich proportionierten Pads.

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Aus dem vorderen Ende der Maus wird das textilummantelte Kabel durch eine hübsche Messingkapsel geführt, die es sicher in der Luft hält. Der Textilsleeve ist schön blickdicht und glatt, aber auch etwas steif. Das Kabel mündet nach 1,8m in einen vergoldeten USB-Stecker, der in eine schwarze Plastikkapsel im Stealth-Design gefasst ist.

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Steckt man die Maus in den PC, entdeckt man auch die RGB-LED unter dem Mausrad. Diese leuchtet aber nur verhältnismäßig schwach und fällt selbst im abgedunkelten Zimmer kaum auf.

Einrichtung und Software

Direkt nach dem Anschließen lässt sich die Maus benutzen und die oberen Daumentasten funktionieren als Vor/Zurück, während die Taste hinter der Maus die DPI-Stufe regelt. Die kleine LED unter dem Mausrad leuchtet in Rot auf. Die Standard-DPI-Stufen liegen per default bei 800, 1600, 3200 und 5600, was den Geschmäcker-Bereich ganz gut abdecken dürfte.

Zugriff auf den vollen Funktionsumfang der Maus bekommt man erst mit der Installation der entsprechenden Software. Die kann man sich auf der Herstellerseite unter diesem Link herunterladen und ist erfreuliche 10mb klein. Mittlerweile gibt es auch einen deutschen Installer, dem aber noch einige Fehler wie z.B. eine französische Sniper-Button-Bezeichnung innewohnen. Auch „Höhe aufheben“, „Winkel andocken“ und „Doppelte Klickgeschwindigkeit“ klingen eher nach dem Google-Translator und gehen etwas an der eigentlichen Bedeutung vorbei. Das ist immerhin besser als nur Englisch, aber noch nicht ganz perfekt.

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Die aufgerufene Software überzeugt dann mit einem ungewöhnlich aufgeräumten Layout. Man muss nicht umständlich durch x Unterpunkte navigieren, um eine bestimmte Einstellung zu finden, sondern es gibt drei konfigurierbare Profile und drei Reiter mit Einstellungen. Die drei Modi lassen sich über „Game Profile Management“ benennen, mit einem eigenen Icon versehen und an den Start von einer oder mehreren .exe koppeln. So kann man zum Beispiel sein Shooter-Profil mit titanfall.exe, bf3.exe und cod4.exe verknüpfen und ein zweites für Strategie mit den Executables für Starcraft und Total War. Sind die Modi nicht an Executables gekoppelt, kann man sie über die Software oder einen definierten Profil-Button auf der Maus umschalten.

Der erste Einstellungs-Reiter erlaubt das Festlegen von bis zu vier DPI-Profilen und zusätzlich eins für den verlangsamenden Sniper-Button. Daneben finden sich alle anderen detaillierten Sensor-Einstellungen wie USB-Polling-Rate, Lift-Off-Distanz, Doppelklick-Geschwindigkeit, Scroll-Geschwindigkeit und eine Einstellung für die Mauszeiger-Geschwindigkeit in Windows. Die eher unbeliebten Funktionen Beschleunigung und Angle Snapping können bei Bedarf aktiviert werden.

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Der zweite Reiter widmet sich der Tastenzuweisung. Neben den drei Daumentasten und den zwei mittigen Schaltern können auch alle drei Mausrad-Eingaben und sogar linke und rechte Maustaste frei belegt werden. Dafür bietet das rechte Feld aus verschiedenen Themengruppen die Standard-Aktionen, verschiedene Umschaltmöglichkeiten für DPI und Modi, Multimedia-Steuerung und die erwähnte verlangsamende Sniper-Button-Funktion. Auch das Aufzeichnen einzelner Tastendrücke und ganzer Makros mit bis zu 174 Teilschritten mit detailgetreuer Anschlagsverzögerung ist möglich. Allerdings sollte man nicht wie wir Makros erstellen, die eine Taste dauerhaft gedrückt lassen. Denn die dauerhafte Eingabe bleibt aktiv, bis man die Makro-Taste neu belegt hat.

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Der dritte Reiter widmet sich allein der LED-Beleuchtung und man kann hier aus den 16,8 Mio. möglichen Farben auswählen. Dabei lässt sich nur der Farbton aber nicht die Helligkeit einstellen. Neben Always-On gibt es auch einen pulsierenden „Breathing“-Modus oder man kann die Beleuchtung ganz abschalten. Enttäuschend ist hier die wirklich schwache Leuchtkraft der LED, die selbst im dunklen Zimmer nur auffällt, wenn die Maus möglichst dicht vor einer möglichst hellen Wand betrieben wird.

Die definierten Profile können auf der Maus gespeichert und lokal gebackuped werden, sodass sie auch abseits des heimischen Computers zur Verfügung stehen. Während unseres Tests bekamen wir keine Abstürze zu Gesicht und alle angebotenen Funktionen arbeiten ohne Probleme.

Praxistest

Bis hier her präsentierte sich die 700M sehr gut und ohne wirkliche Schwächen. Aber schauen wir uns an, wie sie sich in der wichtigsten Disziplin schlägt.

Die Maus liegt im Auslieferungszustand gut in der Hand. Die Alu-Kanten in ihrer Mitte sind im Palm-Grip leicht spürbar, stören aber nicht weiter. Die Fingermulden sind nicht wie zunächst vermutet gummiert, sondern aus hartem Plastik. Das macht unter normalen Bedingungen keine Probleme, sobald man aber nasse Finger bekommt, wird es besonders an diesen Stellen auch durch die geringe Reibung sehr rutschig. Zur Veranschaulichung der Größe hier ein Vergleich mit der höheren und längeren Logitech G700:

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Bei den Schaltern räumt man mit unserer Kritik an der 600M auf und spendiert allen 8 Tasten einen präzisen, leicht harten Klickpunkt. Das macht beim Drücken wirklich Spaß. Auch die Erreichbarkeit kann sich größtenteils sehen lassen. Linke und rechte Maustaste liegen angenehm unter den Fingern und bieten viel Platz zur jeweiligen Seite hin. Allerdings fallen beide Tasten relativ kurz aus und so ragen meine zugegebenermaßen langen Finger im Palm-Grip einen guten Zentimeter über die Tasten hinaus. Das ist nicht jedermanns Sache. Die Daumentasten lassen sich im vollständigen Claw- und auch Palm-Grip gut treffen. Probleme gibt es nur, wenn man seine Hand zu weit nach hinten verlagert (etwa, weil man wie ich linke und rechte Maustaste unter den Fingerspitzen fühlen will. Denn dann liegt der Daumen an der vertieften Stelle des Sniper-Buttons und man kann ihn nicht mehr mit einem Wisch nach unten auslösen. Auch die vordere Daumentaste ist nur noch schwer zu erreichen. Ein kleines Sorgenkind ist auch der Rapid-Fire-Button. Ist er im Claw-Grip noch relativ gut erreichbar, muss man im Palm-Grip den Zeigefinger sehr weit über die breite linke Maustaste schieben, um diesen Button zu erreichen. Das ist so umständlich, dass man ihn am liebsten gar nicht benutzt. Das Mausrad hingegen leistet sich keine Schwäche. Es ist leichtgängiger als das der 600M und durch die gummierte Oberfläche lässt es sich sicher bedienen.

Das gesleevte Mauskabel ist auch wie beim kleinen Bruder recht steif und braucht lange, um sich zu legen. Wirklich von Vorteil ist hier aber die Kabelführung durch die Metallkapsel. So wird das Kabel stabil in der Luft gehalten und berührt frühestens nach 10cm den Boden. Dadurch spürt man das Kabel nur noch, wenn es irgendwo hängen bleibt, von Reibung keine Spur.

Geht es dann aber ans Benutzen, offenbart sich der erste schwere Kritikpunkt unseres Modells. Und zwar ist das Alu-Kreuz im Boden nach vorne hin nicht 100% versenkt, sodass es minimal schräg steht. Das lässt sich mit bloßem Auge nicht erkennen, jedoch führt es dazu, dass die Maus unschön übers Mauspad schrabt, sobald man sie zu weit vorne belastet. Das Problem konnten wir mit etwas Daumenkraft beheben, indem wir das vordere Ende des Kreuzes nach oben gepresst haben. Für eine fast 80€ teure Maus ist so ein Verarbeitungsfehler natürlich ein No-Go.

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Und auch ein zweites, nicht unerhebliches Problem macht sich nach einiger Eingewöhnungszeit bemerkbar. So erwischten wir uns immer wieder dabei, wie wir die Handflächenschale wechselten oder in einen ganz anderen Winkel stellten, da wir partout keine vollständig überzeugende Stellung finden konnten. Die kleine Schale sitzt zwar schön zentral in der Handfläche, bietet aber spürbar weniger Kontrolle aus dieser Richtung. Die große Schale gefällt uns ein wenig besser, sitzt aber etwas zu flach in der Handfläche, sodass man die Maus ständig leicht schräg anfassen will, wodurch der Zeigefinger aber zu weit zum Mausrad rutscht. Auch das fehlende Stück Schale zwischen den vorderen Tasten und der hinteren Handflächenablage verstärkt die Unsicherheit beim Halten. Das macht die 700M zu keiner schlechten Maus, denn sie lässt sich trotzdem relativ angenehm benutzen. Es bietet aber auch nicht das Rundum-Zufrieden-Gefühl, das wir uns besonders von einem Nager mit verstellbarer Handflächenauflage erhofft hätten. Wir möchten fast sagen, die günstigere 600M ließ sich einen Ticken angenehmer halten.

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Zu den modularen Gewichten sei gesagt, dass der Einbau etwas fummelig ist, aber kein Ding der Unmöglichkeit darstellt. Allerdings ist die 700M mit 130g kein leichter Vertreter unter Spielermäusen. Dadurch erscheinen die zusätzlichen Gewichte mit einer Gesamtmasse von nur 18g mehr wie ein Gimmick, als wie eine echte Gewichtsindividualisierung.

Stört man sich nicht allzu sehr an dem ergonomisch nicht optimalen Gefühl und ist das Alu-Kreuz an Ort und Stelle, arbeitet es sich im Desktop präzise und sicher. Besonders die programmierbaren Tasten können einem viel Arbeit abnehmen und Teflonpads und Mauskabel-Führung ersparen einem lästige Reibereien.

Hat man sich in Games erstmal eingespielt und seinen Griff gefunden, macht die Maushaltung auch nur noch wenig Probleme und der präzise Lasersensor und die qualitativen Schalter leisten in schnellen Ego-Shootern hervorragende Arbeit. Auch die Profilkopplung an Spiele-Executables bringt einige Vorteile.

Fazit

Die hier getestete Maus bietet ohne Frage viele Stärken. Die gelungene Optik, die angenehmen Taster, die hervorragende Software-Funktionalität und die sehr gute Kabelführung der Cougar 700M suchen ihres Gleichen. Das Alu-Skelett verspricht eine höhere Stabilität, wobei wir diesbezüglich noch bei keiner unserer Oberklasse-Plastikmäuse Probleme hatten.

Und dennoch gibt es einige Schwachstellen, die sich eine Maus mit einem Preis-Niveau oberhalb vieler High-End-Mäuse nicht leisten dürfte. Hier ist besonders das nicht richtig versenkte Alu-Skelett zu nennen, das übers Mauspad schleift, wenn man die Maus zu weit vorne belastet. Mit etwas Gewalt kriegt man es zwar an Ort und Stelle, jedoch erwarten wir bei diesem Preis eine tadellose Verarbeitung. Der zweite große Kritikpunkt war das trotz verstellbarer Rückseite nicht optimale Haltegefühl, mit dem wir in keiner Position 100% zufrieden waren. Die schwierige Erreichbarkeit der Rapid-Fire-Taste, die etwas rutschigen Seiten und Übersetzungsfehler in der Software fallen im Verhältnis dazu weniger ins Gewicht. Im Vergleich hat uns die günstigere Cougar 600M trotz schwacher Tastenklickpunkte etwas besser gefallen.

Die Cougar 700M dürfte vor allem Optik-Freunde begeistern, während der hohe Preis von 75€ in Verbindung mit den genannten Problemen die Maus nicht zum Rundum-Sorglos-Paket qualifiziert. Daher vergeben wir im Hinblick auf die Stärken einen Bronze-Award und zusätzlich küren wir die gelungene Optik mit unserem Design-Award.

Pro:
+ Optik
+ Gutes Klickgefühl auf allen Tasten
+ Mehr Wertigkeit durch Alu-Skelett
+ Hervorragende Software-Funktionalität
+ Sehr gute schwebende Kabelführung durch hübsche Metallkapsel

Contra:
– Alu-Kreuz im Boden nicht komplett versenkt und kratzte u.U. auf dem Mauspad
– Haltegefühl nicht vollständig zufriedenstellend
– Rapid-Fire-Taste schlecht erreichbar
– Nasse Finger rutschen auf den Seiten
– Hoher Preis

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