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Die Zukunft der Games hat begonnen

Games haben sich in den vergangenen Jahren immer weiter entwickelt. Was in den 1980ern oft als „Spielerei“ abgetan wurde oder nur etwas für Computerexperten war, ist heute wie wir alle wissen, im Mainstream angekommen. Doch damit nicht genug: Von den ersten Anfängen der Videospielkultur bis heute hat sich einiges getan: höhere Komplexität, besseres Sounddesign und natürlich eine sich stetig verbessernde Grafik sorgen für ein vollumfängliches Spielerlebnis. Spätestens seit dem Erscheinen der Playstation 3 im Jahr 2006 wissen wir, in welche Richtung sich die Spielebranche entwickelt. Vielen ist an dieser Stelle gar nicht bewusst, welche Größe der Spielemarkt hat und was das für die Entwicklung von neuer Hardware bedeutet. Lasst und gemeinsam einen Blick in die Zukunft wagen und schauen wir auch auf die letzten Entwicklungen. Vielleicht gibt es den einen oder den anderen Punkt, der selbst Experten im Bereich Gaming weiter aufhorchen lässt.

Technische Entwicklung an der Hardware

Die immer größer werdenden Anforderungen motivieren Hersteller von Hardware stets dazu, auch passende Produkte auf dem Markt anzubieten. Schließlich zeigt nur die Zeit, wer sich auf dem hart umkämpften Markt behaupten kann. Das gilt sowohl für die Hardware des Computers bzw. der Konsole als auch für den Bildschirm, auf dem die Spiele gespielt werden. Vor weniger als zwanzig Jahren hat sich die High Definition Auflösung bei neuen Bildschirm- und TV-Modellen weitestgehend durchgesetzt. Was zu den Anfängen bisher nur Profis leisten konnten, befindet sich heute fast in jedem Haushalt. Aber auch das HD-Gerät ist mittlerweile fast veraltet, da auch bereits 4K oder 8K Modelle auf dem Markt sind. Es bleibt abzuwarten, bis auch diese absoluter Standard in den privaten Haushalten geworden sind.
Prozessoren und andere entscheidende Bauteile in der Computerhardware werden zudem immer leistungsfähiger. Es ist mittlerweile so, dass die Marktmacht für schnelle Computer nicht nur bei einigen großen Unternehmen liegt. Einen bestimmten Mindeststandard garantieren einige Hersteller von Hardware mittlerweile. So hat beispielsweise Alienware vor kurzem angekündigt, auch weiterhin sein Portfolio für Gamer weiter auszubauen.

Onlinekäufe lösen Datenträger ab

Schon fast seit der Durchsetzung des Internets werden Games auch online vertrieben. Was mit dem klassischen Download auf den lokalen Rechner startete, ist heute ein Zweig des Gamesvertriebs, der immer wichtiger wird. Zahlreiche Plattformen bieten heute online an, dass Spiele und die dazugehörigen Erweiterungen nicht nur heruntergeladen werden können, sondern auch mit einer sicheren Verbindung auf den Servern der Anbieter gespielt werden können. Diese Vertriebsmöglichkeit feuert nicht nur den Verkauf der Spiele an, sondern ermöglicht außerdem Spielern mit einem Gerät, das eigentlich nicht die Anforderungen für das Game erfüllt, dieses ebenfalls zu genießen. Mit diesen neuen Entwicklungen geht auch der Absatz von Spielen auf Datenträgern zurück. Gerade die Auswirkungen aus dem Jahr 2020 haben dafür gesorgt.

Neue Bezahlmethoden bieten neue Möglichkeiten

Mit dem Onlinekauf von Games gehen auch neue online Bezahlmethoden einher. Das Zahlen mit der Kreditkarte ist nach wie vor Standard, allerdings etablieren sich auch andere Zahlungsanbieter mit einem Digital Wallet Angebot. Auch Käufe im Spiel selbst sind dadurch einfacher abzuwickeln. Das führt dazu, dass man einfacher und unkomplizierter Erweiterungen kaufen kann. Auch das Glücksspiel um echtes Geld in Onlinecasinos machen diese neuen Bezahlmethoden deutlich einfacher. Der Trend, dass gerade diese Dienstleistung in die Onlinewelt geht, hat sich aber ebenfalls schon in einem recht frühen Stadium abgezeichnet. Bei https://slots.io/de/blog gibt es gerade zu dem Thema Glücksspiel im Netz und Online Casinos weitere interessante Angebote und Details.

Entwicklungen in der Spielweise

Manchmal sind es kleine Entwicklungen, die einmal eingeführt werden und sich langsam aber sicher zum Standard entwickeln. So ist mit dem Erscheinen der Wii von Nintendo im Jahr 2006 ebenfalls ein neuer Trend in der Spielebranche aufgetaucht. Das Gaming konnte ab hier plötzlich mit körperlichen Aktivitäten verbunden werden. Dieser Trend hat sich bei den Herstellern gut entwickelt und wird heute mit Bildschirmen, Kameras, Balance-Boards und anderen Hardwarekomponenten weiter vorangetrieben. Die Verbindung des Gamings zusammen mit Virtual Reality wird seit einigen Jahren ebenfalls populärer. Die entsprechenden Endgeräte haben sich zudem ebenfalls in privaten Haushalten durchgesetzt. Der nächste Schritt, den man erahnen kann, ist die Verbindung von Laufbändern mit VR Technik, die sich auch zu Hause installieren lassen. Bisher sind diese Möglichkeiten allerdings vor allem in Aktionshäusern und Freizeitparks eingesetzt. Schließlich benötigen entsprechende Installationen auch eine gewisse Bewegungsfreiheit und einen Raum zum Spielen, der in den eigenen vier Wänden nicht immer gegeben sein kann.

Hinweis

Dieses Angebot gilt nur für Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthaltsort in Schleswig-Holstein. Spielteilnahme erst ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Infos und Hilfe unter www.bzga.de.

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