Neuen Berichten zufolge hat NVIDIA die Entwicklung der GeForce RTX 50 SUPER-Grafikkarten wieder aufgenommen. Eine offizielle Ankündigung steht zwar noch aus, doch aktuelle Leaks deuten auf mehrere überarbeitete Blackwell-Modelle mit deutlich mehr Grafikspeicher hin.
Im Mittelpunkt der Auffrischung soll vor allem die VRAM-Ausstattung stehen. So wird für die Mittelklasse eine mögliche RTX 5060 (SUPER) mit 12 GB GDDR7 gehandelt, die auf neuen 24-Gbit-Speicherchips basieren könnte.
Auch die größeren Modelle sollen profitieren:
- RTX 5080 SUPER: 24 GB statt 16 GB GDDR7, Speichertakt von 30 auf 32 Gbps erhöht, Leistungsaufnahme angeblich rund 415 Watt.
- RTX 5070 Ti SUPER: 24 GB statt 16 GB GDDR7 bei unveränderter GPU-Konfiguration.
- RTX 5070 SUPER: 18 GB GDDR7 statt 12 GB sowie ein leichter Anstieg der CUDA-Kerne von 6.144 auf 6.400.
Auffällig ist, dass NVIDIA laut den Gerüchten kaum Änderungen an den eigentlichen GPUs plant. Stattdessen sollen die Karten vor allem durch mehr Speicher und höhere Speicherbandbreite attraktiver werden. Damit würde NVIDIA auf die zunehmende Nachfrage nach größeren VRAM-Kapazitäten für 1440p- und 4K-Gaming, KI-Anwendungen sowie Content-Erstellung reagieren.
Bislang hat NVIDIA jedoch weder Modelle, Preise noch einen Veröffentlichungstermin bestätigt. Entsprechend sollten die genannten Spezifikationen vorerst als unbestätigte Brancheninformationen betrachtet werden. Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, könnte die RTX-50-SUPER-Serie vor allem bei der Speichergröße einen spürbaren Mehrwert gegenüber den aktuellen Modellen bieten.
*Quelle: IT Home





