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Japanischer DIY-Markt für Ryzen: 68,6% für AMD

Japanischer DIY-Markt für Ryzen auf dem Vormarsch: 68,6% Marktanteil für AMD

Der japanische DIY-PC-Markt hat ein starkes Interesse an AMD Ryzen-Prozessoren entwickelt. PC Watch meldet Verkaufsdaten, die von BCN bei führenden Einzelhändlern gesammelt wurden. Im DIY-Bereich halten AMD-Prozessoren mittlerweile einen ungeheuren Marktanteil von 68,6 Prozent. Die Daten wurden von Amazon Japan, Bic Camera, EDION usw. sowie von Händlern gesammelt, die stationäre PC-Baumärkte beliefern.

Der Marktanteil von AMD begann seinen Aufwärtstrend ab September 2018, als er bei 20 Prozent lag. Dies liegt hauptsächlich an dem Mangel an Intel-Prozessoren im DIY-Bereich. Ebenso lag es an der Überbewertung von Intel-Prozessoren und Rabatte auf AMD Ryzen-Prozessoren der zweiten Generation. Die neusten Entwicklungen sind auf die jüngste Einführung von Ryzen-Prozessoren der 3. Generation, die sowohl günstig sind als auch Intel in jeder Preislage übertreffen zurückzuführen.

Das Problemfeld von AMD sind nach wie vor OEMs und der vorgefertigte PC-Markt, in dem Intel einen Großteil des Prozessorumsatzes erzielt. Trotz der Überlegenheit, in Bezug auf Preisgestaltung, Leistung und Effizienz, ist das Unternehmen nicht in der Lage, bei Design-Wins mit Intel mitzuhalten. Intel ist in der Lage, seinen Würgegriff über den OEM-Bereich zu behalten, indem der OEM-Kanal gegenüber dem DIY-Einzelhandelskanal priorisiert wird. In Japan machen vorgefertigte Desktops und Notebooks mit AMD-Prozessoren nur 14,7 Prozent des Marktes aus, obwohl diese Zahl immer noch steigt. Vielleicht braucht AMD einfach schnellere Prozessormodelle mit integrierter Grafik, um OEMs zufrieden zu stellen?

Quelle: techpowerup

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