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Künstliche Intelligenz und Machine Learning – was man 2020 erwarten kann

Unter all den Trends, die man auf dem IT-Markt und der virtuellen Welt immer wieder erleben kann, sind Künstliche Intelligenz (AI) sowie Machine Learning sicherlich ganz vorne mit dabei. Denn hier befindet man sich erst noch am Anfang der Evolution, was Wissen und Technologien betrifft. Das ist spannend und riskant zugleich, vor allem wenn viele Unternehmen schnell nach oben wollen. Dabei hat besonders die Künstliche Intelligenz enormes Potenzial, um in der Welt des e-Commerce eine zunehmend zentrale Rolle einzunehmen. Dies kann dafür sorgen, dass Unternehmen auf der ganzen Welt in nicht allzu ferner Zukunft eine Veränderung im Handel feststellen werden. Was aber sind die genauen Veränderungen, auf die man sich einstellen kann?

Die Finanzwelt wartet schon

Wenn es eine Technologie gibt, die sich auszahlt, dann ist es AI im Finanzbereich. Künstliche Intelligenz hat der Welt des Bankwesens und der Finanzbranche im Besonderen die Möglichkeit gegeben, alle Anforderungen von Kunden zu erfüllen, die sich intelligentere, bequemere sowie sicherere Möglichkeiten für den Zugriff auf das eigene Geld, das Ausgeben, Sparen und Investieren wünschen. Nicht erst seit der Bankenkrise rund um die Lehman Brothers und Goldman Sachs wurden Rufe und Forderungen laut, dass menschliche Fehler – und Habgier – zu oft das Problem für schlechte Finanztipps darstellen. Mit Künstlicher Intelligenz fällt dieser Aspekt nun mehr und mehr weg, da Entscheidungen frei von Emotionen getroffen werden können. Hier kommt dann auch Machine Learning ins Spiel. Denn wenn man Maschinen erstmal erklärt hat, wie man sich bestimmte Algorithmen erklären und deuten soll, dann kann man nach und nach Entscheidungen einspeisen die dann verwertet werden. Unternehmen nutzen dann Big Data um schneller das zu erreichen, was für Menschen nicht möglich erscheint. Man stelle sich einfach vor, ein Hochleistungscomputer kann sich die Aktienhandel der vergangenen 15 Jahre ansehen und diese dann im Hinblick auf geopolitische Ereignisse und menschlichen Entscheidungen anpassen, um so einen Ausblick in die Zukunft werfen zu können. Das dürfte auf lange Zeit die Norm für die Finanzwelt werden, momentan aber ist man noch nicht so weit.

Kundenservice mit neuen Qualitäten

Nicht nur in der Finanzwelt sieht man echte Vorteile darin, weniger auf menschliche Kontakte zu setzen und dafür virtuelle Lösungen zu suchen. Die Künstliche Intelligenz hat die Macht, den Einzelhandel zu revolutionieren. Einfach indem Online-Shops die Möglichkeit bekommen, die Vermarktung der eigenen Produkte und Dienstleistungen auf der Grundlage früherer Einkäufe und Suchgewohnheiten der Endnutzer zu basieren. Man kennt das schon von Amazon, wo Kunden die Produkt A kaufen auch oft Produkt B spannend finden. Auch der Kundendienst an sich kann davon profitieren, alleine schon durch die Investitionen in Chatbots und Co. Denn die Mehrheit der Kundenanfragen bezieht sich auf einen Pool an Aspekten, für die kein Mensch mehr auf Emails und Anrufe setzen muss. Viele Unternehmen haben dies bereits in die Tat umgesetzt, aus einer Vielzahl an Branchen. Sei es bei Banken bezüglich der Konten, der Versicherer oder auch in der Welt der guten Unterhaltung. Im Casino777 etwa ist der Kundenservice mehr und mehr digitalisiert worden, ohne dass die Kunden einen Unterschied in der Qualität bemerkt haben.

Sorgen rund um AI

Viele Menschen machen sich aber weiterhin Sorgen bezüglich der zunehmenden Beliebtheit von Künstlicher Intelligenz. Mit Blick auf eine radikale Veränderung der Arbeitswelt mit massenhaft Entlassungen sehen viele eher die Schattenseiten. Jedoch kann man hier immer wieder auf Veränderungen in der Vergangenheit hinweisen, bei denen beispielsweise die Dampfmaschine für Änderungen der Gesellschaft gesorgt haben. Am Ende des Tages wird man also abwarten müssen, wie und ob diese neuartigen Technologien für Unterschiede in der Berufswelt sorgen. Nicht jeder Trend ist schlecht, aber man muss auch nicht jedem Trend einfach folgen.

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