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LG G Pad 10.1 – Tablet-Dauerläufer im mittleren Preisbereich

[nextpage title=“Einleitung“ ]

Es ist soweit liebe Leser, heute bekommt ihr unseren aller ersten Tablet-Test zu Gesicht. Als erstes Review aus unserer neuen Partnerschaft mit LG präsentieren wir euch das LG G Pad 10.1.

Der Hersteller LG muss wahrscheinlich niemandem mehr vorgestellt werden. Das bereits 1958 entstandene Unternehmen aus Korea ist heute einer der weltweit führenden Hersteller von Unterhaltungselektronik, wie TVs, Smartphones oder Audiozubehör. Auch Haushaltselektronik gehört zum Repertoire.

Das G Pad 10.1 ordnet sich preislich wie auch leistungstechnisch im Mittelfeld an. Bei dem Tablet handelt es sich quasi um den großen Bruder des G Pad 8.0, denn sie sind sich von den Spezifikationen her sehr ähnlich. Display und Akku sind etwas größer, dafür gibt es keine Möglichkeit zur Mobilfunknutzung und die Pixeldichte fällt eher mager aus.

Wie sich das 200€ teure Tablet bewährt, erfahrt ihr auf den nachfolgenden Seiten. Viel Spaß beim Lesen!

Für die Bereitstellung des Testsamples und dem uns damit entgegengebrachten Vertrauen geht unser besonderer Dank an LG. Wir hoffen auf eine ergiebige Zusammenarbeit.

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Autor: Kim

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[nextpage title=“Verpackung und technische Daten“ ]

Das G Pad 10.1 erreichte uns in einem kompakten weißen Karton. Dieser ist, wie für Tablets üblich, hübsch und dezent gestaltet. Auf dem Deckel findet sich eine große Abbildung des Produktes, dessen Name und das Firmenlogo. Außerdem wird noch auf zwei besondere Features hingewiesen, nämlich Qpair zum Paaren von Bildschirminhalten und Knockcode zur Displayentsperrung über ein selbstgewähltes Klopfmuster.

Diese sind auf der Karton-Unterseite noch mal grafisch neben den wichtigsten Kernfeatures dargestellt. Hervorgehoben werden das 10,1″ große IPS-Display mit WXGA-Auflösung, der 1,5GHz Quadcore-Prozessor und die QuickRemote-Funktion zur Verwendung als Fernbedienung. Außerdem die Multitasking-Realisierung mittels Dual Window und der 8000mAh große Akku. Des Weiteren wartet das Tablet natürlich mit DIVX HD-Wiedergabe, WiFi, Bluetooth, Mirecast und Android als Betriebssystem auf.

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Im Inneren liegt zuoberst das Tablet selbst in einer Plastiktüte, die gegen Kratzer schützt, aber etwas den qualitativen Eindruck der restlichen Verpackung trübt. Unterhalb des Tablets findet sich eine Pappschale, in der USB-Kabel und Ladeadapter für Steckdosen ordentlich verstaut sind. Außerdem findet sich noch eine kurze Anleitung darunter. Ansonsten gibt es kein weiteres Zubehör.

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Die technischen Daten sehen im Detail so aus:

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[nextpage title=“Erster Eindruck und Inbetriebnahme“ ]

Das Tablet liegt schon beim ersten Anfassen wirklich gut in der Hand. Die matte Oberfläche schmeichelt den Fingerspitzen und die geringe Dicke mit den abgerundeten Kanten lassen den Nutzer gerne vergessen, dass er ein großes 10″-Tablet in der Hand hält.

Die Front ist sehr schlicht. Man sieht eigentlich nur den schwarzen 2cm breiten Rahmen und das darin eingebettete Display. Einzig das silberne LG-Logo am unteren Rand sticht etwas hervor, die kleine Kameralinse im oberen fällt kaum auf. Touch- oder gar Hardwarebuttons im Frontrahmen gibt es keine.

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Die einzigen beiden Hardware-Buttons (Power und Volume) liegen links auf der Oberkante und fallen optisch kaum auf. Das hat leider den Nachteil, dass man oft ein oder zwei Kanten abstreichen muss, um sie zu finden. Dafür ist der Druckpunkt präzise und sie lösen wie gewünscht aus. Bei horizontaler Haltung erreicht man sie bequem mit dem linken Zeigefinger und bei vertikaler mit dem rechten Daumen. Außerdem findet sich oben in der Mitte ein kleiner Sender für das Infrarot-Signal. Auf der linken Kante finden sich die Anschlüsse. Mittig der übliche MicroUSB-2.0-Stecker, nach oben hin folgt eine Gummikappe, unter der sich der microSD-Kartenslot versteckt und darüber der Kopfhörerausgang über 3,5mm Klinke. Die restlichen Kanten sind leer.

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Die Rückseite besitzt einen wertigen, matt schwarzen Look. In der Mitte prangt ein blass weißes LG-Logo und unten an der Unterkante technische Prüfsiegel. Links und rechts unten ist die Oberfläche leicht perforiert. Darunter verstecken sich die kleinen Audio-Treiber für den Stereo-Sound. Die rückwertige Kamera sitzt ganz links außen, sodass sie leider leicht mit dem Finger überdeckt werden kann. Einen Blitz gibt es nicht.

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Das Tablet bietet zu alle Seiten ein wenig Biegespielraum, wenn man es kräftig anfässt. Dabei knartscht es und man sieht Wellen auf dem Display. Es bleiben aber keine Schäden zurück, da es elastisch zurückschwingt, wenn man es loslässt.

Beim ersten Einschalten erwartet einen das klassische Android-Einrichtungsmenü. Dieses führt den Nutzer durch Sprachauswahl, WiFi-Settings, Verbinden des Google-Kontos und Datenschutzerklärungen. Ist man damit fertig, gibt es noch vereinzelte Hinweise zur Nutzung der UI. Erfahrenen Android-Nutzern werden diese kaum etwas Neues verraten und können übersprungen werden.

Auch der KnockCode wird hier eingerichtet. Auf den vier Elementen eines Gitters können bis zu acht Klopfbewegungen in die unterschiedlichen Zonen aufgenommen und später zur Displayentsperrung genutzt werden. Davon versprich HP sich eine erhöhte Sicherheit vor unerlaubtem Zugriff.

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[nextpage title=“Bediengefühl“ ]

LGs Oberfläche ähnelt größtenteils dem originalen Android. Dementsprechend ähnlich ist die Bedienung. Wie bei den meisten aktuellen Geräten kommt hier Android 4.4.2 Kitkat zum Einsatz. Zu einem Upgrade auf Android 5 hat LG sich noch nicht geäußert.

Das Gerät startet mit drei Homescreens, die auf sieben erweitert werden können. Zu Anfang finden sich ein Uhr/Wetter-Widget, eine Google-Suchleiste und wichtige Google-Apps wie der Playstore darauf. Außerdem ist auf dem linken Homescreen ein großes Kalender-Widget zu finden. Die App-Leiste am unteren Rand beinhaltet Anwendungen für Notizen, E-Mail, Browser, Bildergalerie, Kamera und natürlich die Anwendungsübersicht.

Die Grundfunktionen sind über Softbuttons am unteren Rand realisiert und es gibt vier an der Zahl. Deren Anordnung konnte man bei der Einrichtung aus vier Alternativen auswählen.
Da währen durch Symbole gekennzeichnet: „Zurück“, „Home“, „Aktive Anwendungen“ und ein vierter Button zum Starten einer zweiten App im geteilten Bildschirm. Die Buttons werden bei Vollbildanwendungen ausgeblendet und können über einen Wisch von unten oder oben über den Bildschirmrand wieder eingeblendet werden.

Ein Wisch von oben befördert auch das bekannte Statusmenü von Android auf den Schirm. Neben Systemmeldungen finden sich hier auch Schnellzugriffe auf wichtige Einstellungen, die je nach Belieben ausgetauscht und angeordnet werden können. Außerdem finden sich Links zu den wichtigsten Anwendungen und Einstellungen, sowie zwei Slider zur Einstellung von Display-Helligkeit und Lautstärke. Auf Grund des fehlenden Umgebungslicht-Sensors entfällt die Möglichkeit der automatischen Helligkeitsregelung.

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Dreht man das Display, wechselt es automatisch und relativ schnell in den horizontalen oder vertikalen Modus, sofern die App im Vordergrund das unterstützt. Die Skalierung der Android-Oberfläche funktioniert super. Das Feature lässt sich selbstverständlich auch deaktivieren.

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Das Schreiben mit der Software-Tastatur geht problemlos von der Hand. Die Buttons lassen sich im horizontalen wie vertikalen Modus gut treffen und reagieren schnell. Darüber hinaus gibt es zu der Tastatur noch zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Neben den Settings zum De- und Aktivieren der Wortvorschläge und automatischen Einsetzen lässt sich zum Beispiel auch die obere Zahlenreihe deaktivieren. Außerdem lässt sich die Anordnung der Sonderzeichen in der untersten Zeile anpassen. Auch eine Worteingabe durch Wischen über die Buchstaben ist möglich und funktioniert gut. Neben dem normalen weißen Theme kann man ein dunkles mit schwarzen Tasten auswählen. Möchte man nur mit beiden Daumen tippen, zieht man einfach zwei Finger auf der Tastatur auseinander und sie teilt sich zu den beiden Rändern hin auf.

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Auch die Möglichkeit, zwei Apps nebeneinander auszuführen, ist sehr nützlich. Nach dem Aufrufen über die Sondertaste ist der Bildschirm zu je 50% geteilt. Über den blauen Balken dazwischen lässt sich das Verhältnis je nach Belieben verschieben. Sicherlich, Samsung ermöglicht inzwischen sogar ein Windows-ähnliches Management über skalierbare Fenster für beliebig viele Anwendungen, für so kleine Geräte ist das aber eher umständlich als hilfreich.

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Der KnockCode ist eine interessante Idee und funktioniert. Uns gefällt die klassische Displaysperre mit PIN dennoch besser. Es gibt noch weitere nützliche Features. So bewirken die Buttons Power + Vol-Down einen Screenshot und drück man beide Vol-Knöpfe, öffnet sich eine Bildbearbeitung für den aktuellen Bildschirminhalt.

Bei alle dem ist die Eingabe über den Touchscreen gut. Er reagiert schnell und hat nicht zu viel Reibungswiderstand. Nicht so schnell sind allerdings die 2D-Animationen der Androidoberfläche, die hin und wieder leicht ruckeln oder kurze Bedenkzeiten haben. Hier macht sich die schwächere CPU bemerkbar. Das ist aber zum Glück nicht wirklich störend. Auffällig ist, dass sich bei Fingerspitzendruck von hinten Wellen zur Mitte des Displays hin bilden. Auch die geringe Pixeldichte von nur 115ppi wirkt bei Text störend, da sich Treppchenbildung beobachten lässt.

Bei Anschluss an den PC wird das G Pad 10 auch ohne zusätzliche Software erkannt und man kann nach der Displayentsperrung auf den internen Speicher zugreifen.

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[nextpage title=“Multimedia“ ]

Musik:
Wie üblich ist von den zwei kleinen Membranen nicht viel zu erwarten. Der Sound wirkt blechern, verschluckt viele Details und hat so gut wie keinen Bass. Immerhin ist durch die Stereo-Auslegung eine etwas größere Bühne vorhanden und die Lautstärke ist auch zufriedenstellend. Insgesamt bewegt sich das Niveau für ein Tablet im mittleren Bereich. Es gibt bessere und schlechtere Konkurrenten.

Schließt man Kopfhörer an das Gerät, sieht das Ganze schon besser aus. Die Wiedergabequalität wird entsprechend der Kopfhörer aufgewertet. Natürlich ist der Soundchip auch hier noch weit davon entfernt, Musikliebhaber wirklich zufrieden zu stellen. Der Sound aus dem Kopfhörerausgang wirkt etwas verwaschen und detailarm, ist ansonsten aber akzeptabel. Die Lautstärke ist vergleichbar mit anderen Smartphones und Tablets.

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Video:
Hier schlägt das Tablet sich gut. Die besagten Soundeinbußen treten natürlich weiterhin auf, doch die größere Soundbühne durch das Stereo-Layout und die Konzentration auf das visuelle Erlebnis macht das nebensächlich. Außerdem kann man ja auch auf Kopfhörer zurückgreifen. Filme sehen auf dem Display gut aus, auch wenn die Farben etwas kräftiger sein könnten. Die maximale Helligkeit strahlt auch gut gegen Tageslicht an und man kann sich gerne mal abends im Bett einen Film zu Gemüte führen. Von Vorteil ist hier auch der riesige Akku, mit dem man auch ein paar mehr Filme hintereinander schafft.

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Games:
Bei Spielen punktet das G Pad 10.1 durch sein reaktionsschnelles Touchpanel und die genauen Sensoren. Tempelrun 2 ging selten so präzise von der Hand. Grafisch einfache Spiele sind für das Tablet kein Problem. Bei anspruchsvolleren Games treten aber gerne kleine Ruckler auch. Auch bei 2D-Spielen wie Reaper kommt das Tablet bei zahlreichen Animationen einen Sekundenbruchteil ins Stocken. Außerdem wird das Tablet in der Hand wärmer, als die meisten Konkurrenten und reagiert darauf mit einem Absenken der Display-Helligkeit. Dementsprechend sollte man beim Spielen mit diesem Tablet besser auf High-End-3D-Titel verzichten. Asphalt 8 ist gerade so noch spielbar.

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[nextpage title=“Kamera“ ]

Im Test können die beiden Kameras nicht überzeugen. Die Bedienoberfläche ist sehr minimalistisch. Die Frontkamera fokussiert automatisch, braucht dafür aber oft viel Zeit. Ein Druck auf das Display schießt ein Foto. Zu den sehr rudimentär ausfallenden Kameraeinstellungen gelangt man über einen Druck auf das kleine Einstellungsicon. Jetzt kann man zur vorderseitigen Kamera wechseln, verschiedene Modi auswählen und in den Einstellungen Foto-Auflösung, Sprachsteuerung, Zeitauslöser und Fokusart bestimmen. Auf der anderen Seite kann man entweder ein Foto schießen und die Videoaufnahme starten.

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Die rückwertige Kamera löst mit maximal 5MP auf. Dabei wirken die Kanten und Details der geschossenen Bilder verwaschen. Die Farben sind bei guten Lichtverhältnissen in Ordnung, es fehlt ihnen aber an Kontrasten. Sehenswerte Fotos lassen sich damit kaum schießen, für einen notdürftigen Schnappschuss reicht sie. Bei schlechten Lichtverhältnissen wird das Bild noch unschärfer und es kommen Bildartefakte hinzu. Der Autofokus hat es spürbar schwerer, die geeignete Einstellung zu finden.

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Die Frontkamera löst mit 1,4MP auf und ist weitwinkellig ausgelegt. Hier wiederholen sich die Kritikpunkte, außerdem neigt sie zur Gelbfärbung. Damit aufgenommene Selfies erspart man besser der Öffentlichkeit. Bei schlechten Lichtverhältnissen leidet auch hier Schärfe und es kommt zum Grieseln.

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Videos können mit der hinteren Kamera in 1080p aufgenommen werden, leiden aber unter der Bildqualität der Kamera. Bei schnellen Bewegungen bekommt man viele Schlieren zu Gesicht. Das Gleiche gilt für die Frontkamera. Hält man sie ruhig, kann man sie zur Videotelefonie benutzen. Um seinen Youtube-Kanal zu befüllen, sollte man aber besser eine andere Kamera verwenden.

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[nextpage title=“Leistung“ ]

Sehen wir uns die Leistungen des Tablets in Benchmarks an. Zunächst ermitteln wir die allgemeine Leistung über den beliebten Antutu-Benchmark. Die hier erreichten 18088 Punkte verdeutlichen die mäßige Prozessorleistung. Der Quadcore von Qualcom taktet mit 1,2GHz pro Kern und wird von 1GB RAM unterstützt. Mein 2 Jahre altes Galaxy Note 2 erreicht mehr. Dabei ist die generelle Performance noch besser als die maue Spieleperformance.

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Die Internet-Leistung über WLAN ermitteln wir mit dem Octane V2 Benchmark. Dabei sei lobend die hohe WLAN-Reichweite zu nennen. Auch durch mehrere Wände 20m entfernt, wo unser Smartphone schon aufgibt, hat man noch zwei Balken. Die erreichten 2082 Punkte sind im Vergleich zu ähnlich teuren Konkurrenten überdurchschnittlich gut.

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Zur Bewertung der Speichergeschwindigkeit greifen wir auf den AndroBench zurück. Dieser offenbart durchschnittliche Lese- und Schreibraten. Im Urzustand stehen dem Nutzer etwa 10GB des internen Speichers zur Verfügung. Diese können über eine microSD-Karte um maximal 32GB erweitert werden.

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Im Akku-Test begeistert das LG G Pad 10.1 hingegen. Ganze 13 Stunden hielt es bei der Wiedergabe von HD-Videos durch. Bei gelegentlicher Nutzung kann das Tablet sogar mehrere Tage auf das Ladegerät verzichten. Dafür dauert der Ladevorgang ziemlich lange. Mit dem mitgelieferten Ladegerät braucht man insgesamt 12,5 Stunden, am PC-USB-Port sogar 19 Stunden.

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[nextpage title=“Fazit“ ]

Für den günstigen Preis hat LG eine sehr überzeugende Leistung erbracht. Das Tablet ist hübsch, liegt gut in der Hand und hat einen sehr ausdauernden Akku. Für den Büro- und Multimedia-Alltag ist man damit gut gerüstet.

Natürlich muss man im Vergleich zur High-End-Konkurrenz Abstriche machen. So wird das Tablet unter Last ziemlich warm und senkt daraufhin die Displayhelligkeit. Auch die schlechten Kameras, die CPU-Leistung und die mit 115ppi ziemlich geringe Pixeldichte trüben das Bild.

Dementsprechend verleihen wir dem LG G Pad 10.1 unseren Silber-Award und würdigen den fairen Preis von 200€ (Preisvergleich) zusätzlich mit unserem Preis-Leistungs-Award.

Pro:
+ gutes Bediengefühl
+ wertiges Äußeres
+ langlebiger Akku
+ starkes WLAN
+ geringer Preis

Contra:
– geringe Pixeldichte
– CPU-Leistung nur im unteren Mittelfeld
– schlechte Kamera-Bildqualität
– wird sehr warm

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