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MSI 970A Krait-Edition




Ausgepackt kommt auch gleich das neue Krait-Layout zur Geltung. Die PCIe-Steckplätze und Speicherbänke wurden in einem edlen Weiß lackiert, während der Chipsatz und der entsprechende Kühler schwarz gehalten sind. Besonders auffällig: Der schräge weiße Balken und das MSI-Logo auf den Kühlkörpern.

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Mit USB 3.1 setzt das 970A SLI Krait Edition auf die neueste und derzeit leistungsfähigste USB-Ausbaustufe. Des Weiteren bietet das Board zahlreiche interne Schnittstellen an: 6x SATA-6G-Ports, ein Header (max. 2 Ports) für USB 3.0, sowie drei Header für USB 2.0 (max. 6 Ports), ein 3-Pin- und zwei 4-Pin-Lüfter-Anschlüsse.

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An der Mainboard-Rückseite lassen sich über das I/O-Shield weitere Geräte und Komponenten via 2x USB 3.0 und ganzen 6x USB 2.0, Gigabit-LAN, zwei PS/2-Anschlüssen oder sechs Audio-Buchsen für 7.1-Sound anschließen. Der ganz neue USB-3.1-Anschluss ist per ASMedia ASM1142 Controller angebunden. Pro Port sind Datenübertragungsraten von bis zu 10 GBit/s möglich, was der doppelten Leistung von USB 3.0 und der zwanzigfachen von USB 2.0 entspricht.

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Sehr schön auf dem linken Bild zu erkennen, dass MSI hier viel Platz für größere Luftkühler gelassen hat. Hier stört nicht ein Kondensator. Zwischen dem AM3+ Sockel und Chipsatz-Kühler prangt der zum neuen Layout passende Schlangenkopf. Auffällig sind auch die wenigen Kondensatoren. Man blickt förmlich auf ein nacktes PCB.

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MSI hat auch ein Herz für Gamer und stattet das Board mit zwei PCIe-2.0-Grafikkarten-Slots aus, die einmal mit 16 Lanes und einmal mit 8 Lanes angesprochen werden können. Zusätzlich sind zwei weitere PCIe-x1-Slots sowie zwei klassische PCI-Steckplätze auf dem PCB vorhanden. Vermissen tun wir allerdings einen auf dem PCB befindlichen Reset bzw. CMOS-Clear-Schalter.