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Neue Konsole zu Weihnachten – PlayStation oder Xbox?

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bringen Sony die neue PlayStation 5 und Microsoft die Xbox Series X sowie die Xbox Series S heraus. Nicht nur eingefleischte Gamer, sondern auch so manch ein Familienvater mit seinen Kindern können es kaum erwarten. Eine nagelneue Konsole unterm Weihnachtsbaum mit noch mehr Power und noch mehr Features sind für viele ein einziger Traum.

Die PlayStation 5 kommt in den USA, Japan und einigen anderen Ländern am 12. November 2020 auf den Markt. In Europa wird es dann am 19. November soweit sein. Das Release der Xbox Series X wird bereits am 10. November 2020 sein. Vorbestellungen sind für beide Konsolen jedoch jetzt schon möglich. Doch was bieten die neuen Konsolen eigentlich, lohnt sich ein Umstieg wirklich?

PlayStation 5

Die PlayStation fünf wird 499,99 Euro kosten und als Digital Version, ohne Blue Ray Laufwerk 399,99 Euro. Die SSD der PlayStation soll bis zu 5,5 GB pro Sekunde Durchsatz liefern, was 100 Mal schneller als bei der PlayStation 4 wäre. Lange Ladezeiten und Installationen dürften damit der Vergangenheit angehören. Die Vernetzung kommt mit Bluetooth, Ethernet und WiFi. Surfen im Internet das Spielen von Browserspielen wie Forge of Empires oder Echtgeldspiele im Casino sind also kein Problem. Einen Casino Bonus kann man sich also auch holen. Außerdem hat man bei Sony sehr viel Wert auf den Lüfter gelegt.

Das Gerät soll anders als die PlayStation 4 auch bei Volllast kaum zu hören sein. Als CPU wurde ein x86-64-AMD Ryzen™ „Zen 2“ mit einem 8 Kerne / 16 Threads und einer variablen Frequenz bis zu 3,5 GHz verbaut. Die GPU ist eine AMD Radeon™ RDNA 2-basierte Grafikengine mit Raytracing-Beschleunigung und einer variablen Frequenz bis zu 2,23 GHz.

Der Systemspeicher ist ein GDDR6 mit 16GB. Das optische Laufwerk bietet Abspielmöglichkeiten für Ultra HD Blu-Ray, DVD und BD-Rom. Der Sound wird durch eine „Tempest“ 3D AudioTech gesteuert. Als Anschlüsse stehen HDMI und High Speed USB A und Super Speed USB zur Verfügung.

Insgesamt ist die PlayStation also eine deutliche Weiterentwicklung zum Vorgänger und dürfte die neuen grafiklastigen Spiele auch spielend meistern. Etwas schade ist, dass Sony mit seinem Abo PlayStation Now weiterhin auf exklusive Spiele setzt und sich nicht wie die Xbox den Spieleplattformen wie von Steam öffnet. 

Xbox Series X

Auch die Xbox Series X kommt flüsterleise daher. Sie ist mit einer Achtkern-CPU mit jeweils 3,8 GHz Taktung (Custom Zen 2) ausgestattet. Die GPU ist eine 12 TeraFLOPs, 52 CUs, Custom RDNA 2. Der Arbeitsspeicher ein 16GB GDDR6-Chip. Die Festplatte ist eine 1 TB SSD, die durch eine 1 TB Expansion Card erweitert werden kann. Die Ladezeiten sind etwa 4 bis 5 Mal schneller als beim Vorgängermodell. Als Laufwerk wurde ein 4K UHD Blu-ray-Drive verbaut.

Externe Festplatten können über USB weiterhin genutzt werden. Vorteil: Die Xbox ist erstmals auch abwärtskompatibel. Neu ist ebenfalls das Quick Resume von Microsoft, mit dem mehrere Spiele gleichzeitig geladen werden können und zwischen ihnen hin und her gesprungen werden kann. Das jeweilige Spiel kann genaue an der Stelle weitergespielt werden, an dem es gestoppt wurde. Das soll sogar nach einem Neustart noch möglich sein.

Die Anschlüsse sind ein HDMI, zwei USB A, Ethernet und WiFi und es gibt einen Speicherkarten-Slot. Damit wird die Xbox Series X zusammengefasst gestochen scharfe Bilder, schnellste Ladezeiten und extrem flüssiges Gameplay bieten. Der ganz große Clou ist Microsoft jedoch mit der Öffnung für Steam gelungen, sodass zum Release mehr als 1.000 Spiele zusätzlich zur Verfügung stehen werden.

Dieses Angebot gilt nur für Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthaltsort in Schleswig-Holstein. Spielteilnahme erst ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Infos und Hilfe unter www.bzga.de.

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