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Noblechairs HERO – Großer Edel-Gaming-Chair im Test



 

Aufbau & Details:

Montage:
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Die Montage verläuft erfreulich einfach und ist mit einer helfenden Hand in 20min erledigt. Auch allein geht es ohne große Umstände, nur die Rückenlehne rutscht beim Schrauben gerne in die Schräge. Der größte Störfaktor ist hier die steife Bedienungsanleitung, die sich selbst immer wieder zuklappt. Als Erstes werden der Hebelkasten und die zweite Armstütze mit den Innensechskant-Schrauben unter der Sitzfläche befestigt und die beiden Hebel aufgesteckt. Dann werden die fünf Räder und anschließend die Gasfeder mit Gehäuse auf das Fußkreuz gesteckt. Im Anschluss hebt man die Sitzfläche auf diesen Aufbau und löst die gespannte Lehnenhalterung mit dem seitlichen Hebel. Hier ist wie gekennzeichnet Vorsicht angebracht, denn die schießt ohne das Gegengewicht der Lehne förmlich nach vorn. Nun muss die Lehne mit den zuvor gelösten zwei Schrauben pro Seite in die Halterungen geschraubt werden, wobei eine helfende Hand praktisch ist. Anschließend wird auf beide Metallteile eine Plastikblende geschraubt. Nun müssen nur noch Nacken- und Beckenkissen platziert werden und wir sind fertig.

Polster & Kissen:
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Im Vergleich zu Stühlen mit Textilbezug fühlt sich das 1,5mm dicke PU-Kunstleder zunächst deutlich fester und unnachgiebiger an. Es ist tadellos vernäht und an den Auflageflächen für eine bessere Belüftung perforiert. Das Nackenkissen mit Memory-Foam ist schön weich und wird mit einem Gummi um die Lehne gehalten. Das festere Beckenkissen ist im Profil ein Halbkreis, weshalb es gerne nach vorne umkippt. Sein Bezug lässt sich abziehen und waschen, was beim Nackenkissen nicht geht.

Armlehnen:

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Die besonders breiten Armlehnen haben oben ein recht festes PE-Kissen und bieten viele Verstellmöglichkeiten. Über die Justierung unter der Sitzfläche lassen sie sich weiter nach außen verschieben. Das geht noch mal zusätzlich mit dem Schalter an der Innenseite. Über den zweiten Schalter vorne lässt sich die Stütze nach vorne oder hinten versetzen. Um die Stützenhöhe zu verstellen, gibt es einen Schalter an der Außenseite. Eine Rotation ist nicht möglich.

Verstellbarkeit:

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Neben den vielseitigen Armstützen lässt sich natürlich auch der Stuhl selbst verstellen. Der Hebel rechts aktiviert die Höhenverstellung und der Hebel links sperrt die Wippfunktion. Die Empfindlichkeit der Wippfunktion lässt sich über das Rad in der Mitte des Hebelkastens regulieren. Der Hebel rechts an der Lehne verstellt deren Neigung und das Rad darüber verstellt die Lendenwirbelstütze. Das ist die Versteifung in der Mitte der Rückenlehne, die sich weiter nach vorne bringen lässt.

Räder:

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Die 60mm großen Räder bestehen aus einem weichen Nylonkern mit PE-Außenschale. Dadurch sollen sie sich für weiche und harte Böden gleichermaßen eignen und besonders leise sein. Sie stecken sicher im sauber beschichteten Fußkreuz aus Aluminium.

Bitte gleich mal zu mir weiter schicken, ich kann ihn dann mal mit ein paar Kilo mehr auf Dauer belasten. :D
Mein plattgesessener <span style="font-size: 16px"> 40€ Drehstuhl von Kaufland fleht auch nach einem Nachfolger. Aber 300-500€ ist grad nicht drin für einen Noblechair:shake:</span>
Jap, ist schon sehr geil der Stuhl :)
toller test
Alter Schwede und ich sitze hier auf meinem 6 Jahre alten IKEA Markus ^:)

Netter Stuhl, stolzer Preis. Da ich noch auf einen neuen Monitor aus fällt der mir aus dem Budget. Hoffe von Noblechairs kommt irgendwann mal eine Aktion für den ICON.
K