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Phanteks Enthoo Evolv Shift im Test

Im Detail

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Wir nehmen das Gehäuse aus der Verpackung und der Tüte. Auf dem Tisch fällt uns auf, dass das Gehäuse sehr stabil steht, auch wenn es sehr schmal ist. Geöffnet wird es durch den Deckel. Dieser lässt sich durch leichten Druck von oben öffnen. Er klappt sicher nach hinten. Das gesamte Gehäuse besteht aus Stahl mit Aluminium Seitenpanels. Nur der Deckel und der Boden sind aus Kunststoff.

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Im inneren der Oberseite sitzt unter dem Deckel das I/O-Shield des Mainboards. Ebenso finden wir rechts davon die zwei Slots für eine Grafikkarte. Der Stahl ist großzügig perforiert und im Deckel liegt ein Mesh um. Dies ermöglich einen bestmöglichen Airflow und schützt gleichzeitig vor Staub. Mittig im Deckel sitzt eine kleine LED, welche mit den beiden Tasten im Deckel verbunden ist und in mehreren Farben Leuchten kann. Links sind zwei Schalter zum Drücken. Der Vordere ist der Powerbutton und der hintere ist ein RGB-Button um Phanteks RGB-Produkte anzusteuern. Durchgehend gedrückt halten schaltet die LED an und aus. Ein kurzes Drücken lässt die RGB-LEDs in 10 verschiedenen Farben leuchten. Längeres Drücken erlaubt die Änderung des Leucht-Modus in Static, Breathing oder Color Cycle.

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Vorne, hinten, links und rechts sehen wir am oberen Rand einige Rändelschrauben. Diese gelöst, erlauben uns das Anheben der Seitenteile um 8 mm. Die Seitenteile sind mit Nasen aus Stahl in Ösen eingehängt. Die beiden Scheiben werden mit Dichtungen aus Schaumstoff abgedämpft. Die Vorder- und Rückseite aus Aluminium sind mit 6 mm Lüftungsschlitzen versehen. Diese sind auswechselbar und haben ein feines Gitter.

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Die Haltenasen sind direkt mit der Scheibe verschraubt. Der Dichtungsrahmen aus Schaumstoff ist entkoppelt und schützt die Scheibe gleichzeitig. Das Einhängen der Scheibe ist einfach und bereitet uns keine Probleme. Rundherum ist die Scheibe mit einem schwarzen Rahmen verziert. Dies ist aber empfindlicher Lack und sollte nicht angekratzt werden. Sonst sehen wir die Kratzer von außen.

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Auch die Vorder- und Rückseite aus Aluminium ist mit Nasen eingehängt. Dahinter werden unter anderem ein paar Kabel verstaut. Hinten an der Rückseite sitzt direkt neben dem Mainboard ein 120 mm Lüfter. Dieser besitzt keine LEDs und wird mit einem 4-Pin Anschluss an das Mainboard gesteckt.

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Im Lieferzustand ist das PCIe-Riser-Kabel mit sich selbst verbunden. Die Grafikkarte wird auf die Rückseite verbannt. Laut Bedienungsanleitung soll die Karte mit dem Rücken nach außen schauen, falls eine mit Luftkühlung genutzt wird. Die Schiene kann komplett für die Grafikkarte gedreht werden, das ist für wassergekühlte Karten sinnvoll.

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Das Shift wurde zu beginn in der Rev. 1 mit einer Querstrebe am Netzteil ausgeliefert. Damit kam es bei einigen Netzteilen zu dem Problem, dass der On/Off Knopf im Weg war. Unsere Rev. 2 hat dieses Problem nichtmehr. Der Platz soll für ein SFX oder SFX-L Netzteil reichen. In unserem Test wird ein Corsair SFX verbaut. Dieses zeigt uns, dass es doch sehr eng werden kann. Mit einem Verlängerungskabel wird die Außenseite mit dem Netzteil verbunden. Daneben ist ein weiterer Platz für einen 120 mm Lüfter mit Radiator. Über dem Netzteil befindet sich ein zusätzlicher Platz für einen 120 mm Lüfter. Auch dort kann ein Radiator seinen Platz finden. Der Abstand zwischen den einzelnen Bauteilen reicht hier kaum, um ein 8 Pin EPS-Kabel durchzustecken. Wir mussten den Lüfter kurz abschrauben, damit wir das Kabel durchschieben können.

Hi I'm an enthusiast for water cooling and hardware for computers. Incidentally, I still do Youtube and like to play MMOs and shooters. Ich bin Enth...