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Phanteks Enthoo Evolv Shift im Test

Praxistest 

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Um das SFX Corsair Netzteil zu verbauen, entfernen wir den Boden. Dieser ist nur mit vier Nasen eingeklemmt und lässt einfach lösen. Darunter ist der Kaltgerätekabeladapter, welchen wir mit dem Netzteil verbinden. Die Füße sind ordentlich verarbeitet und stabil, daher steht das Gehäuse auch wie eine Eins. Wir verbauen das Aorus B 450 I WIFI ITX Mainboard mit einem Boxed-Kühler und 2x 8 GB DDR4 G.Skill 3200 RAM und stecken das PCIe Riserkabel in den PCIe-Slot. Rechts von dem Riserkabel ist Platz für zwei SSDs, dort platzieren wir eine Samsung SSD.

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Die SSD verbinden wir mit einem Sata-Kabel und dem Netzteil. Der Platz zwischen den einzelnen Streben ist sehr eng. So eng, dass wir kaum mit dem abgewinkelten Kabel in die Ritze kommen. Wir drehen die SSD, denn so lässt sie sich wesentlich besser verbinden. Rechts oben stecken wir, nach dem Lösen des 120 mm Lüfters, das 8-Pin-EPS-Kabel ein und sind von der Ansicht begeistert.

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Der Bereich hinter der I/O Blende ist sehr knapp bemessen. Ein HDMI-Kabel in der Grafikkarte eingesteckt, lässt uns zweifeln ob wir den Deckel noch schließen können. Es ist wirklich eng in dem Bereich- letzlich klappt es aber doch recht gut. Einen 90° gewinkelten Stecker empfehlen wir dennoch. Das ATX-24-Pin-Kabel einzustecken ist ein wahrer Akt. Wir entfernen den Arbeitsspeicher, um besser an den Stecker zu kommen. Auf dem kleinen Phanteksschild ist eine kleine Schutzfolie. Die Kunststoffblende soll ein paar Kabel verstecken und ist mit zwei Magneten zum Hochklappen befestigt. Links von der Kunststoffblende erkennen wir die beiden USB-3.0-Anschlüsse, welche mit einem Kabel direkt an das Mainboard verbunden werden können.

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Zwischen dem Boxedkühler und der Glasscheibe wird es ebenso eng. Wir haben in einem ITX-Gehäuse überall Engstellen, da ist es praktisch, wenn das Gehäuse wie ein Kamin gebaut ist und die Warme Luft nach oben abziehen kann. Das Zusammenbauen und wieder Demontieren der Seitenteile geht sehr schnell. Es gab keine Probleme, welche nicht zu lösen waren und es wäre sogar Platz für eine kleine Pumpen-AGB-Kombi, um eine Wasserkühlung zu verbauen.

Temperatur

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Ohne Modifikationen und zusätzlichen Lüfter erreichen wir mit einem Boxed -Kühler und dem AMD R7 1700 auf dem Aorus B 450 I gute Werte. Wir merken kaum, dass wir in einem ITX-Gehäuse testen. Zum Ende hin ist die Lautstärke bei 40 dB(A) angekommen. Die Wärme wird durch den Tunnel nach oben abgeleitet, bleibt aber an den Bauteilen hängen. Die verbaute Nvidia 140GT ist vielleicht keine 1080Ti, wird aber ohne Belastung schon 45 Grad warm. Damit haben wir automatisch eine höhere und verwertbare Wärme im System. Auch diese wurde trotz des 1-Slot Design um 5 Grad wärmer und zeigte uns, dass es im Gehäuse designbedingt etwas wärmer wird.

Hi I'm an enthusiast for water cooling and hardware for computers. Incidentally, I still do Youtube and like to play MMOs and shooters. Ich bin Enth...