Razer Electra V2 im Test

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Praxistest

Software

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Mit der Software Razer Surround Pro kann in der kostenlosen Version, nur zwischen Stereo und 7.1 gewählt werden. Um alle Features nutzen zu können, muss ein Razer Audioprodukt registriert werden (alternativ kann es für 14,99€ erworben werden). Die Software kann auch für nicht Razer Produkte genutzt werden, auch da funktioniert das emulierte 7.1 sehr gut. Bei den Einstellungen können wir unser Eingangssignal auswählen, sowie das optimierte Klangbild für unser Headset. Bei Verbesserungen finden wir weitere Einstellmöglichkeiten, wie Stereo-Verbesserung, Bass-Boost, Audionormalisierung, Sprachqualität, Präsenzpegel und Lautstärkepegel und zu guter Letzt gibt es noch einen Equalizer.

Audioqualität

Hier möchte das Headset am PC, an der Konsole und auch unterwegs überzeugen, jedoch ist dies leider nicht der Fall. Die Mitten werden zwar klar und deutlich wiedergegeben, aber fehlt es an Höhen und Tiefen, zwar ist der Klang nicht wirklich schlecht, aber es fehlt einfach an der Dynamik. Durch die Software kann der fehlenden Bass, dank der Bassboost-Funktion, ausgeglichen werden. Dies ist nur aber am PC möglich. In Games wie Overwatch oder Counter Strike gibt es positives berichten, hier kann das Electra V2 mit seiner genauen Ortung punkten.

Mikrofon

Das Razer Electra V2 verfügt über ein sehr gutes Mikrofon für seine Klasse, wir konnten bei der Aufnahme keine störenden Hintergrundgeräusche feststellen. Auch die Aufnahmequalität überzeugt, die Stimme wird klar und deutlich übertragen, ebenso verrichtet das Noise-Cancelling eine gute Arbeit.

Tragekomfort

Durch den Aluminium-Bügel ist das Headset sehr leicht (294g), was dem Tragekomfort sehr entgegen kommt, des Weiteren sind die Ohrmuscheln sehr anpassungsfähig. Wir konnten selbst nach mehreren Stunden keine Schmerzen oder Ähnliches feststellen, nur die Ohren wurden relativ warm.

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