Sharkoon BW9000-W im Test

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Detailansicht Außen

Understatement oder nicht? Beim Sharkoon BW9000-W kann man sich entscheiden, welche Seite man wählt. Durch auffällige Lüftersteuerungen mit Display und Farbige Lüfter (teilweise bereits verbaut) kann der User das eigentlich ganz unscheinbare Gehäuse in ein Lichterspiel verwandeln. Genau umgekehrt ist natürlich auch ein Rechenmonster im Knechtkleid möglich – Sharkoon überlässt dem User alle Möglichkeiten.

Vorderseite:

Hervorragend eingepasst befinden sich zwei unscheinbare Laufwerksblenden in der Frontplatte. Unscheinbar ist deshalb gut, da in der Zeit von Glasfaserleitungen und 8 Terrabyte Festplatten häufig keine DVD oder BluRay Laufwerke mehr verbaut werden.
An der fast schon üblichen Stelle darf natürlich auch das Herstellerlogo in einem etwas helleren Grauton nicht fehlen.
Fast noch wichtiger sind die Seitlich eingefassten Lüftungsgitter: Hier kann der optional erhältliche 280mm Radiator die zur Kühlung essenzielle Luft von draußen einsaugen.

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Top:

Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Wer einen dicken Radiator auf der oberseite Verbauen möchte, kann die Lüfter gerne auf der Außenseite des Gehäuses verbauen, da sich das magnetische Lüftergitter problemlos entfernen und so auch einfach reinigen lässt.
Im ganz vorne angesiedelten User-Input-Bereich können jeweils zwei USB-2.0 und USB-3.0 Geräte, sowie ein Headset mit dem Computer verbunden werden. Selbstverständlich befinden sich hier auch der Power-Button und der Reset-Taster, sowie die Power-LED.

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Rückseite:

Wie bei den meisten aktuellen Gehäusen befindet sich auch beim Sharkoon BW9000-W die Netzteil-Öffnung im unteren Teil der Rückseite. Darüber sind die sieben PCI-Blenden, sowie das I/O-Panel und ein “nur” großer 120mm Lüfterplatz angesiedelt. Bei einem Wasserkühlungsgehäuse wie dem BW9000-W sind selbstverständlich auch zwei Schlauchdurchlässe integriert.

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Seitenteile:

Hier gibt es nichts besonderes zu erzählen, außer dass die Fensteröffnung optimal positioniert ist: Der Blick auf die teure Hardware ist vollständig gegeben, unschöne Festplatten oder Laufwerke sind erfreulicherweise nicht direkt sichtbar.

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Boden:

Die Unterseite ist nicht mit normalen Hifi-Ähnlichen Füßen ausgestattet, sondern führt die Linie des Gehäuses weiter, indem die Füße quasi nach unten gebogen sind. Das ist ähnlich wie beim Bitfenix Prodigy, nur in einer stabilen Variante. Außerdem ist das Lüftungsgitter unter dem Netzteil für eine einfache Reinigung herausnehmbar.

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9.2 "Hervorragend"
  • 9.2
  • Benutzerbewertungen (104 Wertungen) 5.7
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