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Smart Home: Wann die Gadgets das eigene Zuhause wirklich besser machen

Alexa, Siri oder Google: über die persönlichen digitalen Assistenten lassen sich im eigenen Heim bereits jede Menge Funktionen steuern. Licht an oder aus, Waschmaschine ausschalten, Heizung richtig einstellen und so weiter und so fort. Doch wann sind die smarten Helfer wirklich sinnvoll und können sie uns das Leben wirklich erleichtern?

Smart-Home-Systeme sind einfach zu bedienen, klein und können schon eine ganze Menge. Können sie das wirklich – oder versprechen sie nur viel? Meistens führen sie für uns die Aufgaben über Sprachbefehle durch, die wir ihnen zuvor einprogrammiert haben. Das ist schon eine Menge, aber noch immer recht übersichtlich. Bis künstliche Intelligenz in die  Smart-Home-Systeme einfließt, werden wir wohl noch einige Jahre warten müssen. Natürlich gibt es schon jetzt diverse Dinge, die die smarten Helfer uns abnehmen können.  „…Wer möchte nicht Zeit im Alltag sparen, um mehr Zeit mit unterhaltsamen Dingen wie Netflix, spielen im Bet3000 casino oder aber Online Shopping zu verbringen? 

Viele Verbraucher sehen ein großes Entertainment, wenn sie im Online Casino Geld einsetzen und gegen die Systeme zocken. Bet3000 gibt es nicht nur in fast jeder großen Stadt mit immerhin weit über 3000 Filialen in Deutschland, sondern auch sehr gut online integriert. Hier kann direkt Einfluss auf das Geschehen genommen werden und der Spielspaß ist garantiert. Dass es nun sogar über Smart Home spielbar ist, steigert das Bedürfnis nach solchen Geräten zusätzlich.

Das klingt verlockend – doch lohnen sich die Systeme wirklich?…

Ganz weit vorne auf dem Markt der Smart System steht Alexa, dicht gefolgt von Google. Ein ganzes Stück dahinter folgt dann Apple. Dass Amazons Alexa ganz weit vorne steht, beruht vor allem auf zwei Dinge: Denn der Gigant war ganz einfach der erste, der die erforderlichen Geräte massentauglich auf dem Markt einführte. Kundinnen und Kunden, die sich einmal für Alexa entschieden haben, bleiben ihr in der Regel treu. Zum anderen sind die Geräte recht günstig. So kann sie sich fast jeder leisten. Ein professionelles Marketing von Amazon machte Alexa hierzulande und in den Vereinigten Staaten zu einem wahren Erfolg.

Im Allgemeinen ist es so: Smart Home Systeme hören auf die Stimme der Nutzerinnen und Nutzer und sind immer auch über die App bedienbar. So lassen sie sich von überall auf der Welt steuern, was bei der Licht- und Heizungsschaltung durchaus ein Vorteil sein kann. Über Sprachbefehl kann praktisch alles zu Hause gesteuert werden: Herd, PC, TV, Telefon, Steckdosen, Türöffner und vieles mehr. Klar ist: Die Möglichkeiten vereinfachen unseren Alltag enorm. Sie machen viele Abläufe bequemer und einfacher. Aber Achtung: Allein deshalb sind sie noch keine nützlichen Helfer. Jedoch: Der Fortschritt kommt. Denn wenn künstliche Intelligenz in einigen Jahren auch Einfluss auf Alexa nimmt und das Gerät dann sogar teilweise eigenständig denken kann, werden die Geräte natürlich noch viel attraktiver. Bis das passiert, sind sie aber eher eine nette Spielerei.

Mit ein paar Ausnahmen: Denn bei manchen Menschen, wie zum Beispiel bei Senioren oder Menschen mit Behinderungen können sie eine wertvolle Hilfe sein. Ältere Menschen könnten sich so zu Hause helfen lassen. Auch das können Alex und Co. leisten. In den Vereinigten Staaten sind Smart-Home-System längst in Seniorenheimen wertvoll im Einsatz.

Doch es gibt auch Herausforderungen in Sachen Smart Home. So warnen Versicherungen bereits vor diversen Geräten, dass sie nicht sicher seien. Das Problem: Hacker könnten sich hier ohne weiteres Zugriff verschaffen. Ähnlich wie bei der Webcam, könnten sie unbemerkt Gespräche belauschen oder sich Zugriff zu Alarm und Türöffnung verschaffen.

Andererseits gilt auch: Der europäische Datenschutz ist nicht mehr ganz zeitgemäß und behindert den Fortschritt der smarten technischen Helfer. Die größte Hürde ist allerdings das Internet. Während China am 6G Standard arbeitet, ist Deutschland in der Planung für den Ausbau auf 5G. In den meisten größeren Städten sind die Anschlüsse hierzulande recht stabil. Doch in ländlichen Gegenden sieht das ganz anders aus. So haben große Firmen bereits mitgeteilt, dass es keinen flächendeckenden Ausbau geben wird. Ob ein Umrüsten auf ein Smart-Home Sinn macht, hängt also auch ganz vom Wohnort ab.

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