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Teufel Boomster im Test

Praxis

Handhabung 

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Während des Praxistest darf uns der Teufel Boomster durch unseren Alltag begleiten. So nutzen wir den Lautsprecher im Büro gerne um uns Radiosender über DAB+ anzuhören. Im Büro betreiben wir den Boomster problemlos über das mitgelieferte Netzteil. Mittags hören wir beim Kochen noch etwas Musik und lassen uns dann nachmittags beim Sport auch mal etwas lauter beschallen. Am Abend spielt der Boomster den Kleinen das Lieblingshörbuch vor. In den letzten drei Fällen ist eine Steckdose Mangelware und so schalten wir hier auf den Akkubetrieb um. Die dabei vom Hersteller angegebenen 10 Stunden Laufzeit erreichen wir hier lässig. In unseren Tests erreichen wir teilweise auch Akkulaufzeiten von 12 Stunden bei Zimmerlautstärke. Da die Lautstärke aber von Nutzer zu Nutzer anders wahrgenommen werden kann, kann sich hier die Laufzeit auch entsprechend verändern.

Bedienung

Bei der Bedienung erlaubte sich der Teufel Boomster keine Schnitzer. Die Bedienung über die Touch Felder funktioniert sehr zuverlässig und intuitiv. Trotzdem sollte der Nutzer vor der Bedienung unbedingt die Bedienungsanleitung studieren, denn der Teufel Boomster verfügt über eine Besonderheit. Denn wenn kein Netzteil angeschlossen ist, kann der Nutzer den Boomster nicht über das Touch Feld einschalten. Dafür muss zuerst mit der Taste auf der Rückseite auf den Akkubetrieb umgeschaltet werden. Diese Funktion soll dafür sorgen, dass der Boomster nicht beim Transport eingeschaltet wird. Über den aktuell gewählten Betriebsmodus sowie Lautstärke informiert ein LCD-Display, welches sich hinter dem Gitter auf der Front befindet. Es leuchtet in einem kräftigen Rot und ist auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar. Neben FM-Radio kann auch das digitale DAB+ empfangen werden. Das digitale Radio bietet eine wesentlich bessere Audioqualität und ist nicht so störanfällig. Der Empfang von DAB+ funktioniert dank der Antenne auch in geschlossenen Räumen sehr gut. Das Umschalten zwischen den Sendern, sowie auch das speichern auf den Programmtasten ist sehr einfach. Der mobile Einsatz wird lediglich durch das recht hohe Gewicht getrübt, hier hätten wir uns gerne einen Schultergurt wie beim Boomster XL gewünscht.

Klang

Bevor wir nun mit dem Thema „Klang“ beginnen, möchten wir darauf aufmerksam machen, dass Klang einer höchst subjektiven Wahrnehmung unterliegt. Was sich für uns optimal anhört, kann für eine andere Person als störend empfunden werden und umgekehrt. Von der Lautstärke her ist der Teufel Boomster ein ganz großer, denn ein 20 m² großer Raum kann mit ihm ganz einfach beschallt werden, so dass schnell keine Gespräche mehr möglich sind. Dabei neigt er nicht zum Übersteuern, Klirren oder Scheppern, sondern bleibt auch in den hohen Lautstärkeregionen neutral. Insgesamt spielt der Boomster sehr ausgewogen und dank der vierstufigen Einstellung des Subwoofers kann er auch richtig druckvoll sein. So kommen speziell Freunde von basslastiger Musik voll auf ihre Kosten.

Schönes Review, mal die Laufzeit mit Mignon getestet? Zumindest mal eine gute Option, wenn zb der Akku doch mal defekt ist kann man das Gerät dennoch nutzen
Wir hatten es aufgrund der kurzen Testdauer nicht testen können. Aber der Hersteller gibt 6 Stunden an, was uns sehr realistisch erscheint.
B