Ugreen erweitert die NASync-Serie um ein weiteres 4-Bay-Modell. Das NASync DXP4800 GT ordnet sich zwischen den einsteigerorientierten DH-Geräten und den deutlich höher positionierten Systemen der iDX-Reihe ein. Dabei geht Ugreen einen für die Serie neuen Weg: Statt eines Intel-Prozessors arbeitet im Inneren eine AMD-Plattform mit dem Ryzen Embedded R2514.
Schon die Ausstattung zeigt, worauf der GT zielt. Zwei 10GbE-Ports lösen die bisherige Kombination aus einem 10GbE- und einem 2,5GbE-Port ab und schaffen die Grundlage für höhere Übertragungsraten im Heimnetz. Dazu kommen zwei M.2-NVMe-Steckplätze, ein HDMI-Ausgang mit 4K-Unterstützung sowie eine als Storage-Tiering beworbene U.2-Anbindung über die Hauptschächte. Ausgeliefert wird das Gerät als Diskless-Variante, Festplatten sind also nicht enthalten. In diesem Test sehen wir uns den Aufbau im Detail an, prüfen, wie sich die AMD-Plattform im Alltag schlägt, und ordnen ein, für welchen Einsatz sich der DXP4800 GT eignet.
Verpackung, Inhalt, Daten
Verpackung


Das NASync DXP4800 GT kommt in einem überwiegend weiß gehaltenen Karton mit schwarz abgesetzten Flächen und einem Tragegriff auf der Oberseite. Auf der Vorderseite finden sich das Ugreen-Logo, die Modellbezeichnung NASync DXP4800 GT sowie der Zusatz „4-Bay NAS (Diskless)“. Eine Produktabbildung zeigt das Gerät mit seinem schwarzen Gehäuse und dem kupferfarbenen Rahmen um die Laufwerksschächte. Daneben listet Ugreen mehrere Kernfunktionen stichpunktartig auf, unter anderem zu Synchronisation und Backup, Speichererweiterung, Fernzugriff und Datensicherheit. Ein runder Aufdruck weist darauf hin, dass ein HDMI-Kabel im Lieferumfang enthalten ist. Am unteren Rand verläuft eine Leiste mit Funktions-Icons, in der auch der verbaute AMD Ryzen Embedded R2514 mit 4 Kernen und 8 Threads genannt wird.
Die Rückseite zeigt des NAS im Einsatz sowie ein Schaubild zur Netzwerkanbindung, in dem ein HDMI-4K-Ausgang und zwei 10GbE-Ports dargestellt sind. Aufgedruckt sind außerdem der Hinweis, dass mindestens eine separat erhältliche Festplatte benötigt wird, die maximale Kapazität von bis zu 144 TB sowie Beispiele zur möglichen Datenmenge. Den Abschluss bilden die üblichen Warnhinweise, hier mit Bezug auf eine verbaute Knopfzelle.
Inhalt

Da der DXP4800 GT als Diskless-Variante ausgeliefert wird, sind keine Festplatten enthalten. Dem Lieferumfang liegen bei:
- NASync DXP4800 GT
- externes 150-W-Netzteil mit Netzkabel
- 1x HDMI-Kabel
- 2x Netzwerkkabel (RJ45)
- Wärmeleitpads für die beiden M.2-Steckplätze
- Schraubenbeutel zur Laufwerksmontage
- kleiner Schraubendreher
- 2x Schlüssel zum Verriegeln der Einschübe
- Benutzerhandbuch
Daten
| Technische Daten – Ugreen NASync DXP4800 GT | |
|---|---|
| Bauform | 4-Bay Desktop-NAS, Diskless |
| Gehäuse | Aluminium, schwarz, Front mit kupferfarbenem Rahmen |
| Abmessungen | 25,8 x 17,8 x 17,8 cm |
| CPU | AMD Ryzen Embedded R2514, 4 Kerne / 8 Threads, 2,1 GHz Basis, bis 3,7 GHz Boost, Zen+ (Picasso, 12 nm), 4 MB L3, 15 W TDP |
| Grafik | integrierte Radeon Vega 8 |
| Arbeitsspeicher | DDR4 2666, 2 SO-DIMM-Steckplätze, ab Werk 8 GB oder 16 GB, erweiterbar bis 64 GB |
| ECC | von der Plattform unterstützt, ab Werk verbauter Speicher ist kein ECC, ECC nur mit passenden Modulen |
| Systemspeicher | 64 GB eMMC |
| Einschübe | 4x 2,5 / 3,5 Zoll SATA, Schacht 1 und 2 zusätzlich U.2-fähig |
| M.2-Steckplätze | 2x M.2 NVMe (M-Key, Typ 2280), PCIe Gen3 x2 |
| Maximale Kapazität | bis zu 144 TB |
| Netzwerk | 2x 10GbE (RJ45), Aggregation und Bridge-Modus |
| USB Front | 1x USB-C 3.2 Gen2 (10 Gbit/s), 1x USB-A 3.2 Gen2 (10 Gbit/s) |
| USB Rückseite | 1x USB-A 3.2 (10 Gbit/s), 2x USB-A 2.0 |
| Bildausgang | HDMI 2.0b, bis 4K |
| Kartenleser | SD 3.0 (UHS-I), Front |
| Betriebssystem | UGOS Pro |
| Speichermodus | JBOD / Basic / RAID 0 / RAID 1 / RAID 5 / RAID 6 / RAID 10 |
| Lüfter | 1x 140mm Lüfter (Rückseite, magnetischer Staubfilter) |
| Netzteil | externes 150-W-Netzteil (19 V) |
| Garantie | 24 Monate |
Details
Außenansicht
Das Gehäuse des NASync DXP4800 GT besteht aus Aluminium und ist schwarz gehalten. Die Front fasst ein kupferfarbener Rahmen ein, hinter dem die vier Laufwerksschächte sitzen. Diese sind von 01 bis 04 durchnummeriert und lassen sich einzeln verriegeln. An den Seiten besitzt das Gehäuse keine zusätzlichen Lüftungsöffnungen, die Luftführung läuft über die Rückseite.
Anschlüsse

An der Frontunterseite befindet sich links der Power-Button, gefolgt von fünf Status-LEDs für die Netzwerkaktivität und die vier Laufwerke. Daneben sitzen ein SD-Kartenleser nach SD-3.0-Standard, ein USB-C-Anschluss sowie ein USB-A-Anschluss. Beide Front-USB-Ports arbeiten nach USB 3.2 Gen2 mit bis zu 10 Gbit/s. Auf dem kupferfarbenen Zierstreifen darunter ist die Modellbezeichnung DXP4800 GT aufgedruckt.

Die Rückseite wird vom Lüfterbereich bestimmt, der von einer magnetisch gehaltenen Gitterabdeckung mit Ugreen-Logo verdeckt wird. Diese Abdeckung dient zugleich als Staubfilter. Darunter sind von links nach rechts ein HDMI-Ausgang nach Standard 2.0b, ein USB-A-Anschluss nach USB 3.2, zwei USB-A-2.0-Anschlüsse, zwei 10GbE-Netzwerkports im RJ45-Format, ein Reset-Taster sowie der Anschluss für das externe Netzteil angeordnet.
Ein Blick ins Innere


An der Unterseite gibt eine verschraubte Abdeckung den Blick auf die Aufrüstmöglichkeiten frei. Dort sitzen zwei SO-DIMM-Steckplätze, von denen ab Werk einer mit einem DDR4-Modul bestückt ist. Der Speicher lässt sich auf bis zu 64 GB erweitern. Auch ECC-Module sind möglich, sofern der ab Werk verbaute Speicher gegen ECC-fähigen Speicher getauscht wird. Darunter liegen die beiden M.2-NVMe-Steckplätze im Format 2280, die mit PCIe Gen3 x2 angebunden sind. Das Betriebssystem liegt auf einem 64 GB großen eMMC-Speicher und arbeitet getrennt von den eingesetzten Festplatten.

Nimmt man die vier Einschübe heraus, gibt der Blick ins Innere die Backplane frei, über die sich die Laufwerke mit dem System verbinden. Dahinter sitzt der Lüfter, der für den Luftzug durch die Schächte sorgt. Die ersten beiden Laufwerksschächte 01 und 02 nehmen neben SATA-Festplatten auch U.2-SSDs auf. Das bildet die Grundlage für das vom Hersteller als Storage-Tiering beworbene Zusammenspiel aus schnellem und großem Speicher.
Praxis
Installation und Einrichtung
Zum Einbau der Festplatten entnehmen wir die vier Einschübe aus der Front. Für unseren Test verwenden wir vier Seagate IronWolf mit je 4 TB (ST4000VN006, 5400 U/min). 2,5-Zoll-Laufwerke und M.2-SSDs werden mit den beiliegenden Schrauben fixiert, ein passender Schraubendreher liegt bei. Anschließend schieben wir die bestückten Einschübe zurück in die Schächte, wo sie über die Backplane Kontakt zum System aufnehmen. Bei Bedarf lassen sich die Einschübe mit den mitgelieferten Schlüsseln verriegeln.
Für die Ersteinrichtung verbinden wir das NAS über das Netzteil mit dem Stromnetz und per Netzwerkkabel mit dem Heimnetz. Die Einrichtung läuft über die Ugreen-App oder die Weboberfläche. Die App findet das NAS im lokalen Netzwerk, anschließend vergeben wir einen Gerätenamen, wählen die Update-Methode und legen ein lokales Konto an, dessen Daten auf dem Gerät verbleiben. Nach einem Neustart steht die Einrichtung des Speichers an. Dazu erstellen wir einen Speicherpool, wählen den RAID-Typ und legen darauf ein Volume mit dem gewünschten Dateisystem an, zur Wahl stehen ext4 und Btrfs. Für unseren Test entscheiden wir uns für einen RAID-10-Verbund mit einem Btrfs-Volume.
Betriebssystem
Auf dem DXP4800 GT läuft UGOS Pro, das Linux-basierte Betriebssystem der NASync-Serie. Bedienen lässt es sich über den Browser oder die Ugreen-App. Die Oberfläche ist an einen Desktop angelehnt, mit frei platzierten Symbolen, Fenstern und einer Leiste, die die Auslastung von CPU, RAM und Netzwerk anzeigt.
Die Systemsteuerung bündelt die Verwaltung. Hier richten wir Benutzer und Gruppen mit den Rollen Administrator und normaler Benutzer ein, aktivieren Freigabedienste wie SMB, NFS, FTP, WebDAV und Rsync und konfigurieren Netzwerk, Sicherheit und Energieoptionen. Für den Zugriff von außerhalb stehen der herstellereigene Dienst UGREENlink sowie eine DDNS-Anbindung bereit. Über die Portaleinrichtung lassen sich die Ports der Weboberfläche und die Weiterleitung von HTTP auf HTTPS festlegen.
Die Dateiverwaltung trennt zwischen persönlichen, freigegebenen und benutzerbezogenen Ordnern und erlaubt das Vergeben von Tags. Beim Anlegen eines Volumes stehen die Dateisysteme ext4 und Btrfs zur Wahl, wobei Btrfs zusätzlich Snapshots und Speicherquoten unterstützt.
Erweitern lässt sich das NAS über das App-Center, das rund 30 Anwendungen bereitstellt, darunter Foto-, Musik- und Medienserver, Synchronisations- und Backup-Lösungen, Online Office, einen Passwort-Tresor sowie bekannte Programme wie Jellyfin, qBittorrent und Home Assistant. Wer mehr Freiheit braucht, nutzt die integrierte Docker-Umgebung samt Compose-Unterstützung oder richtet virtuelle Maschinen ein.
Speicherpools und RAID
Bevor der Speicher nutzbar ist, legen wir einen Speicherpool an und wählen einen RAID-Typ. UGOS Pro unterstützt JBOD, Basic sowie RAID 0, 1, 5, 6 und 10. Für ein 4-Bay-System mit Blick auf Datensicherheit sind vor allem vier Varianten relevant, die sich in Kapazität, Ausfallsicherheit und Geschwindigkeit unterscheiden.
RAID 1 spiegelt die Daten auf zwei Festplatten. Die nutzbare Kapazität entspricht der kleinsten Platte, dafür bleiben die Daten erhalten, solange eine der beiden Platten ausfällt. Der Aufbau ist einfach und sicher, nutzt von vier Schächten aber nur einen Teil und ist daher wenig kapazitätseffizient.
RAID 5 benötigt mindestens drei Festplatten und verteilt neben den Daten auch Paritätsinformationen über den Verbund. Nutzbar ist die Kapazität von (Anzahl der Platten minus eins) mal der kleinsten Platte, der Ausfall einer Platte lässt sich verkraften. Das ergibt eine gute Balance aus Kapazität und Sicherheit. Beim Schreiben kostet die Paritätsberechnung etwas Leistung, und ein Wiederaufbau nach einem Plattentausch belastet die verbleibenden Laufwerke spürbar.
RAID 6 arbeitet wie RAID 5, legt aber eine zweite Paritätsebene an und setzt daher mindestens vier Platten voraus. Nutzbar ist (Anzahl der Platten minus zwei) mal der kleinsten Platte, dafür dürfen sogar zwei Platten gleichzeitig ausfallen. Das erhöht die Sicherheit gerade bei großen Festplatten, deren Wiederaufbau lange dauert, kostet aber die Kapazität von zwei Platten und etwas mehr Schreibleistung.
RAID 10 kombiniert Spiegelung und Striping und benötigt vier Platten. Die nutzbare Kapazität entspricht der Hälfte der Gesamtkapazität. Im Gegenzug ist RAID 10 schnell und kommt mit einem Plattenausfall sicher zurecht, je nach betroffenem Laufwerk auch mit zwei. Der Preis dafür ist die Kapazitätsausbeute von nur 50 Prozent.
Für unsere vier IronWolf mit je 4 TB weist UGOS die nutzbaren Kapazitäten direkt aus, ausgehend von rund 14,5 TB Rohkapazität: RAID 1 rund 3,6 TB, RAID 5 etwa 10,8 TB, RAID 6 rund 7,2 TB und RAID 10 ebenfalls rund 7,2 TB. Welcher Typ der richtige ist, hängt davon ab, ob Kapazität, Ausfallsicherheit oder Geschwindigkeit im Vordergrund steht.
Unabhängig vom RAID-Typ steht am Ende immer etwas weniger Platz zur Verfügung, als auf den Festplatten aufgedruckt ist. Das liegt zum einen an der Zählweise: Hersteller rechnen 1 TB als 1.000.000.000.000 Byte, das Betriebssystem dagegen mit Zweierpotenzen, sodass aus 4 TB rund 3,6 nutzbare TB werden. Zum anderen können das Dateisystem und reservierte Systembereiche zusätzlichen Platz kosten.
Netzwerk und Geschwindigkeit
Der DXP4800 GT bringt zwei 10GbE-Ports mit, die sich einzeln nutzen, per Aggregation bündeln oder im Bridge-Modus betreiben lassen. Rechnerisch sind je Port rund 1.250 MB/s möglich, bei gebündelten Ports entsprechend mehr. Damit die Bandbreite ankommt, braucht es ein passendes Gegenstück, also einen 10GbE-fähigen Switch oder einen Rechner mit 10GbE-Karte.
Die doppelte 10GbE-Anbindung zahlt sich überall dort aus, wo viel Datendurchsatz anfällt: bei parallelen Zugriffen mehrerer Clients, beim Einsatz schneller NVMe- oder U.2-SSDs im NAS oder wenn der NAS direkt als Arbeitslaufwerk für Anwendungen wie Videoschnitt dient.
Stromverbrauch und Lautstärke
Der 140-mm-Lüfter arbeitet im Betrieb flüsterleise. Auch wenn wir Daten auf das NAS kopieren und die CPU-Temperatur auf rund 50 Grad ansteigt, tritt er akustisch nicht in den Vordergrund. Im Hörabstand eines üblichen Arbeitsplatzes geht er im allgemeinen Raumgeräusch unter und ist nur dann zu hören, wenn man sich gezielt darauf konzentriert. UGOS bietet in den Hardware- und Energieoptionen zusätzlich verschiedene Lüfter-Profile, ein Wechsel war für unser Nutzungsszenario aber nicht nötig, die Standardeinstellung blieb durchgehend aktiv.
Beim Stromverbrauch lässt sich der GT über seine Komponenten einordnen. Im Inneren arbeitet eine Embedded-CPU mit 15 Watt TDP, also ein auf den Dauerbetrieb ausgelegtes, sparsames Bauteil. Das beiliegende 150-Watt-Netzteil ist großzügig als Reserve dimensioniert und entspricht nicht dem tatsächlichen Verbrauch im laufenden Betrieb, der bei einem System dieser Klasse deutlich darunter liegt.
Fazit
Mit dem NASync DXP4800 GT zeigt Ugreen ein 4-Bay-NAS, das sich weniger über die reine Rechenleistung als über sein Netzwerk und seine Speicherflexibilität definiert. Die zwei 10GbE-Ports sind in dieser Geräteklasse keine Selbstverständlichkeit und heben den GT von vielen Mitbewerbern ab. Dazu kommen zwei M.2-NVMe-Steckplätze sowie die U.2-Fähigkeit der ersten beiden Schächte, die dem System eine für ein 4-Bay ungewöhnliche Bandbreite an Speicheroptionen geben. Auch der erweiterbare, ECC-fähige Arbeitsspeicher passt in dieses Bild.
Die neue AMD-Plattform liefert für ein NAS solide Mehrkernleistung und erlaubt Docker-Container und virtuelle Maschinen. Bei der reinen Rechenleistung hebt sich der Ryzen Embedded R2514, eine Zen+-CPU aus dem Jahr 2022, allerdings nicht deutlich von den Intel-bestückten Plus- und Pro-Modellen ab. Der Charakter des GT liegt damit klar bei Anbindung und Erweiterbarkeit, nicht bei der CPU.
Zur Einordnung gehört, dass sich das 10GbE-Potenzial nur mit passender Netzwerk-Hardware ausfahren lässt. Das Betriebssystem UGOS Pro macht einen aufgeräumten Eindruck und bietet neben den wichtigen Freigabediensten ein App-Center mit rund 30 Anwendungen sowie Docker und virtuelle Maschinen. Es ist jünger als lang etablierte NAS-Systeme, deckt die gängigen Aufgaben aber bereits ab. Dazu kommen regelmäßige Updates des Herstellers, welche die Funktionen erweitern.
Unterm Strich richtet sich der DXP4800 GT an alle, die in einem kompakten 4-Bay eine schnelle Netzwerkanbindung und flexible, erweiterbare Speicheroptionen suchen und die nötige Infrastruktur dafür mitbringen oder einplanen. Eine offizielle UVP für Europa lag zum Veröffentlichungszeitpunkt noch nicht vor. In China ist die 8-GB-Variante bereits erhältlich, der Einführungspreis startet bei rund 2.700 Yuan, was umgerechnet etwa 340 Euro entspricht. Frühere DXP-Modelle wurden in Europa allerdings deutlich oberhalb der direkten Umrechnung des chinesischen Preises angeboten, ein einfaches Übertragen ist daher nicht möglich.
Pro:
+ Zwei 10GbE-Ports in einem 4-Bay, per Aggregation oder Bridge nutzbar
+ Erweiterbarer DDR4-Speicher (zwei Steckplätze, bis 64 GB), ECC-fähig mit passenden Modulen
+ Flexible Speichererweiterung über zwei M.2-NVMe-Steckplätze sowie U.2-fähige Schächte
+ Solide Mehrkernleistung der AMD-Plattform, Docker und virtuelle Maschinen möglich
+ Aluminiumgehäuse, magnetischer Staubfilter, im Betrieb kaum wahrnehmbar
+ Umfangreiche Anschlüsse mit HDMI 4K, USB 3.2 Gen2 und SD-Kartenleser
Kontra:
− Ab Werk kein ECC-Speicher, ECC erst nach Modultausch
− AMD-CPU (Zen+, 2022) bei der reinen Rechenleistung nicht über dem Niveau der Intel-Modelle




































