BeQuiet Dark Base 900 Pro im Test

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BeQuiet, weltweit führend und bekannt durch ihre exzellenten Netzteil, Kühler und Lüfter, haben mit dem Silentbase 800 und Silentbase 600 erstmals den Markt für Gehäuse angegriffen. Durch diverse Silent-Optimierungen und ein ansprechendes Design verbuchte BeQuiet große Erfolge. An eben diese Erfolge möchte BeQuiet anschließen, und hat ein neues Gehäuse-Flaggschiff auf den hart umkämpften Markt gebracht: Das Dark Base 900 Pro. Mit einem Hartglas – Panoramasichtfenster, einem QI – Charger und ebenfalls wieder auf Silent optimiert fährt BeQuiet starke Geschütze auf. Rechnet man jetzt noch die umfassende Modularität mit dazu, steht einem weiteren Siegeszug für das deutsche Unternehmen eigentlich nichts mehr im Wege.
Um eben genau das zu testen, werden wir das BeQuiet Dark Base 900 Pro auf Herz und Nieren prüfen.

Autor: Patrick Ermisch/Drayygo

Wir bedanken uns bei BeQuiet für die Bereitstellung des Testsamples und hoffen auf weitere, zufriedenstellende Zusammenarbeit.

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5 Kommentare

  1. Ja, schöner Test. Überhaupt gefällt mir das Dark Base Pro ziemlich gut. Vor allem die Variante in Silber.

    Aber in der Preisregion tendiere ich immer noch ganz leicht zum Phanteks Enthoo Primo, obwohl das noch ein paar Euro teurer ist.

    Hatte auch mal das Silent Base 800. Daran hatte ich letztendlich doch einiges auszusetzen aber für ein Erstlingswerk fand ich es dennoch ganz in Ordnung. Das kleinere Silent Base 600 hat mich dagegen wieder sehr überzeugt.

  2. Hab die aus meiner Sicht Preis-/Leistungsbombe Enthoo Pro. Für mich deutlich besser als das Silent Base 800 und das Corsair Obsidian 550D, die ich zuvor hatte. Aber ich tausche gerne gegen ein Enthoo Luxe, Dark Base 900 oder mit Freuden gegen das Primo. 😀

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