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Nacon Revolution Pro Controller 2 im Test

Praxis

Software

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Mit dem Nacon Revolution Pro Controller 2 ist nun auch die Nutzung am Computer möglich. Auf dem Schieberegler an der Unterseite lässt sich der Controller in den PC-Modus versetzen. Die Software ist in drei Bereiche aufgeteilt. Im Ersten lässt sich die Empfindlichkeit sowie das Ansprechverhalten und noch zusätzliche Einstellungen vornehmen. Weiter geht es zweiten Bereich, hier können wir die Belegung der Tasten ändern. Im dritten und letzten Bereich lassen sich die beiden Trigger an der Oberseite einstellen. In allen drei Fällen können die Einstellung in einem von drei Profilen gespeichert werden.

Die Software verhält sich in unseren Tests etwas merkwürdig, denn der Controller wird nach dem Umstellen des Betriebsmodi nicht mehr von der Software erkannt. Allerdings kann man den Modus dann innerhalb des Programms umstellen und separate Profil-Einstellungen für die Nutzung am PC vornehmen.

Ergonomie

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Wie auch beim Vorgänger liegt die 2. Generation des Controllers gut in der Hand. Alle Tasten sind angenehm erreichbar und haben einen guten Druckpunkt. Das gilt vor allem auch für die Extra-Tasten auf der Unterseite des Gamepads, da diese nahe den Innenseiten der Griffhörnchen platziert sind. Die mattschwarze Gummierung auf der Oberfläche des Controllers lassen ihn auch nach langen Sessions sauber aussehen. Ein Feature des Nacon Revolution Pro Controller 2 sind definitiv die Analogsticks (mit 46° Rotation). Die Sticks reagieren extrem gut und vor allem auch schnell. Gerade beim Spielen ist keine Verzögerung zwischen Bewegung des Sticks und In-Game-Reaktion zu erkennen.

Praxis

In der Praxis schlägt sich der Nacon Revolution Pro Controller 2 sowohl an der Playstation 4 als auch am Computer sehr gut. Der Controller liegt wie bereits erwähnt gut in der Hand und die Bedienelemente haben allesamt gute Druckpunkte. Einen Makel sehen wir in der Verbindung zwischen Controller und USB Kabel. Zwar ist es sehr löblich, dass der Hersteller hier auf einen USB Typ-C Stecker setzt, da wir diesen quasi blind einstecken können, doch hat das auch einen Nachteil. Denn wenn wir weiter von der Konsole weg sitzen, kann es in hektischen Situationen durchaus mal passieren, dass der Stecker aus dem Controller gezogen wird. Das stellt dann zwar das Worst-Case-Szenario dar, ist aber durchaus denkbar. Da würden wir eine feste Verbindung oder sogar eine Drahtlosverbindung vorziehen. Auch eine Sicherung des Steckers durch einen Druckmechanismus wäre denkbar.