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Plantronics RIG 300 HC im Test


Praxistests

Tragekomfort

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Die Ergonomie des RIG 300 HC ist ausgezeichnet und durch den Verstellbereich passt das Headset sowohl auf kleine als auch auf große Köpfe. Die offene Bauweise sorgt nicht nur dafür, dass die Umgebung besser wahrgenommen wird, sondern auch dass es unter dem Headset nicht so warm wird. So sind auch stundenlange Spielesessions problemlos möglich.

Klang

Die Beschreibung des Klanges eines Lautsprechers, Kopfhörers oder Headsets ist immer eine schwierige Angelegenheit, denn jeder Mensch hört etwas anders. Was für den Einen gut klingt, ist für Andere wiederum nicht ansprechend. Da wir das Headset über die externe Soundkarte an unseren Computer anschließen können, erproben wir die Soundqualität zuerst in Spielen wie Counter Strike:Global Offensive und Overwatch. Wie erwartet macht das Headset hier eine gute Figur. In CS:GO erleben wir eine gute akustische Ortbarkeit von Schritten und Waffen. Aufgrund der offenen Bauweise fällt der Bass nicht allzu kräftig aus. Beim RIG 300 HC kommt Soundguard zum Einsatz. SoundGuard ist eine akustische Schutztechnologie im Headset, die vor Lautstärken über 118 dBA schützt und damit hilft, Gehörschäden zu vermeiden.

Mikrofon

In Anbetracht, dass das RIG 300 HC unter 40 Euro kostet, liefert das Headset eine gute Qualität ab. In Spielechats wurden wir von unseren Gesprächspartnern klar und deutlich verstanden. Die „Plopp“-Geräusche die gelegentlich auftreten, lassen sich durch eine neue Justierung des Mikrofons deutlich minimieren.