AMit dem MMX 230 Wireless erweitert beyerdynamic das eigene Gaming-Sortiment um ein kabelloses Over-Ear-Headset in geschlossener Bauweise. Statt auf die gängige 2,4-GHz-Funktechnik setzt der Hersteller ausschließlich auf Bluetooth 6.0 und verspricht dabei eine besonders niedrige Latenz. Hinzu kommen ANC, ein klappbares Mikrofon mit ENC und ein austauschbarer Akku mit bis zu 60 Stunden Laufzeit. Ob das Gesamtpaket in der Praxis überzeugen kann, klären wir im folgenden Test.
Verpackung, Inhalt, Daten
Verpackung


Das beyerdynamic MMX 230 Wireless wird in einem überwiegend schwarz gehaltenen Karton mit orangefarbenen Akzenten geliefert. Auf der Vorderseite zeigt sich das beyerdynamic-Logo in Orange über einer großen Produktabbildung, umrahmt von einem leuchtenden Ringeffekt. Drei Icons rechts weisen auf Soundqualität, ANC und 60 Stunden Akkulaufzeit hin, ein orangefarbener Badge links auf die Kompatibilität mit PC, PlayStation, Switch und mobilen Geräten.
Die Rückseite präsentiert das Headset in einer Gaming-Szene mit gezacktem Neon-Rahmen, ergänzt durch kleinere Produktabbildungen und einen QR-Code. Insgesamt macht die Verpackung einen wertigen Eindruck und hebt sich durch die Gaming-Ästhetik deutlich von den eher nüchternen Verpackungen der Studiokopfhörer-Reihe ab.
Inhalt


Neben dem Headset selbst befinden sich ein Low Latency USB-C Dongle, ein USB-A-auf-USB-C-Adapter, ein 1,8 m langes USB-C-Ladekabel sowie ein Kordelzugbeutel im Lieferumfang. Dazu kommen die obligatorische Kurzanleitung und ein Compliance Booklet. Viel mehr gibt es nicht zu sagen; der Lieferumfang beschränkt sich auf das Wesentliche und enthält alles, was für den Betrieb benötigt wird.
Daten
| Technische Daten – beyerdynamic MMX 230 Wireless | |
|---|---|
| Bauform | Over-Ear |
| Akustische Bauweise | Geschlossen |
| Trageart | Ohrumschließend |
| Schallwandler | Dynamisch, 40 mm |
| Übertragungsbereich | 20 – 20.000 Hz |
| Übertragung | Bluetooth 6.0 + Dongle + USB-Audio |
| Bluetooth-Codecs | A2DP, HFP, AAC, SBC, LC3 |
| Bluetooth-Frequenzbereich | 2.400 – 2.483,5 MHz |
| Reichweite (Bluetooth) | 20 m |
| Reichweite (Dongle) | 8 m |
| Mikrofon | 2x MEMS mit ENC |
| Richtcharakteristik | Kugel |
| Mikrofon-Frequenzbereich | 20 – 20.000 Hz |
| Mikrofon-Empfindlichkeit | -26 dBV @ 1 kHz |
| ANC | Ja |
| Akkulaufzeit | Bis zu 60 Stunden |
| Akku | Lithium-Ionen, 3,7 V, 650 mAh, austauschbar |
| USB-Anschluss | USB-C |
| Laden während Nutzung | Ja |
| Gewicht (ohne Kabel) | 320 g |
| Dongle-Anschluss | USB-C |
| Farben | Arctic White, Schwarz |
Details
Gehäuse und Kopfband
Das beyerdynamic MMX 230 Wireless orientiert sich designtechnisch weniger an den hauseigenen Studiokopfhörern, sondern eher an der Aventho-Serie. Das Ergebnis ist ein zurückhaltendes, alltagstaugliches Erscheinungsbild ohne typische Gaming-Optik. Weder RGB-Beleuchtung noch aggressive Designelemente sind zu finden. Die Ohrmuscheln und deren Aufhängungen bestehen aus Kunststoff, die Schienen zur Kopfgrößenverstellung aus Aluminium. Haptisch wirkt das Headset mit seinen 320 g relativ leicht und etwas filigraner als man es von beyerdynamic gewohnt sein mag.
Die Verarbeitung ist dennoch sauber. Keine auffälligen Spaltmaße, kein Knarzen. Die Ohrmuscheln lassen sich über eine Zwei-Achsen-Aufhängung drehen und neigen, was die Anpassung an verschiedene Kopfformen erleichtert. Zusätzlich können die Ohrmuscheln einzeln eingeklappt werden, um das Headset kompakter zu machen. Der gepolsterte Kopfbügel passt sich der Kopfform an und verteilt das Gewicht gleichmäßig, was dem Tragekomfort zugutekommt.
Kabel & Polsterung
Die für beyerdynamic typischen Velours-Ohrpolster kommen auch beim MMX 230 Wireless zum Einsatz. Sie sind austauschbar und werden über einen Kunststoff-Einsatz mit Magneten am Gehäuse gehalten; ein einfaches Ziehen genügt, um sie abzunehmen. Der verwendete Memory-Schaum schmiegt sich gleichmäßig an den Kopf an. Im Lieferumfang befindet sich ein 1,8 m langes USB-C-Ladekabel, das gleichzeitig für den kabelgebundenen USB-Audio-Betrieb genutzt werden kann.
Mikrofon
Das MMX 230 Wireless verfügt über ein fest montiertes, klappbares Mikrofon auf der linken Seite. Es setzt auf MEMS-Technik mit Kugelcharakteristik und arbeitet in Kombination mit der integrierten ENC-Technologie, die Umgebungsgeräusche wie Tastaturklicken oder Mausklicks herausfiltern soll. Das Mikrofon wird durch Hochklappen stummgeschaltet und durch Herunterklappen auf Mundhöhe wieder aktiviert. Für die beste Sprachverständlichkeit empfiehlt der Hersteller, die Mikrofonkapsel mit etwas Abstand parallel zum linken Mundwinkel zu positionieren. Über die beyerdynamic App lässt sich zudem die Sidetone-Funktion aktivieren, bei der die eigene Stimme im Headset wiedergegeben wird – allerdings nur, wenn das Mikrofon gerade in Verwendung ist.
Technik
beyerdynamic setzt beim MMX 230 Wireless auf 40-mm-Dynamiktreiber in geschlossener Bauweise. Anders als bei vielen kabellosen Gaming-Headsets verzichtet der Hersteller auf die übliche 2,4-GHz-Funktechnik und nutzt stattdessen ausschließlich Bluetooth 6.0. Dieser noch wenig verbreitete Standard soll eine besonders niedrige Latenz ermöglichen. Für Geräte ohne Bluetooth-6.0-Unterstützung liegt ein Low-Latency-USB-C-Dongle bei, der in einer Aussparung der rechten Ohrmuschel verstaut werden kann.
Der Akku ist ein Lithium-Ionen-Akku mit 650 mAh und liefert laut Hersteller bis zu 60 Stunden Laufzeit. Besonderes Merkmal: Der Akku ist hinter der linken Ohrmuschel zugänglich und kann vom Nutzer selbst getauscht werden, bei Gaming-Headsets eine Seltenheit. Das Headset lässt sich über den mitgelieferten Dongle, über Bluetooth oder über USB-C kabelgebunden betreiben. Der Wireless-Modus wird beim Einschalten über den Power-Button gewählt.
Praxis
Tragekomfort
Bei einem Gaming-Headset ist der Tragekomfort eine der wichtigsten Eigenschaften überhaupt. Wer mehrere Stunden am Stück spielt, verzeiht eher klangliche Schwächen als Druckstellen am Kopf. Das MMX 230 Wireless macht es sich mit seinen 320 g zunächst leicht, im wahrsten Sinne des Wortes. Das geringe Gewicht fällt direkt beim ersten Aufsetzen positiv auf. Der gepolsterte Kopfbügel verteilt das Gewicht gleichmäßig und passt sich der Kopfform an, ohne merklich zu drücken.
Die Velours-Ohrpolster mit Memory-Schaum liegen angenehm um die Ohren und fühlen sich auch nach längeren Sessions nicht unangenehm an. Gegenüber Kunstleder-Polstern, die bei wärmeren Temperaturen schnell zum Schwitzen führen, bieten die Velours-Polster eine spürbar bessere Belüftung. Der Anpressdruck ist moderat gewählt. Fest genug, damit das Headset bei Kopfbewegungen nicht verrutscht, aber nicht so stramm, dass nach einer Stunde Druckstellen entstehen. Auch für Brillenträger ist das MMX 230 Wireless dadurch gut geeignet, da die weichen Velours-Polster das Brillengestell nicht unangenehm gegen den Kopf drücken.
Software
Eine eigene Desktop-Software bietet beyerdynamic für das MMX 230 Wireless nicht an; sämtliche Einstellungen erfolgen über die beyerdynamic App für iOS und Android. Das Headset muss dafür per Bluetooth mit einem Smartphone oder Tablet verbunden sein. Nach Zustimmung zu Lizenz- und Datenschutzbestimmungen wird das MMX 230 Wireless in der Geräteliste ausgewählt, woraufhin die Startseite den Akkustand des Headsets sowie Kacheln für Equalizer, ANC, benutzerdefinierte Taste, automatische Abschaltung, Sidetone, Bluetooth-LED, Sprachassistent, Sprachansagen und einen Modus für niedrige Latenz anzeigt.
Im Equalizer-Menü lässt sich der Klang manuell anpassen; zusätzlich stehen vorgefertigte Presets zur Auswahl und eigene Profile können gespeichert werden. Die ANC-Seite ermöglicht das Umschalten zwischen Geräuschunterdrückung, Transparenzmodus und deaktiviertem ANC. Im Menü für die automatische Abschaltung können verschiedene Zeitintervallen bis hin zu „Nie“ gewählt werden. Über die Sidetone-Option wird gesteuert, ob die eigene Stimme als Monitoring über das Headset zu hören ist – etwa während des Voice-Chats in Spielen. In den Geräteeinstellungen können unter anderem der Gerätename geändert, FAQ und Support aufgerufen, die Seriennummer eingesehen, ein Werksreset durchgeführt sowie Firmware- und App-Version überprüft werden. Firmware-Updates für das Headset werden ebenfalls direkt über die App gestartet und mit einem Fortschrittsring visualisiert.
Praktisch ist, dass einmal vorgenommene Einstellungen direkt im Headset gespeichert werden, sodass eine dauerhafte Verbindung zur App nicht erforderlich ist. Die App selbst ist übersichtlich gestaltet, allerdings ist das Fehlen einer PC-Software ein Punkt, der in der Community durchaus für Kritik sorgt. Fairerweise sei erwähnt, dass sich wichtige Funktionen wie ANC-Modus und Sidetone auch direkt am Headset umschalten lassen, sodass die App im täglichen Gebrauch nicht permanent benötigt wird.
Klang
beyerdynamic bewirbt das MMX 230 Wireless mit einem klaren und ausgewogenen Klangbild. Dieser Eindruck passt grundsätzlich zur Ausrichtung des Headsets: Statt eines stark überzeichneten Gaming-Sounds mit überbetonten Bässen und scharfen Höhen liefert das MMX 230 Wireless eine Abstimmung, die sich breit einsetzen lässt. Die geschlossene Bauweise in Verbindung mit den 40-mm-Dynamiktreibern sorgt für ein solides Bassfundament, ohne die Mitten vollständig in den Hintergrund zu drängen. Stimmen bleiben gut verständlich, während Effekte und Musik ausreichend Druck entwickeln.
Im Hörtest zeigte sich das Headset insgesamt neutral abgestimmt. Der Tieftonbereich ist präsent, wirkt aber nicht überladen. Mitten werden sauber wiedergegeben, was gerade bei Dialogen, Stimmen im Voice-Chat und Umgebungsgeräuschen in Spielen von Vorteil ist. Die Höhen lösen ordentlich auf, ohne sich unangenehm in den Vordergrund zu drängen. Das MMX 230 Wireless setzt damit weniger auf Effekthascherei als auf einen Klang, der im Alltag wie auch beim Gaming gut funktioniert.
Für kompetitive Titel ist diese Abstimmung sinnvoll, weil wichtige Richtungsinformationen und Schritte nicht unter einem zu starken Bassfundament verschwinden. Gleichzeitig bietet das Headset genug Druck, um auch bei Filmen oder Musik nicht zu nüchtern zu wirken. Insgesamt hinterlässt das MMX 230 Wireless damit den Eindruck eines angenehm abgestimmten Wireless-Headsets, das sich nicht nur auf Gaming reduzieren lässt.
Für kompetitive Shooter ist die räumliche Darstellung ein entscheidender Faktor. Die 40-mm-Treiber des MMX 230 Wireless liefern ein ordentliches Stereo-Imaging, bei dem sich Richtungsinformationen wie Schritte, Schüsse und Umgebungsgeräusche mit ausreichender Genauigkeit zuordnen lassen. Einen dedizierten virtuellen Surroundsound bietet das Headset nicht. Beyerdynamic setzt hier auf die natürliche Stereobreite der Treiber statt auf softwarebasierte Raumklang-Effekte. Das Ergebnis ist solide und für die meisten Spielsituationen ausreichend, reicht in der Ortungsgenauigkeit aber nicht ganz an Headsets heran, die mit spezialisierten Spatial-Audio-Lösungen arbeiten.
Mikrofon im Einsatz
Das klappbare MEMS-Mikrofon mit ENC arbeitet im Alltag angenehm unkompliziert: Hochklappen schaltet die Sprachübertragung direkt stumm, Herunterklappen aktiviert sie wieder. Zusätzlich lässt sich ein Sidetone aktivieren, damit die eigene Stimme bei Bedarf auf das Headset zurückgeführt wird.
Im Einsatz liefert das Mikrofon eine insgesamt zweckmäßige Sprachqualität. Stimmen werden klar und verständlich übertragen, wirken aber etwas kompakter und weniger natürlich als bei dedizierten Mikrofonlösungen. Die integrierte ENC-Funktion hilft dabei, störende Nebengeräusche wie Tastaturanschläge oder Mausklicks etwas zu reduzieren, kann die Stimme im Gegenzug aber auch leicht künstlicher wirken lassen.
Unterm Strich erfüllt das Mikrofon seinen Zweck für Voice-Chat, Discord und Ingame-Kommunikation zuverlässig. Für den Gaming-Alltag ist das mehr als ausreichend, wer jedoch besonderen Wert auf eine möglichst volle und natürliche Sprachaufnahme legt, wird mit separaten Mikrofonlösungen besser bedient sein.
Aktive Geräuschunterdrückung
Das MMX 230 Wireless bietet eine aktive Geräuschunterdrückung sowie einen Transparenzmodus. Zwischen ANC, Transparenz und deaktivierter Geräuschunterdrückung kann direkt am Headset mit Schaltern gewechselt werden. Zusätzlich lässt sich die ANC-Funktion über die beyerdynamic App weiter konfigurieren.
Im praktischen Einsatz sollte man die ANC-Funktion allerdings nicht mit den deutlich stärkeren Lösungen klassischer Reise- oder Premium-ANC-Kopfhörer gleichsetzen. Die Wirkung fällt eher dezent aus und konzentriert sich vor allem auf gleichmäßige Hintergrundgeräusche. Stimmen oder wechselnde Umgebungsgeräusche werden zwar abgeschwächt, aber nicht konsequent ausgeblendet. Der Transparenzmodus arbeitet erwartungsgemäß in die andere Richtung und erlaubt es, Umgebungsgeräusche wahrzunehmen, ohne das Headset abzusetzen.
Unterm Strich ist ANC beim MMX 230 Wireless ein zusätzliches Komfortmerkmal, aber kein Hauptargument für den Kauf. Für den Gaming-Alltag und normale Umgebungsgeräusche ist die Funktion sinnvoll, wer jedoch eine besonders starke Geräuschunterdrückung erwartet, dürfte hier etwas mehr Zurückhaltung erleben.
Akkulaufzeit
beyerdynamic gibt für das MMX 230 Wireless eine Laufzeit von bis zu 60 Stunden an. Das ist für ein Wireless-Headset mit ANC, Bluetooth 6.0 und zusätzlichem Dongle-Betrieb ein sehr ordentlicher Wert. Hinzu kommt ein Detail, das in dieser Geräteklasse eher selten zu finden ist: Der Akku ist austauschbar und kann bei nachlassender Kapazität vom Nutzer selbst ersetzt werden. Diese lassen sich bei beyerdynamic käuflich erwerben.
Im praktischen Einsatz hängt die Laufzeit stark vom jeweiligen Nutzungsprofil ab. Wird das Headset überwiegend ohne aktive Geräuschunterdrückung genutzt, können wir die Herstellerangabe bestätigen. Mit aktiviertem ANC ist dagegen mit einer etwas kürzeren Laufzeit zu rechnen, was in dieser Geräteklasse wenig überraschend wäre. Geladen wird über USB-C, praktischerweise auch während der Nutzung.
Unterm Strich bietet das MMX 230 Wireless damit nicht nur eine hohe nominelle Laufzeit, sondern auch ein insgesamt langlebig ausgelegtes Energiekonzept. Gerade der wechselbare Akku hebt das Headset positiv von vielen Konkurrenzmodellen ab.
Fazit
Mit dem MMX 230 Wireless liefert beyerdynamic ein Gaming-Headset, das sich bewusst von vielen klassischen Vertretern dieser Klasse absetzt. Statt RGB, auffälliger Gaming-Optik oder überladener Software steht hier ein insgesamt erwachsenes Gesamtpaket im Vordergrund. Das Headset überzeugt mit hohem Tragekomfort, sauberer Verarbeitung, austauschbarem Akku sowie einer flexiblen Ausstattung aus Bluetooth, Low-Latency-Dongle und USB-Audio.
Im Test zeigte sich das MMX 230 Wireless als angenehmer Allrounder. Der Klang ist ausgewogen abgestimmt und eignet sich nicht nur für Gaming, sondern auch für Musik und Filme. Das Mikrofon erfüllt seinen Zweck zuverlässig, ohne dabei an dedizierte Lösungen heranzureichen. Besonders positiv fällt der Tragekomfort auf: Das geringe Gewicht, die Velours-Polster und der moderate Anpressdruck machen das Headset auch über längere Zeit angenehm tragbar.
Ganz ohne Kritik bleibt das MMX 230 Wireless jedoch nicht. Die aktive Geräuschunterdrückung ist eher als Zusatzfunktion zu verstehen und das Fehlen einer Desktop-Software dürfte nicht jedem gefallen. Wer das Headset primär am PC nutzt, muss für tiefergehende Einstellungen auf die mobile App ausweichen. Mit einer UVP von 249 € bewegt sich das MMX 230 Wireless zwar im oberen Segment, bietet dafür aber auch ein stimmiges Gesamtpaket mit einigen Ausstattungsmerkmalen, die nicht selbstverständlich sind.
Unterm Strich ist das MMX 230 Wireless eine stimmige Wahl für Nutzer, die ein vielseitiges, komfortables und modern ausgestattetes Wireless-Headset suchen. Wer dagegen maximale ANC-Leistung, eine umfangreiche PC-Software oder einen besonders effektbetonten Klang erwartet, sollte sich auch bei der Konkurrenz umsehen.
Pro:
+ Hoher Tragekomfort durch geringes Gewicht und Velours-Polster
+ Ausgewogener Klang für Gaming, Musik und Filme
+ Bluetooth, Low-Latency-Dongle und USB-Audio
+ Austauschbarer Akku
+ Saubere Verarbeitung
Kontra:
– ANC eher Zusatzfunktion als echtes Kaufargument
– Keine Desktop-Software
– Mikrofon nur solide


































