Sharkoon SKILLER SGH3 im Test

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Im Detail

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Beginnen wir mit dem Bügel, welcher aus Metall gefertigt ist und in einem matten Schwarz daherkommt. Das gefederte Kopfband ist mit einem SKILLER Schriftzug versehen und sorgt für einen optimalen Sitz des Headsets. Um einen guten Tragekomfort zu ermöglichen ist dieses, natürlich gepolstert.

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Weiter geht es mit den mächtig wirkenden Ohrmuscheln, diese bestehen aus Kunststoff und sehr schlicht gehalten, bis auf das große Logo, welches mit dem glänzenden Klavierlack hervorsticht. Das SKILLER SGH3 mit ist sehr bequemen Ohrpolstern ausgestattet, diese sind mit einem weichen Kunstleder überzogen. Die im inneren 53 mm Treiber sollen für einen prägnanten Sound und wuchtige Bässe sorgen.

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An der linken Ohrmuschel befinden sich der Eingang für das modulare Mikrofon, sowie das 1,10 Meter lange Audiokabel mit TRRS-Funktion. Leider ist das umwobene Kabel fest montiert, jedoch kann es so direkt an mobilen Geräten oder an Konsole genutzt werden.

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Das Mikrofon ist top verarbeitet und der Schwanenhals weist eine hohe Steifigkeit auf, sodass er selbst bei schnellen Bewegungen nicht seine Position verliert. Des Weiteren, ist das Mikrofon mit einem großen Pop-Up-Schutz ausgestattet.

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Weiter geht es mit dem Verlängerungskabel mit einer Länge 1,50 Meter, auch hier ist das Kabel umwoben. Der integrierte Inline-Controller macht einen ordentlichen Eindruck und ist aus mattschwarzem Kunststoff gefertigt. Zu guter Letzt kommen wir zur SB1-USB-Soundkarte, welche 7 Soundprofile anbietet. Hinzu kommt das der Kopfhörer-Anschluss TRRS unterstützt, somit können wir das SKILLER SGH3 direkt anschließen, ohne Verlängerungskabel nutzen zu müssen.

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1 Kommentar

  1. Als Besitzer und Verwender dieses Headsets kann ich dem Bericht voll und ganz zustimmen. Ich habe derzeit keinerlei Bedrüfnis mich nach einem anderen Headset umzuHÖREN.

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