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Home » Corsair Carbide Air 740 im Test
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Corsair Carbide Air 740 im Test

BlackSheepVon BlackSheep4. Januar 2017Updated:14. Dezember 2023Ein Kommentar7 Mins Read
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Das Corsair Carbide Air 540 ist nun schon seit 2013 auf dem Markt und erfreut sich bei Freunden der Luft- wie auch der Wasserkühlung großer Beliebtheit. Das Gehäuse bietet viel Platz, ist luftig und verfügt über zahlreiche Radiator-Mountings. In diesem Jahr brachte Corsair mit dem Carbide Air 740 den Nachfolger des Air 540, wobei es sich bei dem neuen Gehäuse um mehr als nur ein reines Facelift handelt. Geblieben sind die vielen Möglichkeiten bei der Luft- wie auch Wasserkühlung. Wie sich das Carbide Air 740 schlägt, erfahrt ihr nun in unserem Test.

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An dieser Stelle möchten wir und bei unserem Partner Corsair für die freundliche Bereitstellung des Carbide Air 740, sowie für das in uns gesetzte Vertrauen bedanken.​

Autor: Sebastian P.

Verpackung und Lieferumfang:

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Das Corsair Carbide Air 740 kommt in einem braunen Karton. Auf der Vorderseite befindet sich neben dem Herstellerlogo und der Bezeichnung noch eine Abbildung des Gehäuses. Auf der Rückseite befindet sich eine Art Explosionszeichnung der Gehäuse-Einzelteile. Das Gehäuse ist im Inneren zwischen zwei Styroporblöcken eingefasst und zusätzlich in einem schwarzen Beutel verpackt. Zum Schutz vor Kratzern ist das Seitenfenster außen wie auch innen mit einer Schutzfolie versehen.

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Im Gehäuse-Inneren befindet sich neben der Bedienungsanleitung noch ein kleiner Karton mit dem Montagematerial.

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Das mitgelieferte Montagematerial entspricht dem Standard und hält keine besonderen Überraschungen bereit. Die Schrauben für das Netzteil wurden eingespart, jedoch sollte bei jedem Netzteil ein Satz Befestigungsschrauben dabei sein.

Details:

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Alleine die Spezifikationen des Gehäuses sprechen für ausreichend Kühlungsmöglichkeiten. Zudem liefert Corsair mit dem Carbide Air 740 auch noch drei 140 mm Lüfter dazu.

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Das Äußere hat Corsair bei Carbide Air 740 gänzlich umgekrempelt. Anstelle der charakteristischen vertikalen Rippen des Carbide 540 sind die Rippen beim Nachfolger horizontal angeordnet. So zieht sich dieses Rippen-Design über die Front, den Deckel und auch den Boden. Zwischen den Rippen befinden sich jeweils Meshgitter. Auf einen 5,25″-Schacht für ein optisches Laufwerk wird verzichtet. Hinter der Front befindet sich auch ein Staubfilter, der über Magnete am Gehäuse haftet. Die Front ist mittels stabiler Metallclips am Gehäuse befestigt.

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Auf der Front fällt der Power-Tasters durch seine Gestaltung direkt ins Auge. Unterhalb des Powertasters befinden sich der Reset-Taster, zwei USB 3.0- und zwei Audioanschlüsse. Ganz rechts befindet sich ein weiterer Taster, der erst in Verbindung mit den RGB-Lüftern von Corsair Sinn ergibt, wie wir später feststellen werden.

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An der linken Seite ist eine Tür mit Sichtfenster angeschlagen. Für den besseren Zugang kann die Tür komplett ausgehangen werden. Mit einem EATX Board wird es allerdings dann sehr schwierig mit dem Einbau von Radiatoren. Der Mainboardträger verfügt über zahlreiche Durchführungen für Kabel und Schläuche. Dabei verfügen die Durchführungen zum Schutz der Kabel bzw. Schläuche über Gummis.

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Hinter der Tür erwartet uns viel Platz, sogar für Mainboards im EATX Format.

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Die Rückseite hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht großartig geändert. Hier ist immer noch ersichtlich, dass es sich um ein Konzept mit zwei Kammern handelt. Das Netzteil wird auf der Seite liegend verbaut. Unterhalb der Öffnung des I/O Shields sind die zahlreichen Slots für Erweiterungskarten zu erkennen. Oberhalb der Aussparung für das Netzteil sind Lüftungsöffnungen wie beim Vorgänger zu finden. Allerdings wurden beim Carbide Air 740 Befestigungspunkte für 92 mm Lüfter eingepasst.

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Wie bereits erwähnt, setzt sich das Design von Deckel und Front auch am Boden fort. Weiter finden wir hier auch vier große, stabile Standfüße mit einer Gummierung für den sicheren Stand. Durch das Meshgitter sind die beiden Einbauplätze für die 120/140 mm Lüfter bzw. den entsprechenden Radiator zu erkennen. Die Verkleidung ist mittels zweier Schrauben mit dem Gehäuse verbunden.

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Auch der Deckel ist über zwei Schrauben mit dem Gehäuse verbunden und lässt sich dann nach hinten hin abziehen. Darunter befinden sich die beiden Einbauplätze für die 120/140 mm Lüfter oder einen entsprechenden Radiator.

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Die rechte Seite ist über zwei Schrauben am Gehäuse befestigt. Im Seitenteil befindet sich eine Ventilationsöffnung für das Netzteil. An der Innenseite ist über der Öffnung ein magnetisch haftender Staubfilter angebracht

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Hinter der rechten Abdeckung befindet sich der Einbauort für das Netzteil sowie für zahlreiche Laufwerke. Die Käfige für die Festplatten lassen sich mit wenigen Handgriffen auch komplett entfernen. Die Käfige für die 2,5″ Laufwerke sind nur zusammen gesteckt, so kann man nicht benötigte Käfige einfach entfernen.

Einbau und Praxis:

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Um zu zeigen, was mit dem Carbide Air 740 möglich ist, haben wir eine Menge an Komponenten in das Gehäuse eingebaut. So haben wir Mittelklasse Hardware verbaut und die CPU unter Wasser gesetzt. Durch die beiden verbauten Radiatoren ist eine spätere Erweiterung um einen GPU Wasserkühler kein Problem. Die hier aufgelistete Konfiguration nutzt auch nicht das Maximum an Platz aus, so dass noch potentere Systemkomponenten ihren Platz finden würden. Allerdings sollten die Radiatoren nicht dicker als 45mm plus Lüfter sein.

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Und so war es uns möglich, ein optisch sauberes System einzubauen. Die vielen Kabeldurchführungen und der viele Platz in der anderen Kammer des Gehäuses erlauben ein intelligentes Verlegen der Kabel, sodass diese kaum sichtbar sind. Bei den sichtbaren Kabeln setzten wir hier auf gesleevte Kabelverlängerungen. Das Gehäuse ist sehr solide verarbeitet, die Spaltmaße sind absolut top und auch scharfe Kanten konnten wir nicht finden. Lediglich der Käfig für die 3,5″-Laufwerke ist taktisch nicht so gut platziert, da dieser die Kabeldurchführungen so verdeckt, dass Kabel entweder gar nicht oder nur sehr schwer durch diese zu führen sind. Auch den größten Teil der Verschlauchung haben wir in der nicht sichtbaren, zweiten Kammer verlegt. Hier befindet sich neben dem Netzteil und den Festplatten auch die Steuerung der Pumpe und der LED Stripes in Form eines Aquaero 5LT und die Steuerung für die Corsair HD120 RGB Lüfter. Das Carbide Air 740 hat ja, wie wir bereits erwähnten einen Taster an der Front und der ist genau für sowas. Allerdings kann mit dem Taster dann nur eine der drei Funktionen gesteuert werden – die kann man sich dann selbst aussuchen und entsprechend anschließen.

Bei diesem Aufbau ist die Temperatur im Gehäuse mit ein bis zwei Grad höher als die Temperatur in der Umgebung. Bei der reinen Luftkühlung und alleine den drei mitgelieferten Lüftern sieht das sehr ähnlich aus. Denn die Luft kann in diesem Gehäuse auf einzigartige Weise zirkulieren.

Fazit:

Das Corsair Carbide Air 740 erhält man derzeit für 144,31 Euro. Dafür bekommt man ein stabiles und durchdachtes Gehäuse, welches sich sowohl für Freunde der Luft- als auch für Freunde der Wasserkühlung bestens eignet. Die Front wie auch die Belüftungsöffnung des Netzteils sind mit Staubfiltern versehen. Die Belüftungsöffnung im Deckel und im Heck verfügen über keinen Staubschutz, was auch nicht so schlimm ist, da die Lüfter hier in der Regel ausblasen. Durch die luftige Bauweise sind die Lüfter etwas stärker zu hören, bei einer Wasserkühlung mit niedrigen Drehzahlen sind aber auch hier dann die Lüfter nicht zu hören. Wie einige andere Gehäusehersteller verzichtet auch Corsair beim Carbide Air 740 auf einen Einbauplatz für ein optisches Laufwerk. Zudem fällt die Ausstattung an Front mit nur zwei USB 3.0 Anschlüssen spartanisch aus. Dafür können sehr viele Laufwerke verbaut werden und Kabel sowie eventuell Steuerboxen verschwinden geschickt in der zweiten Kammer. Wir vergeben 9 von 10 Punkten und somit unseren Gold Award.

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Pro:
+ Platz für viele Festplatten
+ Sehr gutes Kabelmanagement
+ Viele Lüfter möglich
+ Tauglich für Wasserkühlungen
+ Gute Verarbeitung

Contra:
– Wenige Anschlüsse an der Front

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AlexKL77
AlexKL77
9 Jahre zuvor

Schöner Test. Mit der Optik des 540 wäre es mein nächstes Case geworden. 🙁

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