Close Menu
  • News
  • Tests
    • Audio
    • Prozessoren
    • Mainboards
    • Arbeitsspeicher
    • Grafikkarten
    • Netzteile
    • SSDs
    • Eingabegeräte
    • PC-Kühlung
  • Gewinnspiele
  • Messen
  • Games
  • Kaufberatung
Was ist angesagt?

Sony patentiert adaptiven Controller ohne physische Tasten

31. Januar 2026

CORSAIR GALLEON 100 SD, Gewinner mehrerer Best of CES 2026 Awards, wird jetzt weltweit ausgeliefert

31. Januar 2026

Gerücht zu Zen 6: AMD plant 12-Core-CCD mit größerem L3-Cache

31. Januar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram YouTube Discord Steam
Hardware-InsideHardware-Inside
  • News

    Sony patentiert adaptiven Controller ohne physische Tasten

    31. Januar 2026

    CORSAIR GALLEON 100 SD, Gewinner mehrerer Best of CES 2026 Awards, wird jetzt weltweit ausgeliefert

    31. Januar 2026

    Gerücht zu Zen 6: AMD plant 12-Core-CCD mit größerem L3-Cache

    31. Januar 2026

    Leak: PlayStation Portal mit OLED-Display für 2026 geplant – Handheld mit RDNA 5 bestätigt

    30. Januar 2026

    ASUS veröffentlicht AM5-Beta-BIOS mit neuem AGESA und Bank Refresh Mode

    30. Januar 2026
  • Tests
    1. Audio
    2. Prozessoren
    3. Mainboards
    4. Arbeitsspeicher
    5. Grafikkarten
    6. Netzteile
    7. SSDs
    8. Eingabegeräte
    9. PC-Kühlung
    10. View All

    1MORE Open Earbuds S51 im Test

    21. Januar 2026

    TRIBIT StormBox Mini+ im Test

    6. Oktober 2025

    HyperX Cloud Alpha 2 Wireless im Test

    17. September 2025

    Sharkoon SKILLER SGH25 im Test

    17. August 2025

    Erläuterung der wichtigsten Abkürzungen für Spannungen im Bios (im wesentlichen 12. + 13. + 14. Generation INTEL)

    22. Juli 2025

    Intel Core i5-14600K im Test

    29. Dezember 2023

    INTEL Core i9-10980XE im Test – 7980XE vs 9980XE vs 10980XE

    12. Juni 2020

    INTEL Core i9-10900K vs AMD RYZEN 3900X

    31. Mai 2020

    NZXT N7 B850 Black im Test

    15. Januar 2026

    Erläuterung der wichtigsten Abkürzungen für Spannungen im Bios (im wesentlichen 12. + 13. + 14. Generation INTEL)

    22. Juli 2025

    NZXT N9 X870E White Mainboard im Test

    13. Juni 2025

    NZXT N9 Z890 im Test

    24. Mai 2025

    Micron Crucial GAMING DDR5 Pro OC Memory im Test

    17. Januar 2026

    PREDATOR HERA DDR5 RGB 32 GB (2×16 GB) 8000 im Test

    13. Mai 2025

    XPG LANCER NEON RGB DDR5 MEMORY im Test

    19. April 2025

    T-CREATE EXPERT DDR5 DESKTOP MEMORY im Test

    11. März 2025

    Aoostar AG02 eGPU Dock im Test

    24. November 2025

    KFA2 GeForce RTX 5070 Ti HOF im Test

    8. Oktober 2025

    PNY GeForce RTX 5060 Ti (16 GB) im Test

    23. Juli 2025

    ASUS PRIME GEFORCE RTX 5060 TI 16GB im Test

    18. Mai 2025

    LIAN LI SX850P in der Vorstellung

    23. Dezember 2025

    CORSAIR HX1000i SHIFT in der Vorstellung

    15. November 2025

    Seasonic Prime TX-1600 Noctua Edition im Test

    27. Oktober 2025

    Seasonic Prime TX-1300 im Test

    4. Oktober 2025

    PNY CS3250 M.2 1TB im Test

    19. Dezember 2025

    Crucial X10 Portable SSD im Test

    17. Oktober 2025

    Biwin NV7400 NVMe SSD im Test

    8. September 2025

    ASUS TUF GAMING A2 – NVMe-Case im Test

    28. August 2025

    ASUS ROG Raikiri II Xbox Wireless im Test

    26. Januar 2026

    ASUS ROG Azoth 96 HE im Test

    8. Januar 2026

    Lofree Flow Lite84 im Test

    7. November 2025

    Asus ROG FALCATA im Test

    1. November 2025

    be quiet! PURE LOOP 3 im Test

    11. November 2025

    ASUS TUF GAMING LC III 360 ARGB LCD WHITE EDITION im Test

    27. September 2025

    Corsair iCUE LINK TITAN 420 RX RGB im Test

    15. Juli 2025

    LIAN LI UNI FAN TL WIRELESS 140 im Test

    3. Juli 2025

    ASUS ROG Swift OLED PG27AQWP-W im Test

    30. Januar 2026

    ASUS ROG Raikiri II Xbox Wireless im Test

    26. Januar 2026

    1MORE Open Earbuds S51 im Test

    21. Januar 2026

    Micron Crucial GAMING DDR5 Pro OC Memory im Test

    17. Januar 2026
  • Gewinnspiele

    Silvester-Gewinnspiel 2025 – Und auch ein Neustart 2026

    31. Dezember 2025

    Weihnachtsgewinnspiel 2025

    24. Dezember 2025

    Vierter Advent Gewinnspiel 2025

    21. Dezember 2025

    Dritter Advent Gewinnspiel 2025

    14. Dezember 2025

    Zweiter Advent Gewinnspiel 2025

    7. Dezember 2025
  • Messen

    Von Indie-Perlen bis Blockbuster: Unsere persönlichen Highlights der Gamescom 2025

    30. August 2025

    Neue PC-Hardware auf der Gamescom – unsere Highlights

    25. August 2025

    ROG Xbox Ally & Xbox Ally X: Die Next Gen Handhelds von ROG feiern ihr Debüt auf der Gamescom 2025

    19. August 2025

    Vielfältiger denn je: gamescom 2025 mit über 1.500 Ausstellenden

    12. August 2025

    Intel Extreme Masters Cologne: Legendäres E-Sport-Turnier endet mit spektakulärem Finale

    4. August 2025
  • Games

    Neue Nioh-3-Demo jetzt für PS5 und PC verfügbar

    30. Januar 2026

    Remix Logic jetzt verfügbar und DLSS beschleunigt Half Sword, Highguard, Code Vein II & das ARC Raiders: Headwinds Update

    27. Januar 2026

    Es ist Zeit sich zu unterwerfen! Die Viltrumiten Anissa und Lucan werden Teil von Invincible VS

    27. Januar 2026

    GTA 6 soll mit rein digitalem Launch Leaks verhindern

    27. Januar 2026

    Control Resonant, der Nachfolger von Remedys gefeiertem Action-Adventure Control, soll gegen Ende von Q2 2026 erscheinen

    25. Januar 2026
  • Kaufberatung
Hardware-InsideHardware-Inside
Home » Phanteks Eclipse P600S im Test
Aktuelle Tests & Specials auf Hardware-Inside Gehäuse

Phanteks Eclipse P600S im Test

SeelenwolfVon Seelenwolf25. Januar 2019Updated:14. Dezember 2023Ein Kommentar8 Mins Read
Teilen Facebook Twitter Telegram E-Mail WhatsApp Copy Link Bluesky Pinterest

[nextpage title=“Einleitung“]

Durch erfolgreiche und stilsichere Designs ist Phanteks eine der meist gefragten Marken. Das hochwertig verarbeitete Material des Herstellers Phanteks lässt die Herzen der Nutzer höherschlagen. Auch dieses Mal auf der CES, zeigt Phanteks innovative Veränderungen in der Produktreihe für Gehäuse. Das Eclipse P600S besitzt erneut das Talent überzeugen zu können. Wie weit sich das Eclipse P600S von anderen Gehäusen abhebt, das zeigen wir euch heute im folgenden Review.

Caseking

Wir bedanken uns bei unserem Partner Caseking für die Bereitstellung des Testsample und die erfolgreiche Zusammenarbeit

[/nextpage]

[nextpage title=“Verpackung, Inhalt, Daten“]

Verpackung, Inhalt, Daten

Verpackung:

[​IMG]
[​IMG]

Der Phanteks Eclipse P600s Miditower wird in einer Verpackung aus Karton geliefert. Dieser wurde ebenfalls in einem Karton verpackt. Das Gehäuse selber ist in einer Stofftüte gehüllt und wird von schwarzen Inlets aus Schaumstoff an seinem Platz gehalten. Zwischen dem Schaumstoff befindet sich der Karton mit dem Zubehör.

Lieferumfang:

[​IMG]

Das Zubehör besteht aus einer Bedienungsanleitung und einem Karton. In diesem finden wir vier Festplattenhalterungen mit Entkopplungsgummis für die HDDs in Tüten gehüllt. In den Halterungen liegt weiteres Zubehör.

– Schraubensortimentkasten
– RMA Hinweis
– Haltestrebe für den vertikalen GPU-Mount, nur für gewinkelte Kabel
– Airflow Cover
– GPU „Anti-Sag“ Bracket, verhindert das Durchhängen

Technische Daten:

Technische Daten – Phanteks Eclipse P600S
Gehäuseabmessungen inkl. Standfüße510 x 240 x 520 mm (L x B x H)
Gewicht13,5 kg
MaterialStahl, Kunststoff, Glas
Mainboard-KompatibilitätE-ATX, ATX, M-ATX, Mini-ITX
Front I/O2x USB 3.0, 1x USB-C, HD Audio (Mikrofon + Audio), HDD Status LED
PCI Slots7 + 3
Laufwerkebis zu 8x 3,5″ (4 Einbaumöglichkeiten inkl.) 3x SSD-Halterung
LüfterFront: 3x 120/140 mm (davon 3x 120 mm installiert)
Oben: 3x 120/140 mm
Hinten: 1x 120/140 mm (davon 1x 120 mm installiert)
Radiator SupportFront: 120, 140, 240, 280, 360, 420
Oben: 120, 240, 280, 360
Hinten: 120, 140
Max. Abmessungenmax. CPU-Kühler Höhe: 190 mm
max. GPU Länge: 294 mm u. 435 mm ohne HDD Käfige
max. PSU Länge: 250 mm
BesonderheitenDämmplatten in Front, Seite und Deckel
Lüfter-Hub für 3x PWM-Lüfter, 3x DC-Lüfter

[/nextpage]

[nextpage title=“Details“]

Im Detail

[​IMG]
[​IMG]

Während wir das Phanteks Eclipse P600s auf den Tisch stellen, fällt uns auf, dass wir selten ein so massives Gehäuse haben. Das Gewicht ist für ein Midi-Gehäuse schon ordentlich. Die linke Seite ist eine tempered Glastür. Sie ist bis auf 180° zu öffnen, die Scharniere ermöglichen ein schraubenloses Entfernen. Die Oberfläche der Scheibe ist mit einer Schutzfolie von außen verkleidet.

[​IMG]
[​IMG]

Der Mainboard-Ausschnitt ist großzügig und abgerundet. Das Mainboardtray sitzt sehr gut und ist wie die anderen Stahlteile stabil. Rechts des Ausschnitts befinden sich vier bewegliche Kunststoffteile. Sie dienen als Kabelcover und lassen sich von hinten mit Schrauben fixieren und zur Seite schieben. Alternativ sind im Lieferumfang vier HDD-Käfige und diese können dort schwebend vor die Lüfter installiert werden. Dafür müssen die Kunststoffverkleidungen entfernt werden. Der Netzteiltunnel ist fest integriert. Ein Ausschnitt im Netzteiltunnel lässt die Beschriftung des Netzteils hervorblitzen. Rechts darüber ist eine kleine Klappe für die PCIe Kabelführung. Links davon sind Schraubenlöcher für den Vertikalstand der GPU. Dieser liegt im Lieferumfang, aber ohne Riser Kabel.

[​IMG]
[​IMG]

Beide Seitenteile haben eine dämpfende Dichtung. Die Scheibe ist 4 mm dick und die rechte Seite ist im Inneren mit Dämpfungsmaterial ausgekleidet. Das gibt der rechten Seite ein massives Gefühl beim Bewegen. Auch sie ist mit Scharnieren schraubenlos montiert. Beide Seitenteil werden von Magneten geschlossen gehalten, während die rechte Seite eine kleine Lasche zum Öffnen besitzt, muss die Schreibe mit den Fingern am Rand geöffnet werden.

[​IMG]
[​IMG]

Auch in der Front werden Magnete genutzt. Knapp über den Magneten der Frontverkleidung ist das I/O-Panel. In diesem finden wir den Resetknopf, zwei USB 3.0 und einen USB C Anschluss nebst Audio In/Out. Seitlich sehen wir, dass das Netz aus Stoff die Klappe nicht ganz schließen lässt. Wenn wir die Frontverkleidung entfernen können wir die kleine Klappe Schließen. Knapp darüber ist eine Art Ziergrill, welcher aber keine Funktion mitbringt. Ein optisches Laufwerk können wir nicht Installieren. Auf dem Deckel der Oberseite sitzt der beleuchtete Powerbutton.

[​IMG]
[​IMG]

Hinter der Frontverkleidung überrascht uns das Phanteks Eclipse P600s mit drei nicht beleuchteten Lüftern. Ihre Lautstärke testen wir bei geöffnetem und geschlossenem Gehäuse. Seitliche Schlitze sorgen für die Frischluftzufuhr. Die rund 8 mm breiten Schlitze sind ohne Filter und ohne störende Streben. Im Inneren finden wir aber ein Staubfilter. Um den zu reinigen, müssen wir die gesamte Front entfernen, mit dem Rahmen, das ist aber kein Problem. Links oben in der Ecke sitzt der Lüfterhub für 3x 3-Pin und 4x 4-Pin Lüfter, ein Universal Anschluss versorgt beide Sorten von Lüfter mit dem Mainboardsignal.

[​IMG]
[​IMG]

Gleich drei SSD-Halterungen im EasyMountverfahren sind hinter dem Mainboardtray zu entdecken. Das Phanteks Eclipse P600s geizt nicht mit Kabelklemm- und Führungsmöglichkeiten. Die Klettverschlusskabelbinder sind perfekt verteilt und halten den Kabelbaum des Front-I/O im Zaum. Unten erkennen wir weitere Halterungen für zwei Mal zwei HDD-Käfige. Entweder einen Doppelpack für ein 250 mm langes Netzteil oder, wenn das Netzteil kleiner ist als 195 mm, für zwei Doppelpacks. Natürlich müsst ihr bei dem gesamten Platz auch die Kabel einberechnen. Also 30 – 40 mm für die Kabel, damit darf das Netzteil maximal 155 mm lang sein.

[​IMG]
[​IMG]

Wie im Seitenteil auf der rechten Seite wurden im Decke wie auch in der Front Dämpfungsmaterial verbaut. Jedes Teil wird magnetisch gehalten und macht optisch einen edlen Eindruck. Rundherum ist alles, bis auf die Scheibe und die Lüftungsschlitze aus Stahl. Die Staubfänger sind nicht aus massiven Kunststoff, sondern aus Stoff und fühlen sich weich an.

[​IMG]
[​IMG]

Den Deckel entfernen wir ganz einfach. Hinten sitzen zwei Rändelschrauben in einer Kunststoffschiene. Der Deckel muss minimal nach hinten geschoben werden, schon ist er entfernt. Im Deckel erkennen wir die Nasen für den Stoff in der Oberseite und die Magnete. Einfacher geht eine Demontage nicht. Am Gehäuse sitzt das Gerüst für die Aufnahme der Lüfter oder Radiatoren bis 3x 120 mm oder 2x 140 mm. Der Radiator darf bis zu 40 mm dick sein. Dies kommt aber auf die Stromführung und das Mainboard an.

[​IMG]
[​IMG]

Das Gerüst kann durch eine Klappe im Lieferumfang verschlossen werden. Die Klappe ist so groß wie eine der vier Öffnungen. Entfernen wir die beiden Rändelschrauben, ist das Gerüst auch schon zum Abnehmen bereit. Die Schraubenschlitze und diverse Ösen für Kabelstränge machen einen guten Eindruck. Über dem Mainboard kann ein optionales Mini-ITX-Tray installiert werden. Dieses haben wir aber nicht im Lieferumfang.

[/nextpage]

[nextpage title=“Praxis“]

Praxistest 

[​IMG]
[​IMG]

Unter dem Netzteil sitzt ein einfach zu entfernender Staubfilter. Kommen wir zum Zusammenbau des Systems. Um ein Netzteil in den Tunnel zu bekommen, müssen wir unten erst den Rahmen Entfernen. Auch dieser besitzt zwei Rändelschrauben. Wir schrauben erst den Rahmen an das Netzteil und schieben dieses in das Gehäuse. Rechts Entfernen wir noch zwei von drei PCIe-Blenden um unsere EVGA GTX 1060 zu installieren. Die Rückseite ist hochwertig geplant und der rückwärtige 120 mm Lüfter lässt sich zu unserem Vorteil auch noch in der Höhe verschieben.

[​IMG]
[​IMG]

Das AORUS B450I mit einem Ryzen 7 1700 und 2x 8 GB DDR4 G.SKILL ließ sich so einfach wie noch nie montieren. Ein Luftkühler von Enermax mit 140 mm Lüfter findet ebenso seinen Platz. Mit einer M.2 an Board benötigen wir höchstens noch eine SSD. Wahlweise bleibt der Platz für HDDs immer verfügbar.

[​IMG]
[​IMG]

Die Grafikkarte haben wir etwas höher installiert, um dem Kabel Raum zu bieten. Durch das fehlende passende Riser Kabel mussten wir ein anderes verwenden. Aufgrund der Kartenlänge benötigen wir die Kabelöffnung in dem Netzteiltunnel nicht. Vor den Grafikkarten wäre weiterhin noch Platz für einen Radiator mit 360 mm und bis zu einer 70 mm Dicke. Der Raum ist großzügig und elegant zugleich.

[​IMG]
[​IMG]

Auch während das System läuft, ist der Eindruck mächtig. Das edle Design und der Farbton in Anthrazit sind sehr angenehm. Die Höhe des Mainboardtrays zeigt uns sehr gut, dass über dem Mainboard noch ordentlich Platz ist. Ein 25 mm Radiator mit 25 mm Lüftern können dort perfekt arbeiten.

Mit an Board befinden sich vier 120 mm Lüfter von Phanteks ohne RGB-Beleuchtung. Die Range der Lüfter ist zwischen 300 und 1000 RPM. Mit 300 RPM sind die Lüfter sehr ruhig und nicht hörbar. Die Scheibe und die Verkleidung dämpft den Schall um 3 bis 4 dB(A). Wichtig ist der Airflow, der bei geöffneten Seiten keinen Unterschied zeigt. Aber die Hinzunahme der Lüfter zum CPU-Kühler im Tower-Design ergab, dass die Gehäuselüfter die Temperatur der CPU um 3 Grad reduziert.

[/nextpage]

[nextpage title=“Fazit“]

Fazit

Das Phanteks Eclipse P600s ist ein weiterer Meilenstein in der Gehäuseentwicklung von Phanteks. Die Materialien sind hochwertig und das Management der einzelnen Bereiche ist nahezu perfekt. Das fehlende RGB und damit ein fehlender Kontroller fallen nicht ins Gewicht. Ein Lüfterhub ist an einer guten Stelle verbaut und bietet viel Spielraum für Builds. Dies rechtfertigt auch einen Preis von 149.90 € für die Window-variante. Den dieses schöne Gehäuse gibt es auch mit zwei gedämpften Seitenteilen für 139.90 €.

Von uns gibt es eine klare Empfehlung für das Phanteks Eclipse P600s.

PRO
+ Cooles Design
+ Lüfter Hub
+ Stabile Materialien
+ Tolles Management der Bereiche
+ Entkoppelte HDD-Käfige
+ Funktionierendes Airflow-Design

KONTRA
– I/O Klappe schließt nicht bündig
– Textil-Staubschutz säubern ist nicht einfach

[​IMG]

Wertung: 9.3/10

Produktlink
Preisvergleich

[/nextpage]

Ähnliche Artikel:

  • image_processing20240814-9-c4alm0
    PHANTEKS Polar ST Serie - Alles was du brauchst
    by Prazer 14. August 2024
  • Phanteks-D30-140-mm-white-RGB
    Phanteks D30 140 mm – Farbenpracht im Großformat
    by Phil.b 2. Oktober 2023
  • b24b6a18d64400c882e313f02082b731
    PHANTEKS NV7 & D30 - Aus jedem Winkel perfekt
    by Prazer 29. März 2023
Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn tumblr. E-Mail
Voriger ArtikelAOPEN bietet eine Reihe von Visual-Edge-Computing-Lösungen für Machine Learning an
Nächster Artikel ROCCAT kommt im neuen Jahr gleich 2x groß raus
Seelenwolf

Related Posts

Aktuelle Tests & Specials auf Hardware-Inside

ASUS ROG Swift OLED PG27AQWP-W im Test

30. Januar 2026
Aktuelle Tests & Specials auf Hardware-Inside

ASUS ROG Raikiri II Xbox Wireless im Test

26. Januar 2026
Aktuelle Tests & Specials auf Hardware-Inside

1MORE Open Earbuds S51 im Test

21. Januar 2026
Abonnieren
Anmelden
Benachrichtige mich bei
guest
guest
1 Kommentar
Älteste
Neueste Meist bewertet
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Scarecrow1976
Scarecrow1976
7 Jahre zuvor

Das Case gefällt mir richtig gut.

0
Antworten
Aktuell Beliebt

ASUS ROG Swift OLED PG27AQWP-W im Test

30. Januar 2026tenipf

ASUS ROG Raikiri II Xbox Wireless im Test

26. Januar 2026tenipf

1MORE Open Earbuds S51 im Test

21. Januar 2026Sokrates
Folge uns
  • Facebook
  • YouTube
  • Twitter
  • Instagram
  • Pinterest
  • Bluesky
Aktuelle Beiträge
Der Tag im Überblick: Alle Meldungen

Sony patentiert adaptiven Controller ohne physische Tasten

phil.b31. Januar 2026
Der Tag im Überblick: Alle Meldungen

CORSAIR GALLEON 100 SD, Gewinner mehrerer Best of CES 2026 Awards, wird jetzt weltweit ausgeliefert

Haddawas31. Januar 2026
Der Tag im Überblick: Alle Meldungen

Gerücht zu Zen 6: AMD plant 12-Core-CCD mit größerem L3-Cache

prazer31. Januar 2026
Kommentare
  • Mika bei NZXT N9 X870E White Mainboard im Test
  • Blackgen bei ASUS RT-BE92U im Test
  • brainrot 67 bei UGREEN MagFlow 3-in-1 Magnetic Wireless Charger im Test
  • Stefan W bei Zweiter Advent Gewinnspiel 2025
  • martma bei NZXT N7 B850 Black im Test
Facebook Instagram Discord Steam RSS YouTube Pinterest
  • Home
  • Datenschutz
  • Impressum
  • AGB Gewinnspiele
  • Team
  • Jobs
© 2026 ThemeSphere. Designed by ThemeSphere.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

wpDiscuz