Dedizierte Soundkarten galten lange Zeit als Pflicht-Upgrade für ambitionierte Gamer, Musikliebhaber und Content Creator. In den vergangenen Jahren haben moderne Mainboards allerdings massiv aufgeholt. Hochwertige Audio-Codecs, abgeschirmte Audiobereiche und verbesserte Verstärkerlösungen sorgen inzwischen dafür, dass Onboard-Sound nicht mehr automatisch schlecht ist.
Mit der neuen Sound Blaster Audigy Fx Pro möchte Creative dennoch zeigen, dass für PCIe-Soundkarten weiterhin ein Markt existiert. Die Karte verspricht hochauflösenden Klang, 7.1-Support, einen integrierten Kopfhörerverstärker sowie zahlreiche Software-Features.
Wir haben uns angesehen, wie sich die Audigy Fx Pro in einem modernen High-End-System schlägt und ob sich der Umstieg von aktuellem Mainboard-Audio tatsächlich lohnt.
Verpackung, Inhalt, Daten
Verpackung


Die Verpackung der Sound Blaster Audigy Fx Pro orientiert sich klar an der aktuellen Designsprache von Creative. Bereits die Vorderseite setzt mit den typischen schwarzen und weißen Grundfarben auf eine professionelle Optik und hebt zentrale Features wie 7.1-Surround, hochauflösende Audiowiedergabe sowie den integrierten Kopfhörerverstärker prominent hervor. Die Verpackung wirkt insgesamt hochwertig gestaltet und vermittelt bereits vor dem Auspacken einen modernen Eindruck. Auch beim Design der Soundkarte selbst bleibt Creative seiner Linie treu. Die schwarze Platine selbst wirkt angenehm dezent und verzichtet erfreulicherweise auf übertriebene Gaming-Optik oder RGB-Beleuchtung. Dadurch fügt sich die Karte sowohl in klassische Gaming-Systeme als auch in schlichte Workstation- oder Mini-ITX-Builds problemlos ein. Trotz der kompakten Bauweise vermittelt die Audigy Fx Pro eine ordentliche Materialanmutung und hinterlässt insgesamt einen sauber verarbeiteten Eindruck.
Inhalt


Die Audigy Fx Pro kommt im klassischen Creative-Design bei uns an und richtet sich optisch klar an Gamer und Sound-Enthusiasten. Im Lieferumfang befinden sich neben der Soundkarte selbst eine Low-Profile-Blende sowie die üblichen Dokumentationen. Die Karte wirkt ordentlich verarbeitet und fällt vergleichsweise kompakt aus. Gerade in modernen Builds mit großen Grafikkarten oder Mini-ITX-Systemen ist das ein klarer Vorteil.
Daten
| Technische Daten – Creative Sound BLASTER AUDIGY Fx PRO | |
|---|---|
| Schnittstelle | PCI Express x1 |
| Audioausgabe | PCM 32 Bit / 384 kHz |
| Audioeingabe | PCM 32 Bit / 192 kHz |
| Surround | 7.1 analog |
| Signal-Rausch-Abstand | bis 120 dB |
| Kopfhörerverstärker | integriert |
| Low Profile Support | Ja |
| Scout Mode | Ja |
| Steckertypen | 1 x ⅛“ Mikrofon-/Line-Eingang 1 x ⅛“ Kopfhörer-/Headset-Ausgang/Front-Ausgang 1 x ⅛“ Center-/Sub-Ausgang 1 x ⅛“ Rear-Ausgang 1 x ⅛“ Side-Ausgang/SPDIF-Ausgang-Kombination 1 x HDA-Frontpanel-Header |
Details

Optisch setzt Creative auf eine eher schlichte schwarze Platine mit dezenten roten Akzenten und einem modernen Aufdruck. RGB-Beleuchtung oder auffällige Designelemente sucht man hier vergeblich, wodurch sich die Karte angenehm unauffällig in unterschiedlichste Systeme integriert. Die Verarbeitungsqualität hinterlässt insgesamt einen soliden Eindruck. Die Anschlüsse sitzen sauber in der Slotblende, nichts wirkt locker oder billig und auch die Haptik vermittelt trotz der kompakten Bauweise ein ordentliches Qualitätsgefühl. Mit ihrer vergleichsweise kleinen Bauform und einer ordentlichen Verarbeitung eignet sich die Karte besonders gut für moderne Systeme mit großen Grafikkarten oder kompakte Mini-ITX-Builds, sofern diese über 2 PCIe Steckplätze für GPU und Soundkarte verfügt.


Die Anschlussvielfalt der Sound Blaster Audigy Fx Pro fällt erfreulich umfangreich aus und richtet sich klar an Nutzer, die weiterhin auf klassische analoge Audiolösungen setzen. Gerade im Vergleich zu vielen modernen Mainboards bietet Creative hier deutlich mehr Flexibilität.
Der kombinierte SPDIF-/Seitenanschluss dient primär zur Verbindung mit externen AV-Receivern, digitalen Lautsprechersystemen oder externen DACs. Alternativ lässt sich der Anschluss auch für die seitlichen Kanäle eines analogen 7.1-Lautsprechersystems nutzen. Dadurch bleibt die Karte sowohl für digitale als auch analoge Setups flexibel einsetzbar. Über den separaten Center-/Subwoofer-Anschluss werden der Center-Lautsprecher sowie der Subwoofer eines analogen 7.1-Systems angesteuert. Besonders Nutzer klassischer PC-Surround-Systeme profitieren hiervon, da viele aktuelle Mainboards mittlerweile nur noch eingeschränkte analoge Anschlussmöglichkeiten bieten. Der hintere Anschluss (Rear L/R) übernimmt die Ausgabe der rückwärtigen Kanäle eines analogen Surround-Systems. In Kombination mit den übrigen Anschlüssen lässt sich somit ein vollständiges analoges 7.1-Setup realisieren.
Der Headset-/Frontanschluss gehört im Alltag vermutlich zu den wichtigsten Ports der Karte. Hier können klassische Kopfhörer, Headsets oder Stereo-Lautsprecher direkt angeschlossen werden. Gleichzeitig dient dieser Anschluss als Frontkanal-Ausgang für analoge 7.1-Lautsprechersysteme. Ebenfalls vorhanden ist ein kombinierter Mikrofon-/Line-In-Eingang. Dieser ermöglicht den Anschluss externer Mikrofone, mobiler Geräte oder klassischer Audioquellen wie MP3-Playern. Gerade für Voice-Chat, Streaming oder einfache Audioaufnahmen bietet die Karte damit ausreichend Flexibilität.
Zusätzlich unterstützt die Audigy Fx Pro einen HD-Audio-Frontpanel-Anschluss für die Gehäusefront. Dadurch lassen sich Front-Audio-Ports moderner PC-Gehäuse direkt mit der Soundkarte verbinden, was insbesondere bei häufigem Wechsel zwischen Lautsprechern und Headsets praktisch ist.


Auch bei den verbauten Komponenten hinterlässt die Audigy Fx Pro einen ordentlichen Eindruck. Mehrere hochwertige Elektrolytkondensatoren übernehmen die Signalfilterung und Spannungsstabilisierung im Audiobereich. Gerade im Zusammenspiel mit empfindlichen Kopfhörern kann dies helfen, Störgeräusche und Signalrauschen zu minimieren.
Im Zentrum der Karte kommt hierbei ein Realtek-Chip der ALC4080-/ALC4082-Klasse zum Einsatz, der bereits von vielen hochwertigen Mainboards bekannt ist. Für den Nutzer spielt diese technische Umsetzung im Alltag zwar kaum eine Rolle, sie zeigt jedoch deutlich, wie stark sich der Markt für interne Soundkarten in den vergangenen Jahren verändert hat. Die Grenzen zwischen dedizierter Soundkarte und hochwertigem Onboard-Audio verschwimmen dadurch zunehmend.
Praxis
Testsystem
| Mainboards | MSI Z790 Carbon WiFi ASUS ROG STRIX B760-I GAMING WIFI |
| Prozessor | Intel Core i7 12700 K |
| Grafikkarte | KFA2 Nvidia GeForce RTX 5070 Ti HOF |
| Kopfhörer / Headsets | Roland M-100 AIRA Corsair Virtuoso Max JBL Quantum 250 |
| Lautsprecher | Edifier S3000MK II Klipsch ProMedia 2.1 |
Für den Test der Sound Blaster Audigy Fx Pro kam bewusst ein modernes und leistungsstarkes Testsystem zum Einsatz, um mögliche Klangunterschiede möglichst präzise bewerten zu können. Mit dem MSI Z790 Carbon WiFi sowie dem ASUS ROG STRIX B760-I GAMING WIFI standen zwei aktuelle Mainboards mit bereits hochwertiger Onboard-Audiolösung zur Verfügung, wodurch sich besonders gut beurteilen lässt, ob eine dedizierte Soundkarte heutzutage noch echte Vorteile bietet. Als Prozessor kam ein Intel Core i7-12700K in Kombination mit einer KFA2 GeForce RTX 5070 Ti HOF zum Einsatz, wodurch das System selbst unter hoher Last stets stabil und frei von störenden Nebengeräuschen arbeitet.
Für die Audioausgabe wurden unterschiedliche Kopfhörer, Headsets und Lautsprechersysteme verwendet, um verschiedene Nutzungsszenarien abzudecken. Während die Roland M-100 AIRA als hochwertige kabelgebundene Kopfhörer besonders gut feine Klangunterschiede offenbaren, repräsentieren das Corsair Virtuoso Max sowie das JBL Quantum 250 typische Gaming-Headsets im Alltagseinsatz. Ergänzt wurde der Test durch die Edifier S3000MK II sowie die Klipsch ProMedia 2.1, wodurch sowohl hochwertige Stereo-Wiedergabe als auch klassische Gaming-Lautsprechersysteme berücksichtigt werden konnten. Dadurch bietet das Testsystem eine solide Grundlage, um die Audigy Fx Pro praxisnah in unterschiedlichsten Einsatzbereichen bewerten zu können.
Installation

Der Einbau gestaltet sich unkompliziert. Nach dem Einsetzen in einen freien PCIe-x1-Slot erkennt Windows die Karte automatisch.


Ein praktisches Detail der Sound Blaster Audigy Fx Pro ist der integrierte HD-Audio-Frontpanel-Anschluss auf der Platine. Darüber lässt sich das Front-Audio-Kabel des PC-Gehäuses direkt mit der Soundkarte verbinden, wodurch die Audioanschlüsse an der Gehäusefront ebenfalls über die Audigy Fx Pro angesteuert werden.
Die Installation gestaltet sich dabei unkompliziert, da Creative auf den bekannten Standardanschluss setzt, wie man ihn bereits von Mainboards kennt. Das vorhandene HD-Audio-Kabel des Gehäuses wird einfach vom Mainboard getrennt und anschließend direkt auf die Soundkarte gesteckt. Zusätzliche Adapter oder Spezialkabel werden nicht benötigt. Gerade im Alltag bringt diese Lösung mehrere Vorteile mit sich. Nutzer müssen Kopfhörer oder Headsets nicht mehr umständlich an der Rückseite des PCs anschließen, sondern können bequem die Frontanschlüsse des Gehäuses verwenden. Besonders bei häufigem Wechsel zwischen Lautsprechern und Headsets erweist sich dies als deutlich komfortabler. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Frontanschlüsse direkt von der Soundkarte profitieren. Dadurch stehen auch an der Gehäusefront sämtliche Audioverbesserungen der Audigy Fx Pro zur Verfügung, darunter der integrierte Kopfhörerverstärker, EQ-Profile oder Virtual-Surround-Funktionen.
Im Test funktionierte der Frontpanel-Anschluss zuverlässig und ohne zusätzliche Konfiguration. Sowohl das Roland M-100 AIRA als auch verschiedene Gaming-Headsets wurden sauber erkannt und lieferten eine störungsfreie Wiedergabe. Gerade in modernen Gaming- oder Streaming-Setups bleibt der HD-Audio-Frontanschluss damit ein praktisches Feature, das viele Nutzer im Alltag nicht mehr missen möchten.
Klangtest


Bevor wir zum eigentlichen Klangtest kommen, lohnt sich ein Blick auf den verbauten Audio-Codec. Sowohl das MSI Z790 Carbon WiFi als auch viele aktuelle Oberklasse-Mainboards setzen auf den Realtek ALC4080 beziehungsweise ALC4082. Dabei handelt es sich um moderne High-End-Audio-Codecs, die speziell für Gaming- und Enthusiasten-Plattformen entwickelt wurden. Im Vergleich zu älteren Lösungen wie dem beliebten ALC1220 arbeitet der ALC4080 nicht mehr über den klassischen HD-Audio-Bus, sondern nutzt intern eine USB-Audio-Architektur. Dadurch stehen höhere Bandbreiten sowie moderne Audiofunktionen zur Verfügung.
Technisch unterstützen beide Chips hochauflösende Audiowiedergabe mit bis zu 32 Bit und 384 kHz sowie echten 7.1-Surround-Sound. Der ALC4082 gilt dabei als leicht höher positionierte Variante und unterstützt zusätzlich native DSD-Wiedergabe, wodurch er besonders im audiophilen Bereich eingesetzt wird. In Verbindung mit hochwertigen DACs, separaten Verstärkerschaltungen und hochwertigen Kondensatoren erreichen viele Mainboards heute Signal-Rausch-Abstände von bis zu 120 dB und bewegen sich damit bereits klar im oberen Bereich integrierter Audiolösungen.
Soundcheck
Mit den Roland M-100 AIRA liefert die Audigy Fx Pro einen insgesamt sauberen und kräftigen Klang. Stimmen wirken minimal klarer, Höhen etwas definierter und die Stereoabbildung wirkt stellenweise präziser. Allerdings fällt der Unterschied deutlich kleiner aus, als viele Nutzer vielleicht erwarten würden. Das MSI Z790 Carbon WiFi liefert bereits einen überraschend starken Klang mit hoher Dynamik und sauberem Hintergrundrauschen.
Besonders im direkten Wechsel zwischen Onboard und Soundkarte zeigt sich, dass die Audigy Fx Pro klingt etwas kontrollierter klingt und der Kopfhörerausgang etwas mehr Reserven zur Verfügung stellen kann. Die Ortung in Spielen wirkt minimal präziser, was uns besonders bei Dark Souls 3, im Kerker von Irithyll von Nutzen ist. In tieftondominierten Sequenzen, sowohl in Musik als auch in Film oder im Gaming bleiben große Klangsprünge allerdings aus. Auch mit Headsets wie dem Corsair Virtuoso Max relativiert sich der Unterschied zusätzlich, da USB-Headsets ihre eigene Audiolösung mitbringen.
Die Edifier S3000MK II profitieren grundsätzlich von sauberer Signalqualität. Dennoch zeigt sich auch hier, dass moderne Mainboards inzwischen auf einem hohen Niveau arbeiten. Die Audigy Fx Pro liefert eine leicht ruhigere Klangkulisse, was wir gerade bei Live-Musik zu schätzen wissen und etwas präzisere Höhen, die besonders in Filmsequenzen oder cineastischen Gaming-Sequenzen ihre Vorteile ausspielen.
Im Gaming-Bereich fühlt sich die Audigy Fx Pro weiterhin am wohlsten. Features wie Virtual Surround oder Scout Mode können insbesondere in Shootern Vorteile bieten. Die räumliche Darstellung wirkt etwas definierter als beim reinen Onboard-Sound. Vor allem bei analogen Kopfhörern kann dies tatsächlich einen kleinen Vorteil bei der Gegnerortung bringen. Wer allerdings bereits ein hochwertiges USB-Headset nutzt, profitiert deutlich weniger.
Im Alltag überzeugt die Karte durch stabile Wiedergabe und eine insgesamt solide Klangcharakteristik. Probleme mit Störgeräuschen oder elektrischen Interferenzen konnten im Testsystem nicht festgestellt werden. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass die größte Verbesserung im Audio-Bereich heutzutage meist durch bessere Kopfhörer oder Lautsprecher erzielt wird, nicht zwingend durch eine interne Soundkarte.
Fazit
Mit der Sound Blaster Audigy Fx Pro liefert Creative eine moderne PCIe-Soundkarte ab, die sich klar an Nutzer richtet, die mehr möchten als einfachen Standard-Onboard-Sound. Die Karte überzeugt im Test mit einer sauberen Verarbeitung, einer kompakten Bauweise, umfangreichen Anschlussmöglichkeiten sowie einer insgesamt stabilen und angenehmen Klangcharakteristik für einen guten Preis von derzeit knapp 70 Euro. Besonders positiv fallen die zahlreichen analogen Anschlüsse, der integrierte Kopfhörerverstärker sowie praktische Features wie der HD-Audio-Frontpanel-Anschluss oder der bekannte Scout Mode auf. Klanglich präsentiert sich die Audigy Fx Pro durchweg souverän. Stimmen wirken etwas klarer, Höhen stellenweise präziser und die räumliche Darstellung gewinnt insbesondere im Gaming leicht an Definition. Vor allem Nutzer analoger Kopfhörer oder klassischer 5.1-/7.1-Lautsprechersysteme profitieren weiterhin von einer dedizierten Soundkarte wie dieser.
Allerdings zeigt der Test ebenso deutlich, wie stark modernes Onboard-Audio inzwischen geworden ist. Die verwendeten Mainboards mit Realtek ALC4080- beziehungsweise ALC4082-Lösung liefern bereits ein überraschend hohes Klangniveau, wodurch die Unterschiede im Alltag deutlich kleiner ausfallen als noch vor einigen Jahren. Große Klangsprünge bleiben daher aus, insbesondere wenn bereits hochwertige Mainboards oder USB-Headsets zum Einsatz kommen. Die größte Stärke der Audigy Fx Pro liegt somit weniger im reinen Klanggewinn, sondern vielmehr in ihrer Flexibilität, den zusätzlichen Anschlussmöglichkeiten sowie den Gaming- und Software-Features. Nutzer älterer oder einfacher Mainboards dürften den Mehrwert dabei deutlich stärker wahrnehmen als Besitzer aktueller High-End-Plattformen.
Unterm Strich bleibt die Creative Sound Blaster Audigy Fx Pro eine solide und gut ausgestattete Soundkarte, die insbesondere für Gaming-Enthusiasten, Nutzer analoger Audiohardware und Liebhaber klassischer Surround-Setups weiterhin ihre Daseinsberechtigung besitzt.
Pro:
+ saubere und stabile Klangwiedergabe
+ umfangreiche Anschlussmöglichkeiten
+ praktischer HD-Audio-Frontpanel-Anschluss + saubere und stabile Klangwiedergabe
+ integrierter Kopfhörerverstärker
+ kompakte Bauweise, ideal für kleine Systeme
+ nützliche Gaming-Features wie Scout Mode
Kontra:
– nur geringer Klangvorteil ggü. modernem Onboard-Audio





