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Battlefield 1 – Zeitreise in Shooter-Format

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Nachdem sich Fans auf der ganzen Welt jahrelang über die immer abgedroscheneren Shooter-Fortsetzungen der bekannten Genre-Größen beschwert haben, wagen EA und Dice mit Battlefield 1 den Sprung zurück in den ersten Weltkrieg. Keine Drohnen, Laser-Visiere und Jagdbomber bestimmen hier das Kampfgeschehen, sondern Grabenkämpfe, Propellermaschinen und Pferde. Gleichzeitig verabschiedet man sich von der emotional eher sterilen Kampfgestaltung der letzten Jahre und bringt stattdessen düster und bedrohlich das schmutzige Kriegsgeschehen auf den Bildschirm.

Wir haben uns selbst ein Urteil gebildet, ob dieser Schritt in der Zeit zurück für das Shooter-Genre einen Schritt nach vorne bedeutet und unsere Erfahrungen auf den folgenden Seiten dargelegt. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen!

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Autor: Kim​

 
Für die freundliche Bereitstellung des Freischaltcodes geht unser besonderer Dank an AMD und EA. Wir hoffen auch in Zukunft auf eine so gute Zusammenarbeit.

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Oberfläche und Einstellungen

Oberfläche:
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Nachdem das 50GB große Spiel von Origin heruntergeladen wurde, starten wir es in freudiger Erwartung. Anders als bei Battlefield 3 und 4 mit ihrer zickigen Weboberfläche wird Battlefield 1 mit einer klassischen Ingame-UI gesteuert. Begrüßt wird man von einer Startseite, die die wichtigsten Bereiche in Kachelform anzeigt. Über Tabs am oberen Rand erreicht man außerdem das Multiplayer-Menü, die Singleplayer-Kampagne, die eigenen Statistiken und Ausrüstung und die Spieleinstellungen. Am linken Rand kann man zwischen verschiedenen Spielen wie Battlefield 1, Battlefield Hardline oder Battlefield 4 wechseln und am unteren Ende sitzt etwas versteckt der Beenden-Button. Am rechten Rand kann man mit seinen Origin-Kontakten interagieren. Insgesamt wirkt das Layout sehr aufgeräumt, man braucht zu Anfang aber ein paar Klicks, um etwa die Spieleinstellungen zu finden.

Einstellungen:
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Neben den üblichen Spieleinstellungen wie Mausempfindlichkeit und Tastenbelegung sind natürlich besonders die Grafikeinstellungen von Interesse. Hier kann man die Auflösung festlegen, das Spiel gefenstert, randlos oder klassisch als Vollbild ausführen, Vsync einstellen, die Bewegungsunschärfe abstufen und neben dem normalen Sichtfeld auch das Sichtfeld beim Zielen und im Fahrzeug separat festlegen. In den erweiterten Einstellungen kann man die neuen DX12-Effekte aktivieren, was bei uns aber noch Probleme macht. Man kann die Framerate von Vsync bis zu 200FPS regulieren und die Spiel-UI skalieren. Wer zu viel Leistung hat, kann an dieser Stelle sogar ein Downsampling mit bis zur doppelten Auflösung für super glatte Kanten aktivieren. Darunter kann man den Qualitätsgrad der einzelnen Grafikaspekte festlegen. Entweder geht das mit vier vordefinierten Stufen oder man kann eine benutzerdefinierte Auswahl der Texturauflösung, Schatten, Weitsicht, Vegetationsdetails, Kantenglättung usw. vornehmen. Im Audio-Bereich kann man Spiel- und Musiklautstärke separat einstellen und festlegen, ob Stereo- oder Surround-Sound (auch mit Dolby Atmos) wiedergegeben wird. Dafür gibt es dann jeweils noch mal spezielle Presets für Kopfhörer, Stereo-Lautsprecher und Surround-Anlagen. Man kann die Sprache des Spiels einstellen und die Stimme des Kommentators zwischen männlich und weiblich wechseln oder ganz abschalten. Für den spielinternen Voicechat gibt es die VOIP-Einstellungen. Insgesamt bietet das Spiel viele sinnvolle Einstellmöglichkeiten, ohne auf den ersten Blick zu überfordern.

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Singleplayer

Einstieg:
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Der Singleplayer wird wegen Battlefields ausgesprochenem Multiplayer-Status gerne vernachlässigt. Vielleicht wirft das Spiel einen deshalb direkt nach dem ersten Start in ein düsteres Singleplayer-Gefecht, wo man in Grabenkämpfen versucht, den Feind mit Gewehren und Panzern zu bezwingen. Trotz jahrelanger Shooter-Erfahrung fällt uns kein ähnlich intensiver Einstieg ins Geschehen ein, wie dieser. Zwischen brennenden Ruinen und einschlagenden Mörsergranaten versucht man verzweifelt, die feindlichen Truppen zurück zu schlagen und erlebt einen Tod des gerade gespielten Soldaten nach dem anderen. Hier gibt es nicht heroisches, sondern nur Verzweiflung und Ohnmacht in einem höllenartigen Szenario, das von überlebenden Soldaten als Flashback erlebt wird. Alles gehüllt in eine super dichte Atmosphäre mit einstürzenden Häusern, spritzenden Schlammfontänen, dichtem Rauch und Pfützen in den Panzerspuren, alles in 1A-Grafik. Für die brauchten wir glücklicherweise auch keinen 2000€ PC, sondern eine Radeon RX 480 und ein 120€-CPU reichten für flüssige 60FPS bei 1080p-Auflösung und UItra-Preset.

Storys:
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Nach diesem genialen wie bedrückenden 20-Minuten-Einstieg kommt man in die Übersicht der Singleplayer-Kampagne, in der sich inklusive der eben erwähnten fünf kurze Geschichten spielen lassen. Diese dauern jeweils etwas länger als eine Stunde und erzählen die Geschichten einzelner Soldaten an verschiedenen Fronten. Da wäre der Panzerfahrer Edwards, der mit seiner rollenden Festung die deutschen Linien in Frankreich durchbricht, der draufgängerische Pilot Blackburn, der auf einem Flug in den Alpen eine feindliche Festung entdeckt oder die Wüstennomadin Zara, die als Guerilla unter Lawrence von Arabien im Nahen Osten gegen die Besatzer aus dem Osmanischen Reich kämpft. Alle fünf Szenarien bieten auf Grund der gespielten Einheit und der geographischen Gegebenheit ein anders Kampferlebnis. Die Qualität der Geschichten ist dabei herausragend und die Inszenierung hat Hollywood-Standard. Man sieht Menschen triumphieren, Hoffnung schöpfen, sich selbst überwinden, aber auch verzweifeln und sterben. Dabei spielt man nicht immer die 08/15-Lieblingshelden, sondern Menschen mit Stärken und Schwächen, zwischen denen glaubwürdige Beziehungen aufgebaut werden. Durch die fehlenden Zusammenhänge fehlt dem Ganzen zwar der Reiz einer klassischen Singleplayer-Story, jedoch wirkt es so deutlich realistischer und weniger übertrieben. Es ist auf jeden Fall ein beeindruckendes Erlebnis, das man nicht links liegen lassen sollte.

Kampfgeschehen:
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Die einzelnen Kampagnen laufen jeweils so ab, dass man in einer offenen Karte verschiedene Ziele gestellt bekommt, die es zu erledigen gilt. Hat man die nötigen Dinge in einem Abschnitt getan, geht es weiter zum nächsten. Etwa wenn man im dichten Sumpf den Weg für seinen beschädigten Panzer von feindlichen Abwehrstellungen gesäubert oder Zündkerzen aus gestohlenen Panzermotoren geborgen hat. Man kann sich dabei ziemlich frei in den optisch wie plastisch sehr detaillierten Karten bewegen, versteckte Waffen entdecken und eigene Lösungsansätze entwickeln. Was dabei absolut nicht überzeugt, sind die KI-Gegner. Sobald sie einen Schuss gehört haben, rennen sie in deine Richtung oder zur nächsten stationären Waffe, sobald sie dich sehen, bleiben sie stehen und schießen. Sie suchen sich weder großartig Deckung, noch versuchen sie dir aufzulauern oder dich in die Zange zu nehmen. Außerdem kann man eine gefühlte Ewigkeit auf sie zu rennen, bevor sie reagieren. Das hat man schon deutlich besser erlebt und es ist leider der ansonsten genialen Atmosphäre der Kampagnen abträglich.[/nextpage]

[nextpage title=“Multiplayer“ ]Multiplayer

Spielmodi:
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Das Herzstück von EAs Luxus-Shooter ist natürlich das Spiel mit und gegen andere. Das Erlebnis lässt sich grob als „Battlefield 3 bzw. 4 mit 1920-Skin“ beschreiben. Es gibt wie gehabt die verschiedenen Spielmodi auf dedizierten Servern, die in aller Regel 24 oder 64 Spieler fassen. Dabei sind die riesigen Karten Battlefields Parade-Modus „Eroberung“ vorbehalten. Hier ziehen Spielermassen mit Panzern, Propellerflugzeugen, Motorrädern und Pferden aufeinander los, um möglichst viele Stützpunkte einzunehmen und zu halten. Die anderen Modi spielen auf kleineren Karten und in aller Regel ohne Fahrzeuge. In „Kriegstaube“ geht es zum Beispiel darum, eine Brieftaube möglichst lange zu behalten, während die Gegner versuchen, sie dir abzunehmen. In „Rush“ muss ein Team klassisch eine Bombe detonieren lassen, während die andere es verhindert. Außerdem gibt es noch „Team-Deathmatch“ und „Vorherrschaft“, wo bestimmte Punkte möglichst lange gehalten werden müssen.

Operationen:
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Ein neuer und besonders ausgefallener Spielmodus sind die sogenannten „Operationen“ mit 40 oder 64 Spielern. Hier wird der Verlauf von vier historischen Schlachten nachgestellt. Dazu wird etwas Hintergrundgeschichte erzählt und im Anschluss muss ein Angreifer-Team zwei oder drei Level Zone für Zone einnehmen und das Verteidiger-Team zurückdrängen. Dazu stehen beiden Teams auf den großen Karten Kriegsfahrzeuge zur Seite. Laufen die Respawns des Angreifer-Teams aus, haben sie zwei weitere Versuche, bei denen sie von einem „Behemoth“ in Form von einem sehr starken Kriegsgerät wie einem Zeppelin oder einem Panzerzug unterstützt werden. Das ist zum sonst eher eintönigen Schlachtgeschehen eine willkommene Abwechslung, da man so ein konkretes Ziel hat und gleichzeitig tiefer in die Geschichte eintaucht.

Spielerfahrungen:
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Der Einstieg in den Multiplayer ist besonders für Leute ohne viel Battlefield-Vorerfahrung schwierig. Uns gelang in den ersten Stunden so gut wie nie eine positive K/D-Ratio und es hat stellenweise schon gefrustet. Das liegt zum einen daran, dass es lange dauert, bis man an bessere Waffen kommt, und zum anderen, dass man das taktische Vorgehen im Squad und das Lenken als Squad-Leader erst lernen muss. Vor jedem Spawn kann man eine von vier Klassen und die damit verknüpfte Ausrüstung wählen. Da wären Sturmsoldaten mit schnellen Waffen und Panzerabwehr-Granaten, Sanitäter für die Rückendeckung und zum Heilen und Wiederbeleben, Versorgungssoldaten mit MGs und Munitionsreserven und Späher mit Scharfschützen-Gewehren. Diese Klassen haben zu Anfang ein oder zwei freigeschaltete Primärwaffen. Um andere Waffen für die jeweilige Klasse freizuschalten, muss man durch Spiel-Erfolge in der jeweiligen Klasse aufsteigen und die Waffen anschließend mit Kriegsanleihen kaufen, die man durchs Leveln erhält. Und das dauert lang. Wir hatten nach 10 Stunden Spielzeit ganze drei Waffen freigespielt. Davon gibt es allerdings deutlich weniger als in den Battlefield-Vorgängern und Aufrüst-Optionen sind so gut wie nicht gegeben. Das ist aber der Authentizität geschuldet und somit verkraftbar. Im Spiel organisieren sich die beiden gegnerischen Teams in mehrere Squads mit einem eigenen Squad-Leader. Die Squads sollten aus gemischten Klassen bestehen, sodass die unterschiedlichen Vorteile zum Tragen kommen, und dann auch gemeinsam agieren. Ein Squad aus Sturmsoldaten, das jeden Bunker nehmen kann, ist schön und gut, aber wenn kein Sanitäter zum Heilen vor Ort ist, wird der Sturm sehr schnell abgebremst. Gerade hier hapert es auf den meisten Public Servern, auf denen wir unterwegs waren. Die Leute wählen die Klasse, auf die sie gerade Lust haben und machen ihr eigenes Ding. Das endet dann meistens sehr schnell, denn selbst die besten Spieler sind nicht dagegen gefeit, dass sie plötzlich ein unerwarteter Gegner von hinten angreift und das passiert bei 64 Spielern auf den unübersichtlichen Karten sehr oft. Für die Koordinierung soll der Squad-Leader sorgen, der zum Beispiel Einsatzziele festlegen kann. Aber auch das ignorieren einige. Wer also auf Erfolge aus ist, sollte sich mit vier Freunden im Teamspeak verabreden und als geschlossenes Team gegen die größtenteils unorganisierten Gegner vorrücken (oder sehr gute Campingplätze kennen ;) ).

Karten:
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Die insgesamt neun Multiplayer-Karten spielen an abwechslungsreichen Orten, wie etwa einem hügeligen Wald, in der Wüste, an der Küste oder in der Großstadt. Je nach Spielmodus kann die ganze Karte betreten werden oder nur ein kleiner Abschnitt. Die Maps sind alle sehr glaubwürdig gebaut und sehen wie die Grafik im Allgemeinen hervorragend aus. Außerdem lassen sich die zahlreichen Gebäude mit genug Feuerkraft noch glaubwürdiger aufsprengen. Das sorgt dafür, dass wir uns selbst nach stundenlanger Spielzeit auf keiner Map wirklich auskennen. In großen Maps helfen die Fahrzeuge beim Zurücklegen weiter Strecken. Davon sind gefühlt weniger auf der Karte unterwegs, als noch in Battlefield 4, dafür gibt es viele Fahrzeuge mit fünf oder sechs Plätzen, in denen man mitfahren und zu einer Seite hin schießen kann. Die Panzer sind dabei nicht zu unfair und lassen sich von Flugzeugen oder Soldaten mit ausreichend panzerbrechenden Granaten zerstören. Was über dem ganzen Getümmel völlig deplatziert wirkt, sind die gelegentlichen Kommentare, die den Spieler über den Gewinn oder Verlust einer Stellung aufklären. Die weibliche und männliche Stimme, die zur Auswahl stehen, beten mit gelangweilter Lehrbuch-Stimme den aktuellen Status vor und es lässt sich kein Fünkchen Spannung oder Dringlichkeit heraushören.

Spielspaß:
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Abgesehen von dem beschriebenen Frust durch die unorganisierten Teams macht Battlefield 1 Spaß. Es gibt viel zu entdecken, alles sieht Klasse aus und die Kämpfe sind sehr actionreich. Allerdings muss ich sagen, dass mir Battlefield 4 mit seinen zahllosen Waffen, Modifikationsmöglichkeiten und Fahrzeugen im Multiplayer mehr Spaß gemacht hat. Dennoch ist Battlefield 1 eine echte Empfehlung für jeden, der gerne Shooter spielt und lieber taktisch vorrückt, anstatt wild drauf los zu stürmen. [/nextpage]

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Fazit

Dice und EA haben mit Battlefield 1 einen Shooter am Start, der nicht nur technische Standards setzt. Überzeugend düstere Grafik, detaillierte Level und actionreiche Kämpfe machen die richtige Mischung. Dazu ein frisches Szenario, ein ungewöhnlich gut inszenierter Singleplayer und ein Multiplayer, der die alten Stärken neu verpackt und ein bugfreies Spielerlebnis machen dieses Spiel zu einem der besten aus diesem Jahr.

Die Kritikpunkte halten sich in Grenzen. Die KI lässt im ansonsten sehr atmosphärischen Singleplayer sehr zu wünschen übrig und ein bisschen länger hätten die einzelnen Geschichten auch sein können. Die Kritik am Multiplayer ist größtenteils Geschmackssache. Möchte man erfolgreich sein, sollte man im Team kommunizieren und zusammenarbeiten, was von vielen Spielern aber nicht umgesetzt wird. Wer gerne drauf losstürmt und alleine sein Ding macht, ist mit Call of Duty besser bedient, während Battlefield 1 taktisches und kompetitives Spielen belohnt. Und die Kommentator-Stimmen könnten etwas enthusiastischer klingen.

Insgesamt verdient sich Battlefield 1 mit seinem sehr guten Spielerlebnis unseren Gold-Award. Es ist nicht einfach nur ein Shooter, sondern erzählt auch überzeugend ein dunkles Kapitel der Menschheitsgeschichte. Es ist interessant für alle Shooter-Fans und besonders für die, die gerne im Team spielen. Die erfreuliche Nachricht für alle User mit begrenztem PC-Budget ist, dass 60FPS im Ultra-Preset mit 1080p problemlos mit unserem 400€-Set aus AMD-CPU und -Grafikkarte möglich waren.

Pro:
+ herausragende Grafik und Atmosphäre
+ gut inszenierter Singleplayer
+ bewährt gutes Multiplayer-Spielgefühl
+ riesige detaillierte Level mit verschiedenen Fahrzeugen
+ zerstörbare Gebäude
+ nachgestellte historische Schlachten im „Operationen“-Spielmodus
+ keine Bugs (außer mit DX12)

Contra:
– KI im Singleplayer lässt zu wünschen übrig
– Schwierigkeiten für Solo-Spieler, die gerne drauflos stürmen
– gelangweilte Kommentator-Stimmen

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  • B
    <p>
    Schwierigkeiten für Solo-Spieler, die gerne drauflos stürmen
    </p><p><br /></p><p>Ich bei jedem Shooter :D</p>
    <p>Schöner Artikel. Kann dem so im Großen und Ganzen auch nur zustimmen. Bei Contra gäbe es von mir aber ein ganz dickes für das lächerliche und noch nicht mal halbwegs fertige Server-Mietsystem und dem Autobalancing...</p>
    A