AMD zufolge hat die Wahl des Arbeitsspeichers beim kommenden Ryzen 7 9850X3D kaum Einfluss auf die Spieleleistung. Ein von VideoCardz geleakter Slide zeigt, dass der Wechsel von DDR5-6000 auf DDR5-4800 in AMDs Tests weniger als 1 % FPS-Verlust verursacht. Damit spiele die Speichergeschwindigkeit für diese Gaming-CPU praktisch keine Rolle.
AMD argumentiert, dass günstigerer DDR5-4800-RAM (2×16 GB für rund 400 US-Dollar) nahezu identische Leistung liefert wie teurere Kits im „Sweet Spot“ bei 6.000 MT/s (ca. 470 US-Dollar). Der Aufpreis von rund 17,5 % bringe demnach keinen messbaren Vorteil – das Budget lasse sich sinnvoller anderweitig investieren.
Der Leak erscheint kurz vor dem offiziellen Launch am 29. Januar. Der Ryzen 7 9850X3D (8 Kerne/16 Threads, Zen 5 mit 3D-V-Cache) soll für 499 US-Dollar starten und bietet einen 400-MHz-Taktvorteil gegenüber dem 9800X3D. Ob dieser Taktzuwachs in der Praxis überzeugt, dürften vor allem die unabhängigen Tests zeigen.
*Quelle und Bild: VideoCardz





