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SoundPEATS Engine 4 im Test

BlackSheepVon BlackSheep12. Juni 2023Updated:10. Juli 2023Keine Kommentare6 Mins Read
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SoundPEATS Engine 4 im Test

Heute flog uns ein Paket mit den neuen SoundPEATS Engine 4 Earbuds in die Redaktion. Mit diesen Earbuds will SoundPEATS noch einmal eine Schüppe drauflegen, denn die Key-Features hören sich auf dem Papier vielversprechend an. So finden wir auf der Haben-Seite neben der Kombination aus 10 mm Tief- und 6 mm Hochtöner auch den Einsatz des LDAC-Codecs (für Android User). Zudem soll der Akku der Earbuds für bis zu zwölfeinhalb Stunden ausreichen, bevor diese wieder in die Ladeschale gelegt werden müssen. Die Liste ist noch um einiges länger, aber hier wollen wir nicht alles vorwegnehmen. Mehr zu den Earbuds erfahrt ihr nun in unserem Test.

 

  • Verpackung & Inhalt
    • Verpackung
    • Inhalt
  • Details
    • Ladeschale
    • Earbuds
    • Treiber
  • Praxis
    • Inbetriebnahme
    • SoundPEATS App
    • Tragekomfort
    • Klang
    • Akkulaufzeit
  • Fazit

Verpackung & Inhalt

Verpackung



Geliefert werden die SoundPEATS Engine 4 Earbuds in einer dunklen Verpackung. Deren Vorderseite zeigt die beiden Earbuds und trägt außerdem das Herstellerlogo sowie die Modellbezeichnung und einen Hinweis auf den verwendeten Codec. Die Rückseite beinhaltet eine weitere Abbildung sowie einige weiterführende Informationen und die üblichen Logos der Zertifizierungen.

 

Inhalt

Soundpeats engine 4

Die Earbuds liegen bereits in ihrer Ladeschale, die auch gleichzeitig der Aufbewahrung dient. Hier sind bereits zwei der insgesamt sechs mitgelieferten Passstücke angebracht. Dabei handelt es sich um die Größe M. Bei den anderen beiden handelt es sich um die Größen S und L. Weiter finden wir im Lieferumfang noch eine kurze Bedienungsanleitung sowie ein kurzes USB-Ladekabel (USB-Typ-A auf USB-Typ-C).

 

Details

Ladeschale



Die SoundPEATS Engine 4 kommen mit einer hochglänzenden, dunklen und recht kompakten Aufbewahrung, die auch gleichzeitig als Ladeschale dient. Die Verschlussklappe schließt magnetisch und verfügt über ein robustes Scharnier auf der Rückseite. An der Unterseite befindet sich neben einem USB-Typ-C-Anschluss ein Schalter zum Zurücksetzen der Earbuds.




Die beiden Earbuds halten magnetisch in ihren Aussparungen, dabei sind die Magnete nicht in der Box, sondern in den Earbuds selbst untergebracht. Zwischen den beiden Earbuds befindet sich eine kleine LED, welche über den Akkustand und den aktuellen Status informiert.

 

Earbuds



Die beiden Earbuds sind sehr kompakt und modern gestaltet. Die äußere Fläche ist glänzend schwarz und beherbergt die Touchfläche zur Bedienung. Am Rand ist das Gehäuse geriffelt, was den Earbuds einen modernen Look verleiht. Am Rand zur Oberseite ist je ein Mikrofon eingebaut. Auf der zum Ohr gewandten Seite ist das Gehäuse mattschwarz. Jede Seite ist farblich und mit einem Buchstaben markiert, sodass der Nutzer stets weiß, welcher Bud in welches Ohr gehört. Durch den hinteren Teil erkennen wir die verbauten Treiber im Gehäuse, dieser Teil ist in einem klaren Kunststoff gefertigt, was wir sehr interessant finden. Ab Werk sind bereits die Ohrpassstücke in der Größe M installiert. Diese bestehen aus einem dunklen und weichen Silikon.

 

Treiber



In den SoundPEATS Engine 4 Earbuds kommen je Seite gleich zwei Treiber zum Einsatz. Ein 6 mm Hochtöner und ein 10 mm Tieftöner. Dadurch soll ein breiterer Frequenzbereich entstehen und insgesamt soll der Klang so sauberer klingen.

 

Praxis

Inbetriebnahme

Die SoundPEATS Engine 4 lassen sich sehr einfach mit Geräten verbinden. Dazu müssen wir die Earbuds nur aus der Ladeschale entnehmen und anschließend im Bluetooth-Menü unseres Smartphones suchen und koppeln. Die Verbindung ist stabil, auch über eine Entfernung von 10 Metern mit dünnen Wänden. Interessant ist auch die Möglichkeit, die Kopfhörer mit zwei Geräten gleichzeitig zu verbinden, verbinden wir die Earbuds gleichzeitig mit unserem Notebook und unserem Smartphone, so können wir zwischen beiden Geräten nahtlos wechseln.

 

SoundPEATS App



Zwar ist es nicht notwendig, diese App zu nutzen, da sie bei diesen Earbuds kaum einen Nutzen mit sich bringt, aber immerhin zeigt sie den Akkustand an und verfügt über einen Equalizer. Diese ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Beim Start werden wir aufgefordert, uns einzuloggen oder zu registrieren. Das ist etwas, was uns weniger gut gefällt, wo wir in heutigen Zeiten ohnehin schon für jede Kleinigkeit einen Account benötigen. Der Sinn erschließt sich hier leider nicht. Nachdem wir uns registriert haben, will die App die Firmware aktualisieren. Das ist innerhalb von 2 Minuten erledigt. Auf der Startseite können wir den Akkustand der beiden Earbuds einsehen, den der Aufbewahrungsbox leider nicht. Was sofort auffällt, ist die etwas holprige Übersetzung. Weiter lässt sich die Lautstärke sowie ein Equalizer einstellen. Der Equalizer verfügt über viele vordefinierte Szenarien, am besten hat uns hier „SoundPEATS klassisch“ gefallen. Es ist aber auch möglich, eigene Einstellungen vorzunehmen. Zudem kann der „Spielmodus“ aktiviert werden, dadurch verringert sich die Latenz bei der Übertragung auf 70 ms.

 

Tragekomfort

Die SoundPEATS Engine 4 Earbuds lassen sich dank der Ohrpassstücke gut an den Gehörgang anpassen. Durch das weiche Silikon sitzen sie angenehm, aber dennoch fest und sicher im Gehörgang. Das Tragegefühl ist angenehm, was auch dem geringen Gewicht geschuldet ist. Wir können uns gut vorstellen, mit diesem Kopfhörer auch Sport zu treiben. Leider gibt der Hersteller keinerlei Informationen zur Schutzklasse, doch in Hinblick auf die bisherigen Kopfhörer des Herstellers kann davon ausgegangen werden, dass Schweiß oder ein kurzer Schauer kein Problem sein sollte.

 

Klang

Nun wollen wir uns dem Kapitel Klangqualität widmen. Hierbei sei allerdings gesagt, dass es sich hier um eine rein subjektive Wahrnehmung handelt. Hier heißt es, was sich für den einen gut anhört, kann für den anderen ganz anders sein. Daher empfehlen wir nach Möglichkeit Audiogeräte immer Probe zu hören. So beginnen wir, ohne irgendwelche Einstellungen vorzunehmen mit unserem Test.




Wir starten mit – Lose Yourself- von Eminem, einem klassischen Hip-Hop Track. Bei diesem machen die SoundPEATS Engine 4 Earbuds einen guten Eindruck. Höhen und Mitten sind klar, deutlich und ohne schrill zu werden. Dadurch das diese Earbuds dicht im Gehörgang stecken, erfahren wir einen ordentlich druckvollen Tiefton.




Ähnlich sieht das Bild auch bei unserem Metal Song – Whiskey in the Jar- von Metallica aus. Gitarren und Gesang werden sauber und getreu wiedergegeben.

 

Akkulaufzeit

Der Akku der SoundPEATS Engine 4 Earbuds soll 12,5 Stunden durchhalten, mit dem Akku in der Ladeschale soll sich so eine Gesamtlaufzeit von 43 Stunden ergeben. In der Praxis erreichen wir bei mittlerer Lautstärke eine Akkulaufzeit von 12 Stunden, damit liegen wir knapp an der Angabe des Herstellers. Das ist beachtlich, denn so landen wir mit dem Akku der Earbuds sowie der Ladeschale bei insgesamt 40 Stunden.

 

Fazit

Die unverbindliche Preisempfehlung der SoundPEATS Engine 4 liegt bei 69,99 €. Zur heutigen Einführung gibt SoundPEATS einen Rabatt von 20 % auf Amazon sowie weitere 10 %, wenn ihr diesen Rabattcode eingebt: QQYAI3QY. So kommen wir auf einen Endpreis von nur 48,99 €. Dafür gibt es zwei schön und wertig gestaltete Earbuds mit einer herausragenden Akkulaufzeit. Die Ladeschale als auch die Earbuds selbst sind schön kompakt gestaltet und haben einen angenehmen Sound. Wer also hier einen Dauerrenner sucht, wird mit den SoundPEATS Engine 4 eine gute Lösung finden. Wir vergeben unsere Empfehlung.


Pro:
+ Design
+ Kompakt
+ Klang
+ Preis
+ Lange Akkulaufzeit

Kontra:
– Kein ANC
– Nur LDAC Codec





Produktseite
Amazon

* Bei den mit (*) markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Von Käufen, die über einen solchen Link durchgeführt werden, erhält HardwareInside eine Provision. Zuletzt aktualisiert am 13. Januar 2026 um 7:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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