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Home » G.SKILL TRIDENT Z5 RGB DDR5-7200 im Test
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G.SKILL TRIDENT Z5 RGB DDR5-7200 im Test

Scarecrow1976Von Scarecrow197626. August 2023Ein Kommentar7 Mins Read
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G.SKILL TRIDENT Z5 RGB DDR5-7200 im test

In unserem heutigen Test wollen wir uns das TRIDENT Z5 RGB DDR5-7200 Kit von G.SKILL genauer anschauen. Seit dem Release der DDR5 Speichermodule steigt die Geschwindigkeit der Module rasend schnell, auch G.SKILL hat das Produktportfolio dahingehend erweitert. Die Besonderheit dieses Speicherkits ist allerdings nicht die Geschwindigkeit, sondern die Gesamtkapazität, denn in diesem Fall sind es nicht 16 oder 32 GB, sondern 24 GB pro Modul. Durch verbesserte Fertigungsprozesse erhöht sich die Speicherkapazität von 16 Gbit pro Chip auf 24 Gbit. Dadurch besitzt jeder Chip 50 Prozent mehr Kapazität, ohne dabei die Anzahl der Speicherchips verändern zu müssen. Ob und wie sich das in der Praxis auswirkt, wollen wir nun anhand unseres vorliegenden G.SKILL TRIDENT Z5 RGB DDR5-7200 Kits prüfen.

 

  • Verpackung, Inhalt, Daten
    • Verpackung
    • Inhalt
    • Daten
  • Details
  • Praxis
    • Synthetische Benchmarks
    • Overclocking
    • Alltag & Gaming
    • Beleuchtung
  • Fazit

Verpackung, Inhalt, Daten

Verpackung

Verpackung des G.SKILL TRIDENT Z5 RGB DDR5-7200 Verpackung des G.SKILL TRIDENT Z5 RGB DDR5-7200

Das G.Skill Speicherkit wird in einem dunkel gehaltenen schlanken Karton im G.Skill-typischen Design mit Sichtfenster zum Produkt geliefert. Auf der Front ist eine große Produktabbildung in den möglichen Farbvarianten samt Produktbezeichnung, dem Speichertyp und das Herstellerlogo zu sehen. Ein kleiner zusätzlicher blauer Kasten gibt den Hinweis Intel XMP Ready. Die Rückseite informiert kurz über die Garantie mit zusätzlichen länderspezifischen Rufnummern des technischen Supports. Zwei kleine Sichtfenster zeigen die Produktaufkleber mit der Bezeichnung und Latenz. Ein weißer großer Aufkleber mit diesen technischen Daten befindet sich ebenfalls auf der Rückseite.

 

Inhalt



Der Lieferumfang ist sehr überschaubar, neben den beiden im einem Kunststoffblister sicher verpackten Speichermodulen liegt noch eine Garantiekarte und ein Aufkleber bei.

 

Daten

Technische Daten – TRIDENT Z5 RGB 7200
Produktbezeichung F5-7200J3646F24GX2-TZ5RW
Speichertyp DDR5
Gesamtkapazität 48GB (2x 24GB)
Kit-Typ Dual Channel Kit
Geschwindigkeit (XMP/EXPO) 7200 MT
Latenz (XMP/EXPO) 36-46-46-115
Betriebsspannung (XMP/EXPO) 1,35 V
Registred/Unbuffered Unbuffered
Error Checking Non-ECC
SPD Geschwindigkeit (JEDEC) 4800 MT
SPD Betriebsspannung 1,10 V
Lüfter Nein
Besonderheiten Intel XMP 3.0 (Extreme Memory Profile) Ready
ARGB-Beleuchtung
Garantie Limited Lifetime

 

Details

G.SKILL TRIDENT Z5 RGB DDR5-7200

Direkt beim ersten Blick auf die beiden Speichermodule wird dieser auf die mattweiß eloxierten Aluminium-Kühlkörper gezogen, der das schwarze PCB fast komplett bedeckt. Der Headspreader besitzt ein schlankes, stromlinienförmiges und zugleich schlichtes Design, was wir in ähnlicher Form bereits von anderen G.SKILL Modulen kennen. Auch bei den kleinen Feinheiten bleibt sich G.SKILL treu, so besitzen auch die TRIDENT Z5 RGB die markante Heckflosse, die an einen alten Cadillac erinnert. Bei der Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln, so sind keine Farbfehler beim Lack oder scharfe Kanten vorhanden, genauso wie wir es von G.SKILL kennen.


G.SKILL TRIDENT Z5 RGB DDR5-7200 G.SKILL TRIDENT Z5 RGB DDR5-7200

Mittig auf dem Headspreader verläuft ein breiter schwarzer Streifen. Dabei handelt es ich um einen Aluminiumstreifen mit leicht reflektierender Oberfläche, der auf der rechten Seite mit dem Schriftzug TRIDENT Z5 RGB bedruckt ist. Was den Modulen einen edlen Look verleiht.


G.SKILL TRIDENT Z5 RGB DDR5-7200

Auf einer der beiden Seiten ist jeweils ein Aufkleber angebracht, der die Echtheit der Module bestätigt und gleichzeitig kurz über die technischen Daten informiert. Der Hinweis, dass wenn der Aufkleber entfernt auch die Garantie erlischt, ist hier ebenfalls vorhanden.


G.SKILL TRIDENT Z5 RGB DDR5-7200

Oben auf dem Headspreader verläuft mittig auf der kompletten Länge eine milchige Leiste. Darunter befinden sich A-RGB LEDs, die durch die Leiste für ein angenehmes, diffuses Licht sorgen sollen. In der Mitte der Lichtleiste ist G.SKILL aufgedruckt.

 

Praxis

Testsystem
Gehäuse Lian Li LANCOOL II
CPU Intel Core i5 12500 (Sockel 1700)
Kühlung Luftkühlung
Mainboard BIOSTAR Z790 VALKYRIE
Grafikkarte ASUS GTX 1060 DUAL OC 6 GB
SSD Crucial BX500 240 GB / Crucial T700
Netzteil Thermaltake TOUGHPOWER PF3 1050 W



Nachdem wir uns die beiden TRIDENT Z5 RGB 7200 Module genauer angesehen haben, verbauen wir diese in unserem Testsystem. Das ist schnell erledigt. Wir setzen die Module in den A2- und B2-Slot unseres Mainboards, wie es der Hersteller vorgibt. Dann starten wir unser Testsystem.




Als Erstes springen wir in das UEFI und prüfen, ob uns die Module dort korrekt angezeigt werden. Zunächst laufen die Module im JEDEC Standard mit 4800 MT. Dann schauen wir ob unser System mit den eingestellten Werten normal hochfährt. Mit der Software Thaiphoon Burner lesen wir im Anschluss die technischen Daten der TRIDENT Z5 RGB 7200 Speichermodule aus. Hier bekommen wir einen Überblick über alle relevanten Daten der Module wie z. B. welche Speicherchips verbaut sind, die Latenz der Module und ob Sensoren vorhanden sind.




Im nächsten Step aktivieren wir das XMP-Profil und wiederholen das Ganze, um sicherzugehen, dass auch hier eine fehlerfreie Funktion ohne Abstürze oder Ähnliches gegeben ist. Mit geladenem XMP-Profil erhöht sich die Geschwindigkeit auf von 4800 MT auf 7200 MT. Wir haben beide Einstellungen nach dem Hochfahren mit CPUZ überprüft und getestet, ob Windows mit den jeweiligen Einstellungen fehlerfrei läuft. Unser Mainboard erkennt die Module ohne Probleme und Windows läuft auch ohne Fehler.

 

Synthetische Benchmarks



Nachdem wir alle Werte validiert haben, beginnen wir mit den Benchmarks. Zuerst kommt der AIDA64 zum Einsatz, um den Durchsatz beim Lesen und Schreiben zu messen. Auch hier führen wir den Test einmal mit 4800 MT und mit aktivierten XMP bei 7200 MT aus. Wie auf den Bildern zu sehen ist, steigern sich die Werte bei 7200 MT noch mal deutlich.




Danach testen wir unser System mit dem Cinebench R23. Hier überprüfen wir die Single- und Multicore-Speed mit aktiviertem XMP-Profil. Die Werte liegen im Bereich dessen, was wir bei unserer Intel Core i5 12500 erwartet haben.

 

Overclocking



Zu guter Letzt starten wir unsere Übertaktungsversuche und überprüfen, ob ein grundsätzliches Übertakten möglich ist. Ob und wie hoch sich Speichermodule übertakten lassen, hängt immer von der Qualität der Speicherchips ab. Wir starten einen ersten Versuch und erhöhen nur die Geschwindigkeit von 7200 MT auf 7400 MT. Unser Testsystem startet fehlerfrei, zur Überprüfung lassen wir erneut den Cache und Memory-Benchmark von AIDA64 durchlaufen. Dann erhöhen die DDR5-Betriebsspannung von 1,35 V auf 1,38 V und erhöhen den Takt noch mal auf 7600 MT, auch das gelingt, wie auf den Bildern oben zu sehen ist. Bei jeder Einstellung verbessern sich die Werte und steigen an, ohne dass wir die Subtimings verändert haben. Mit weiteren Tests sind bestimmt noch weitere Verbesserungen möglich.

Wir weisen darauf hin, dass die Übertaktung immer auf eigene Gefahr besteht. Mit falschen Einstellungen kann das System instabil werden oder bei zu hohen Werten bei der Spannung sogar beschädigt werden.

 

Alltag & Gaming

Wir nutzen die Module für einen Zeitraum von 10 Tagen in unserem System und verrichten unsere täglichen Arbeiten mit dem System. Dabei stellen wir keinerlei Probleme oder Ähnliches durch die veränderte Speicherkapazität fest. Genauso verhält es beim Gaming, wir testen verschiedene Games wie Battlefield 2042, Resident Evil 4 Remake, The Riftbreaker und Cyberpunk 2077. Alle Games laufen ohne Abstürze oder ungewöhnliches Verhalten. Somit lässt sich abschließend sagen, dass die veränderte Gesamtkapazität von 48 GB des Z5 RGB Kits keinen negativen Einfluss auf den Betrieb des Systems nimmt.

 

Beleuchtung



Auch die ARGB-Beleuchtung kann sich sehen lassen, sie ist kräftig und hat über den milchigen Diffusor eine angenehme sowie homogene Ausleuchtung. So kennen wir es aber auch von G.SKILL. Auf den beiden Abbildungen könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen.

 

Fazit

G.SKILL bringt mit dem TRIDENT Z5 RGB 7200 ein weiteres Speicher-Kit auf den Markt, das nicht nur optisch überzeugt sondern auch bei der Performance, Stabilität und Kompatibilität zeigt sich das G.SKILL Kit von der besten Seite. Als Sahnehäubchen gibt es noch eine Übertaktungsmöglichkeit obendrauf. Hinzu kommen mit einer Gesamtkapazität von 48 GB, fünfzig Prozent mehr Speicher als bei den gängigen 32 GB Kits, das schlägt sich allerdings auch im Preis nieder. Das G.SKILL TRIDENT Z5 RGB 7200 Kit ist derzeitig für 232,90 € im Preisvergleich gelistet. Für die gebotene Leistung erhält das G.SKILL TRIDENT Z5 RGB 7200 Kit unseren Spitzenklasse-Award.


Pro:
+ Optik / Design
+ Verarbeitung
+ Gesamtkapazität (48 GB)
+ Übertaktungspotenzial
+ Anpassbare ARGB Beleuchtung

Kontra:
– Preis




Herstellerseite
Preisvergleich

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Mmichel
Mmichel
2 Jahre zuvor

Nette Riegel guter Test.
Vielen Dank dafür.

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