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Little Nightmares III im Test

Ein atmosphärisches Gruselabenteuer ohne echtes Herzklopfen
BlackgenVon Blackgen1. November 2025Updated:1. Dezember 2025Keine Kommentare5 Mins Read
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Little Nightmares war stets ein Paradebeispiel für atmosphärische Horrorspiele, die die Spieler mit subtilem Grusel und furchteinflößenden Kreaturen konfrontierten. Der dritte Teil der Reihe, Little Nightmares III, wird von dem neuen Entwicklerstudio Supermassive Games präsentiert und enthält einige spannende, aber auch fragwürdige Neuerungen. Statt die beklemmende, einsame Atmosphäre der Vorgänger zu vertiefen, wurde sich beim Titel für mehr Zugänglichkeit, Koop-Mechaniken und eine insgesamt freundlichere Spielgestaltung entschieden. Das Ergebnis ist ein Spiel, das zwar immer noch seinen Charme hat, aber die einzigartigen Horror-Momente der Vorgänger nicht ganz wiederbeleben kann.

  • Story & Setting – Ein neuer Albtraum ohne alte Geister
  • Gameplay – Kooperativ und bequem, aber weniger gruselig
  • Performance & Technik
  • Fazit – Weniger Horror, mehr Komfort, trotzdem unterhaltsam

Story & Setting – Ein neuer Albtraum ohne alte Geister

Little Nightmares III ist der erste Teil der Reihe, der keinen direkten Bezug zu den Vorgängern hat. Das Setting bleibt jedoch in der bewährten Welt des Großen, Grauen und Unheimlichen. Auch wenn das Spiel im gleichen Universum spielt, werden die Ereignisse aus den vorigen Spielen nicht näher erklärt. Die vielen Fragen, die die Vorgänger aufgeworfen haben, bleiben leider weiterhin unbeantwortet. Es fühlt sich an wie ein Spin-off, das nicht mit den Erwartungen der Fans spielt, sondern seine eigene, kleinere Geschichte erzählt.

Die Handlung dreht sich dieses Mal um zwei junge Protagonisten, „Low“ und „Alone“, die sich in einer verstörenden Welt voller grotesker Feinde zurechtfinden müssen. Im ersten Kapitel begegnen wir einem riesigen Baby mit der Fähigkeit, jeden in Stein zu verwandeln. Das Monster schafft es jedoch nicht, für richtig gruselige Stimmung zu sorgen. Es ist ein langsames, träges Monster, das nur sporadisch Spannung aufbaut, die jedoch oft schnell wieder abgeflacht wird.

Es ist klar, dass der Fokus dieses Mal weniger auf purer Angst liegt. Stattdessen werden atmosphärische Elemente und das Zusammenspiel der Charaktere betont.

Gameplay – Kooperativ und bequem, aber weniger gruselig

Im Vergleich zu den vorherigen Teilen hat Little Nightmares III eine große Änderung im Gameplay zu bieten: Es ist nun komplett auf Koop ausgelegt. Doch bevor der Jubel zu laut wird, muss Folgendes gesagt werden: Dieser Koop-Modus ist ausschließlich remote spielbar, einen lokalen Koop-Modus gibt es leider nicht. Das Spiel lässt sich selbstverständlich auch im Einzelspielermodus spielen. Im Einzelspielermodus übernimmt eine KI den zweiten Charakter, was grundsätzlich gut funktioniert. In seltenen Fällen zeigt sich die KI allerdings ungeduldig und gibt zu schnell Lösungsansätze für Rätsel vor, was den Spielspaß etwas trübt.

In Sachen Gameplay hat sich einiges getan: Neben ein paar leichten Änderungen wie einer Unterstützung bei Balancierpassagen – man kann nicht mehr einfach vom Balken fallen wie in den Vorgängern – gibt es auch ein paar größere mechanische Neuerungen. Beispielsweise steht der Regenschirm als Fallschutz jederzeit zur Verfügung, wodurch die Angst vor Klippen und Abhängen komplett genommen wird. Auf der anderen Seite bringt er aber auch neue Puzzlemechaniken mit sich. Ebenso wirken viele Objekte und Ebenen, die erklimmbar oder interaktiv erscheinen, in Wahrheit einfach dekorativ. In solchen Feinheiten merkt man deutlich, dass der Titel von einem neuen Entwicklerstudio stammt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass „Little Nightmares III” keine kreativen Rätsel bietet. Die neuen Mechaniken erlauben interessante Puzzle-Ideen, die oft eine Mischung aus Timing und Interaktivität erfordern. In einigen Situationen muss der Spieler aktiv abwarten, bis der Gegner eine Aktion ausführt oder sich ein Szenario entwickelt. Problematisch hierbei ist, dass nicht immer eindeutig ist, wann der Spieler einfach Geduld aufbringen muss und wann es an einer unfreiwilligen Fehlentscheidung liegt.

Performance & Technik

Die technische Umsetzung von „Little Nightmares III“ ist gut gelungen und die düstere sowie detailreiche Grafik ist nicht besonders fordernd in Bezug auf die Hardwareleistung. Stimmige Lichteffekte, dichte Nebel- und Schattenanimationen setzen die Atmosphäre perfekt in Szene. Dabei bleibt die Framerate stabil, was den flüssigen Spielablauf unterstützt. Wir haben den Titel sowohl auf einem Desktop-PC mit Windows 11, einem Intel Core Ultra 265k und einer PNY RTX 5060 Ti als auch auf dem Tuxedo Sirius 16 und dem Handheld ROG Ally X getestet. Unter Windows und unter Linux lief der Titel tadellos, was angesichts seiner Steam-Deck-Verifikation auch keine große Überraschung war. Auch auf dem ROG Ally X lief der Titel überaus stabil und erreichte im 15-W-Leistungsprofil bei Full HD durchgehend über 60 FPS.

Fazit – Weniger Horror, mehr Komfort, trotzdem unterhaltsam

Little Nightmares III ist ein Spiel mit vielen Stärken. Allerdings verliert es auch einige der besten Eigenschaften der Reihe. Die Atmosphäre ist nach wie vor fantastisch und der Soundtrack unterstreicht das düstere Setting perfekt. Die neuen Gameplay-Elemente, wie der Regenschirm oder die nicht mehr ganz so gefährlichen Balancierpassagen, verleihen dem Spiel zwar eine gewisse Leichtigkeit, schwächen aber auch das Gruselfeeling ab.

Der Koop-Modus macht das Spiel nicht nur zugänglicher, sondern bietet im Zweispielermodus auch interessante neue Puzzleelemente. Dadurch ist das Spiel jedoch ein weniger bedrohliches Abenteuer als die Vorgänger. Wer den Nervenkitzel der ersten beiden Teile gesucht hat, muss hier einige Abstriche machen, ebenso wie jene Fans, die sich eine Fortsetzung der übergreifenden Geschichte wünschen.

Insgesamt bleibt Little Nightmares III ein unterhaltsames, wenn auch etwas weniger furchteinflößendes Spiel. Für Fans der Reihe ist es dennoch lohnenswert, kommt unserer Meinung nach aber nicht ganz an die Vorgänger heran.

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