Die CPU-Verkäufe im Einzelhandel sind Anfang 2026 deutlich zurückgegangen. Daten des deutschen Händlers Mindfactory zeigen einen klaren Rückgang der Stückzahlen zwischen Kalenderwoche 3 und 15. Auffällig: Sowohl AMD als auch Intel sind gleichermaßen betroffen – ein Zeichen für eine insgesamt sinkende Nachfrage statt verschobener Marktanteile. Viele Nutzer, insbesondere Gamer und Enthusiasten, verschieben derzeit Upgrades.

Im Gegensatz dazu bleibt der Speichermarkt angespannt. Laut Analysten wird das Angebot an DRAM und NAND knapp bleiben, während Hersteller wie Samsung bereits am Limit produzieren.
Das deutet auf eine ruhigere Phase im PC-Markt hin – mit schwacher CPU-Nachfrage, aber weiterhin hoher Nachfrage bei Speicher. Wie sich das entwickelt, hängt von kommenden Releases, Preisen und der allgemeinen Marktlage ab.
*Quelle: ithome, @TechEpiphanyYT





