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PREY im Test + CPU Bench

[nextpage title=“Einleitung“ ]

Das Spiel Prey ist nun seit dem 5. Mai 2017 erhältlich. Wir schauen uns die 2017 Version von Prey mal etwas genauer an und sind gespannt wie die Grafik aussieht und ob eine starke CPU oder Grafikkarte benötigt werden.

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Wir bedanken uns bei unserem Partner AMD für die freundliche Bereitstellung von Prey, sowie für das in uns gesetzte Vertrauen.

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Zum Spiel:

Das Erste Prey wurde 2006 veröffentlicht. Wir schauen uns heute das neue Prey an. Zuerst gehen wir im Video die Ingame Szenen an und analysieren die Spielengine und Story.


Am Anfang – wenn wir das Spiel starten, können wir uns einen männlichen oder weiblichen Charakter auswählen. Wir wählen hier den männlichen Part und schauen wir lange es dauert bis wir ins Spiel geschehen eingreifen dürfen. Die Ladegeschwindigkeit ist nicht lang und wir können zügig los legen. Die Story spielt im Jahr 2032 und wir starten in einem Appartment in einem Wolkenkratzer. Wir schauen uns um und stellen fest das wir einige herumliegende Gegenstände wie eine Flasche Wein ins Inventar aufnehmen können. Andere Gegenstände wie ein Magazin oder Buch können wir lesen. Es gibt aber auch welche die wir nur hoch heben und weg schmeißen können.
Wir bekommen den Auftrag unseren Anzug anzuziehen und uns auf das Dach des Wolkenkratzers zu begeben, dafür nutzen wir einen Aufzug. Auf dem Dach angekommen wartet auch schon ein Hubschrauber auf uns, der uns zu einem anderen Gebäude bringt. In der Luft schauen wir uns die Umgebung an und sehen das die Grafik besser sein könnte. Die Flora und Fauna in weiter Entfernung sieht bei manch anderen Titeln besser aus. Die Prozessor Last ist hoch, dies liegt aber an OBS womit wir das Spiel aufzeichnen. Wie die Auslastung ohne OBS ist, sehen wir weiter unten. Die Grafikkarten Auslastung liegt fast auf Maximum und die Bildwiederholrate ist für eine Auflösung von 2560X1440 und maximalen Details sehr gut.
Da wir nicht zu viel zur Story verraten möchten, überspringen wir einen Teil und finden uns etwas später im Spielgeschehen wieder. Dort haben wir schon einige Waffen und können aufgesammelte Items recyceln. Aus diesen recycelten Gegenständen können wir uns Patronen oder andere Gegenstände herstellen. Als wir etwas weiter durch das Spieluniversum laufen treffen wir auf zwei Gegner, einen davon können wir mit einer Recycle Bombe vernichten. Der andere Gegner schaltet uns dann das Licht aus und wir müssen vom letzten gespeicherten Punkt neustarten. Wir haben den Schwierigkeitsgrad Normal eingestellt und finden, dass das Spiel uns einiges abverlangt. So oft wie in Prey sind wir bis jetzt in keinem anderen Titel gestorben.

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[nextpage title=“Benchmark und Fazit“ ]

Benchmark und Fazit:

Um zu testen wie sehr das Spiel von mehreren Kernen profitiert, stellen wir CPU Kerne im Bios ab und testen so mit 2, 4, 6 und 8 Kernen + SMT einen von uns vorher ausgewählten Benchmark Parkour. Die Grafikeinstellungen haben wir auf die höchsten Settings eingestellt bei einer Auflösung von 2560×1440.

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Wie wir sehen, limitieren zwei Kerne + SMT die Grafikkarte. Ab 4 Kernen + SMT gibt es keinen großen Unterschied mehr. Hier scheinen 4 Kerne noch vollkommen ausreichend zu sein. Mit Übertaktung auf 4GHz können wir keine Mehrleistung feststellen. Die CPU Auslastung liegt mit 8 Kernen + SMT bei maximal 30%. Mit 4GHz waren es sogar noch weniger.

Fazit:
Das Spiel Prey (2017) ist aktuell für 35€ erwerbbar. Wir finden aber das sich Human Head Studios mehr Mühe hätten geben können. Die Grafik ist nicht schlecht und kann hier und da auch glänzen. Leider wirkt das Spieluniversum etwas kühl und die Langzeitmotivation war bei uns auch nicht so hoch. Die Gegner sind sehr stark und können einem die Geduld rauben und das obwohl wir nur den Schwierigkeitsgrad Normal gewählt haben. Positiv finden wir das recyceln und erstellen von Gegenständen. Uns hätte es aber besser gefallen, wenn der Hersteller die alte Version aus dem Jahr 2006 weiter entwickelt hätte. Diese war ein reiner Shooter und machte viel richtig, Leider kann die 2017 Version dort nicht anknüpfen, das ist aber auch Geschmackssache. Daher vergeben wir 7,0 von 10 Punkten und das Spiel erhält den Bronze Award.

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PRO:
+Großes Spieluniversum
+Gegenstände können recycelt und neu erstellt werden
+Gute Spiele Performance

CONTRA:
-Grafik könnte besser sein
-Gegner sehr stark

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Preisvergleich

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  • Bei Amazon gibt es die Steelbock-Edition gerade für 29,99€.
    Habe ich mir dann gestern auch mal bestellt. Bei nem Keystore wäre ich auch bei dem Preis gewesen.
    Mal schauen wie es ist.
    A