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Tipps für den PC-Kauf

Schon lange ist der Computer zum essentiellen Begleiter unseres Lebens mutiert, egal, ob im Büro oder am technischen Arbeitsplatz. Sogar zu Hause benötigen wir schnelle PCs, um Multimedia-Angebote zu nutzen. Wie alle elektronischen Geräte veraltet der Computer relativ schnell. Was vor fünf Jahren noch topmodern war, superschnell und flüsterleise, ist nun altersschwach. Selbst der Beste seiner Klasse gibt nach ein paar Jahren bei den Anforderungen aktueller Software auf. Doch worauf ist beim Kauf eines neuen Computers zu achten?

PC oder Laptop?

Die erste Frage ist, ob ein mobiles Gerät wie ein Laptop erforderlich ist oder ein günstigerer Desktop-PC ausreicht? Vorteil eines PCs gegenüber einem Laptop ist, dass er sich jederzeit nach- und aufrüsten lässt. Zudem bietet er mehr Leistung zu einem günstigeren Preis und eignet sich besser für umfangreiche Programme oder Spiele. Zudem lassen sich jederzeit Monitor und Eingabegeräte wie Maus oder Tastatur frei auswählen, ohne über einen Computerwechsel nachdenken zu müssen.

Außerdem ist der PC leicht zu öffnen und reinigen. Allerdings haben Laptops neben der Mobilität noch den Vorteil, dass sie über Stunden ohne Steckdose auskommen. Das macht sie zu einem idealen Begleiter ohne Kabelwirrwarr, egal, ob im Garten oder im Café um die Ecke.

Die Grafikkarte

Für die Darstellung, also das Rendern der Bilder oder auch Frames, ist die GPU, die Graphics Processing Unit zuständig. Im Prinzip ist das ein für die Berechnung von Grafik optimierter Prozessor. Hier ist wieder der Anwendungsfall entscheidend, um zu entscheiden, welche Grafikkarte die richtige ist.

Für CAD- oder Spiele-Computer ist eine hochwertige Variante von Vorteil, denn die Auflösung ist damit deutlich höher. Hochauflösende Grafiken sind besonders für Gamer wichtig, die gerne und viel online spielen. Dabei verbessert eine Grafikkarte für Spiele-PCs das Erlebnis im Shooter, dem MMOG oder im Live-Casino des EuroGrand Online Casinos – eben überall, wo es auf eine einzigartige Spielatmosphäre ankommt.

Für die alltägliche Verwendung von MS-Office genügt dagegen eine CPU mit einem integrierten HD-Grafikchip. Auf jeden Fall müssen CPU und GPU zueinander kompatibel sein, damit sich nicht ein Prozessor zum Flaschenhals für den anderen entwickelt.

Prozessor/CPU – das Herz

Das Herzstück des PCs ist der Prozessor beziehungsweise die CPU, die Kurzform für die Central Processing Unit. Sein Takt bestimmt die Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit des gesamten Computers. Je höher der Takt ist, desto schneller läuft der PC. Allerdings entsteht dabei Wärme, die der Kühler abführen muss und das würde zu einem lauten PC führen. Um die Leistungsfähigkeit zu steigern, ohne den Takt erhöhen zu müssen, werden Prozessorkerne zusammengeschaltet.

Der so entstandene Mehrkern-Prozessor kann in gleicher Zeit ein Vielfaches an Befehlen abarbeiten. Für die meisten alltäglichen Aufgaben sind Quad-Core Prozessoren ausreichend.

Der Arbeitsspeicher RAM

Der Arbeitsspeicher RAM (Random-Access Memory) ist quasi das Bindeglied zwischen CPU und Festplatte. Im RAM legt die CPU bei der Rechenarbeit Programme oder Teile davon ab, bevor diese auf die Festplatte gespeichert werden. Seine Geschwindigkeit hat also auch direkten Einfluss in Zusammenarbeit mit der CPU. Die Bezeichnung beginnt bei den aktuellen Riegeln mit DDR, gefolgt von der Generation.

Als nächste Zahl ist die Megahertz-Angabe, also seine Schnelligkeit. Meist fordern moderne Betriebssysteme mindestens acht Gigabyte als Minimum um flüssig zu laufen. Zudem ist der Arbeitsspeicher sowohl bei PC als auch Laptop relativ leicht und billig nachzurüsten.

HDD oder SSD Festplatten

Als Gehirn des Computers lässt sich die Festplatte bezeichnen, auf der alle Programme und Daten gespeichert werden. Dabei gibt es schnelle SSD und die herkömmlichen HDDs. Hard Disk Drives besitzen jedoch mechanische Bauteile, um Daten auf der Magnetscheibe zu lesen und zu schreiben. Das macht sie anfälliger als die SSD, die Solid State Drive Flash Speicher, die zudem kaum Strom benötigen. Dafür bieten HDDs mehr Speicherplatz und sind günstiger in der Anschaffung.

Sonstiges

Bei der Anschaffung eines neuen Gerätes ist unbedingt auf die verbauten Schnittstellen zu achten. Sind genügend und aktuelle USB-Buchsen vorhanden oder verfügt der PC oder Laptop über eine HDMI/DVI-Schnittstelle, um einen oder mehrere Monitore anzuschließen? Ist ein Ethernet-Anschluss für ein LAN-Kabel vorhanden oder ist bereits ein WLAN-Modul verbaut? Dann ist noch zu prüfen, ob Buchsen für Drucker, Tastatur und Maus vorhanden sind. Zu guter Letzt ist die Frage nach einem bereits installierten Betriebssystem und vorhandenen Programmen zu bedenken.

Schon lange ist der Computer zum essentiellen Begleiter unseres Lebens mutiert, egal, ob im Büro oder am technischen Arbeitsplatz. Sogar zu Hause benötigen wir schnelle PCs, um Multimedia-Angebote zu nutzen. Wie alle elektronischen Geräte veraltet der Computer relativ schnell. Was vor fünf Jahren noch topmodern war, superschnell und flüsterleise, ist nun altersschwach. Selbst der Beste seiner Klasse gibt nach ein paar Jahren bei den Anforderungen aktueller Software auf. Doch worauf ist beim Kauf eines neuen Computers zu achten?

PC oder Laptop?

Die erste Frage ist, ob ein mobiles Gerät wie ein Laptop erforderlich ist oder ein günstigerer Desktop-PC ausreicht? Vorteil eines PCs gegenüber einem Laptop ist, dass er sich jederzeit nach- und aufrüsten lässt. Zudem bietet er mehr Leistung zu einem günstigeren Preis und eignet sich besser für umfangreiche Programme oder Spiele. Zudem lassen sich jederzeit Monitor und Eingabegeräte wie Maus oder Tastatur frei auswählen, ohne über einen Computerwechsel nachdenken zu müssen.

Außerdem ist der PC leicht zu öffnen und reinigen. Allerdings haben Laptops neben der Mobilität noch den Vorteil, dass sie über Stunden ohne Steckdose auskommen. Das macht sie zu einem idealen Begleiter ohne Kabelwirrwarr, egal, ob im Garten oder im Café um die Ecke.

Die Grafikkarte

Für die Darstellung, also das Rendern der Bilder oder auch Frames, ist die GPU, die Graphics Processing Unit zuständig. Im Prinzip ist das ein für die Berechnung von Grafik optimierter Prozessor. Hier ist wieder der Anwendungsfall entscheidend, um zu entscheiden, welche Grafikkarte die richtige ist.

Für CAD- oder Spiele-Computer ist eine hochwertige Variante von Vorteil, denn die Auflösung ist damit deutlich höher. Hochauflösende Grafiken sind besonders für Gamer wichtig, die gerne und viel online spielen. Dabei verbessert eine Grafikkarte für Spiele-PCs das Erlebnis im Shooter, dem MMOG oder im Live-Casino des EuroGrand Online Casinos – eben überall, wo es auf eine einzigartige Spielatmosphäre ankommt.

Für die alltägliche Verwendung von MS-Office genügt dagegen eine CPU mit einem integrierten HD-Grafikchip. Auf jeden Fall müssen CPU und GPU zueinander kompatibel sein, damit sich nicht ein Prozessor zum Flaschenhals für den anderen entwickelt.

Prozessor/CPU – das Herz

Das Herzstück des PCs ist der Prozessor beziehungsweise die CPU, die Kurzform für die Central Processing Unit. Sein Takt bestimmt die Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit des gesamten Computers. Je höher der Takt ist, desto schneller läuft der PC. Allerdings entsteht dabei Wärme, die der Kühler abführen muss und das würde zu einem lauten PC führen. Um die Leistungsfähigkeit zu steigern, ohne den Takt erhöhen zu müssen, werden Prozessorkerne zusammengeschaltet.

Der so entstandene Mehrkern-Prozessor kann in gleicher Zeit ein Vielfaches an Befehlen abarbeiten. Für die meisten alltäglichen Aufgaben sind Quad-Core Prozessoren ausreichend.

Der Arbeitsspeicher RAM

Der Arbeitsspeicher RAM (Random-Access Memory) ist quasi das Bindeglied zwischen CPU und Festplatte. Im RAM legt die CPU bei der Rechenarbeit Programme oder Teile davon ab, bevor diese auf die Festplatte gespeichert werden. Seine Geschwindigkeit hat also auch direkten Einfluss in Zusammenarbeit mit der CPU. Die Bezeichnung beginnt bei den aktuellen Riegeln mit DDR, gefolgt von der Generation.

Als nächste Zahl ist die Megahertz-Angabe, also seine Schnelligkeit. Meist fordern moderne Betriebssysteme mindestens acht Gigabyte als Minimum um flüssig zu laufen. Zudem ist der Arbeitsspeicher sowohl bei PC als auch Laptop relativ leicht und billig nachzurüsten.

HDD oder SSD Festplatten

Als Gehirn des Computers lässt sich die Festplatte bezeichnen, auf der alle Programme und Daten gespeichert werden. Dabei gibt es schnelle SSD und die herkömmlichen HDDs. Hard Disk Drives besitzen jedoch mechanische Bauteile, um Daten auf der Magnetscheibe zu lesen und zu schreiben. Das macht sie anfälliger als die SSD, die Solid State Drive Flash Speicher, die zudem kaum Strom benötigen. Dafür bieten HDDs mehr Speicherplatz und sind günstiger in der Anschaffung.

Sonstiges

Bei der Anschaffung eines neuen Gerätes ist unbedingt auf die verbauten Schnittstellen zu achten. Sind genügend und aktuelle USB-Buchsen vorhanden oder verfügt der PC oder Laptop über eine HDMI/DVI-Schnittstelle, um einen oder mehrere Monitore anzuschließen? Ist ein Ethernet-Anschluss für ein LAN-Kabel vorhanden oder ist bereits ein WLAN-Modul verbaut? Dann ist noch zu prüfen, ob Buchsen für Drucker, Tastatur und Maus vorhanden sind. Zu guter Letzt ist die Frage nach einem bereits installierten Betriebssystem und vorhandenen Programmen zu bedenken.

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