Antec Cube EKWB-Edition – Die Superlative im Mini-Format

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Das Antec Cube ist zwar klein aber alles andere als ein Kleingeist. In Relation zum Volumen, welches das Case aufbringt, finden erstaunlich viele und große Komponenten ihren rechtmäßigen Platz. Dies ist dem genialen „Zuschnitt“ geschuldet, denn über High-End-Komponenten und Wasserkühlung hinaus, gewährt das Cube hervorragendes Platzmanagement, auch und gerade für „normale“ User und Modder, die hohe Ansprüche an ein Case stellen. Ob der Preis von knappen 260€ angemessen für jenes Gehäuse ist, darf der User für sich entscheiden, jedoch liegt es an uns, euch einen Einblick über Features, Verarbeitung, Details, Materialwahl und Montage zu geben, damit ihr für eure Bedürfnisse genau das bekommt, was eurer Vorstellung entspricht.

Bevor wir nun mit dem eigentlichen Testbericht beginnen, möchten wir uns bei Antec herzlichst bedanken. In den letzten Jahren und Monaten haben wir hervorragende Testsamples erhalten dürfen, die uns hellauf begeistert haben. Wir bedanken uns für die tolle Kooperation und Partnerschaft sowie für das in uns gesetzte Vertrauen.

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2 Kommentare

  1. 260€ finde ich persönlich etwas zu teuer. Als ich EKWB Edition gelesen habe, dachte ich zuerst, dass eine AiO Wasserkühlung für die CPU schon integriert ist, aber nichts da…

    Für weniger Geld gibt es bessere bzw gleichgute Gehäuse wie zB das Core P1 TG, Phanteks Enthoo Evolv ITX, In Win 901, …

  2. Vom Design her nicht schlecht. Vom Preis her einfach zu teuer dafür, dass es kaum Features bietet die einen "Wow-Effekt" haben. Ich würde mir für ein ITX Build wahrscheinlich das Fractal Design Define Nano S holen. Es ist schlicht aufgebaut für guten Airflow, hat trotzdem Platz für große Komponenten, hat Staubfilter und kostet nur 65€.

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