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Antec P50 im Test

BlackSheepVon BlackSheep15. Juni 2016Updated:14. Dezember 2023Keine Kommentare7 Mins Read
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Auf der Cebit 2015 zeigte Antec erstmals das P50. Ein kompaktes und preiswertes Micro-ATX Gehäuse, welches über eine besondere Aufteilung im Inneren verfügt. Beim Aufbau im Inneren kommt ein horizontales Doppelkammersystem zum Einsatz, welches es noch einfacher machen soll, potente Hardware einzubauen. Ob dies wirklich so einfach ist, wird nun unser Test zeigen.

Danksagung:
Für die Bereitstellung des Testsamples und das uns damit entgegengebrachte Vertrauen bedanken wir uns herzlich bei Antec. Wir hoffen in Zukunft auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.


Autor: Sebastian Psotta

Verpackung und Inhalt:

Antec stellte uns für diesen Test das P50 mit Seitenfenster zur Verfügung. Das Gehäuse befindet sich gut und sicher verpackt in einem braunen Karton mit Aufdrucken des Gehäuses. Zudem befinden sich auf der Verpackung Informationen über den Inhalt, den Aufbau und ein paar Informationen in verschiedenen Sprachen.

Das P50 wird im Inneren durch eine Plastikfolie und zwei Styroporteile geschützt. Die Anleitung und das Einbauzubehör befanden sich, wie gewohnt, in einem kleinen Karton, der sich im Gehäuse befand. Das Einbauzubehör besteht aus:

6x Mainboard Befestigungsschrauben
9x Unterlegscheiben
2x Mainboard Halterungen
5x Netzteilschrauben
4x Schrauben für 5,25“ Laufwerk
8x Schrauben für 2,5“ Laufwerk
1x Pieper

Erster Eindruck:

Optisch weiß sich das überwiegend aus Kunststoff bestehende Äußere gut in Szene zu setzen, der Kunststoff wirkt auch nicht billig. Unser Testmuster wurde mit einem Window-Seitenteil ausgeliefert, ist aber auch ohne erhältlich. Auf dem anderen Seitenteil wurde in dem Bereich wo das Netzteil positioniert ist, ein entsprechender Lufteingang vorgesehen. Dazu aber noch auf der Seite mehr.

Die Front besteht auf einem großen Schwarzen Plastikteil welches seitlich mit Lüftungsöffnungen versehen ist. Im oberen Drittel des Gehäuses befindet sich eine Blende hinter der sich der 5,25″ Einbauschacht befindet. Im abgeschrägten, oberen Teil der Front befinden sich vier USB Anschlüsse. Dabei handelt es sich um zwei USB 2.0 und zwei USB 3.0 Anschlüsse. Darüber befinden sich rechts der Reset-Button und ganz links der Ein-/Ausschalter. Dazwischen befinden sich zwei 3,5mm Klinke-Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon sowie zwei Schieberegler, über die man die Drehzahl der Lüfter in drei Stufen regeln kann. Dabei ist es möglich die Lüfter mit 100% oder 50% Drehzahl zu betreiben, die letzte Stufe schaltet die Lüfter aus. An jeden Schieberegler können zwei Lüfter (3-Pin) angeschlossen werden.

Auf der Oberseite befindet sich ein großes, abnehmbares Lüftungsgitter. Bei Antec bekommt man dieses Gitter auch in weiteren Farben wie Silber, Rot, Grün und Blau.

Auf der Rückseite geht es spannend weiter. Links unten befindet sich der Einbauplatz für das Netzteil. Direkt darüber befindet sich eine Klappe, welche mit zwei Rändelschrauben am Gehäuse befestigt sind. Über diese Klappe gelangt man an die drei 3,5″ Schächte für Festplatten. Zudem ist die Klappe mit einem 80mm Lüfter ausgestattet um die warme Luft von den Festplatten abzuführen. Rechts daneben befindet sich die Öffnung für Das I/O Shield des Mainboards sowie den vier Slots für Erweiterungskarten. Weiter rechts, neben der Öffnung für das I/O Shield befinden sich zwei Einbauplätze für 80mm Lüfter.

An der Unterseite befinden sich vier runde Füße aus Plastik. Die Oberfläche der Füße ist mit Gummi überzogen, so das, dass Gehäuse stabil steht und nicht rutscht.

Weiter geht es im Inneren und zwar mit der linken Kammer. Hier finden Micro-ATX und Mini-ITX Boards ihren Platz. Hierbei kann das Mainboard auch noch mit bis zu vier Erweiterungskarten ausgestattet werden.
Hier finden wir auch die zwei vorinstallierten 120mm Lüfter in der Front und die Einbauplätze für zwei Weitere Lüfter im Deckel. Alternativ kann man in der Front und im Deckel auch jeweils einen 240mm Radiator verbauen. Der Platz dürfte auch für eine Pumpe und einen kleinen Ausgleichsbehälter ausreichen.
Im Mainboardträger sind vier Öffnungen eingestanzt. Die größte Öffnung wurde geschaffen um an die Backplate des CPU Kühlers zu gelangen ohne das Mainboard auszubauen. In diesem Fall muss dazu jedoch die Aufnahme für die 3,5″ Festplatten entfernt werden, um durch die Öffnung an die Backplate des Kühlers zu gelangen. die anderen drei Öffnungen dienen der Durchführung von Kabeln.

Nun geht es in der rechten Kammer weiter. Hier finden neben dem Netzteil auch die Festplatten ihren Platz. Hier können insgesamt fünf Festplatten eingebaut werden, zwei 2,5″ Festplatten/SSD und drei 3,5″ Festplatten. Der Einbau von Festplatten ist ohne Werkzeug möglich. Die 2,5″ Festplatten/SSD werden einfach in die Aufnahmen geschoben bis diese hörbar einrasten. Die 3,5″ Festplatten werden in einen Schlitten eingelegt und findet durch Plastiknasen Halt. Alternativ kann man auch 2,5″ Festplatten/SSD in die Schlitten einbauen, dazu braucht man dann allerdings doch Werkzeug und entsprechend viele Schrauben, die dem Gehäuse beiliegen. Weiter findet man hier auch alle Kabel des Bedienfeldes und die Anschlüsse der Lüfter Steuerung.

Praxistest (Dauertest):

Komponenten

Unser Testsystem besteht dieses mal aus Komponenten, welche sich perfekt für einen Office- und Multimedia-Computer eignen. In das Gehäuse kann aber auch deutlich potentere Hardware verbaut werden.

Installation

Beim Mainboard haben wir uns für ein Micro-ATX Mainboard entschieden um den Platz im Gehäuse zu demonstrieren. Dabei waren alle Halterungen für das Mainboard bereits im Mainboardträger eingeschraubt. So setzten wir das I/O Shield ein und fügten dann unser Mainboard ein, was uns auch problemlos möglich war. Bei diesem Mainboard entfiel die Montage eines CPU Kühlers, da bereits ein passiver Kühler verbaut ist. So setzten wir nur noch zwei Arbeitsspeicher und die Grafikkarte ein. Beim Einbau der Grafikkarte kamen uns allerdings Bedenken wegen dem nur knapp 2cm großen Freiraum zwischen Grafikkarte und Seitenteil. Dadurch musste später das Stromkabel stark gebogen werden, damit wir das Seitenteil einsetzen konnten.

Nun machten wir uns an den Einbau des Netzteils, einem BeQuiet! mit Kabelmanagement. Der Einbau des Netzteils ist etwas fummelig. Das Netzteil muss leicht schräg in das Gehäuse eingelegt werden und erst wenn er zum größten Teil im Gehäuse ist, kann es richtig positioniert werden, da der Käfig für die Festplatten etwas im Weg ist. Die Festplatte, in unserem Fall eine 2,5″ Festplatte, ließ sich sehr leicht montieren. Dazu wird die Festplatte einfach in einer der beiden Halterungen eingeschoben, welche sich im vorderen Teil des Gehäuses befinden. Außerdem verbauten wir noch ein 5,25″ DVD Laufwerk, was leicht einzusetzen, aber recht schwer zu verschrauben war. Dies rührt daher, dass die Aufnahmen für die Seitenteile die Löcher für die Schrauben überdecken, so das man schräg mit dem Schraubendreher hantiert.

Zum Schluss haben wir alles verkabelt. Dabei waren die Kabel des Gehäuses ausreichend lang. So konnte auch ein großer Teil verdeckt verlegt werden. Kritik üben wir aber an der Beschriftung des Stecker für Ein-/Ausschalter, Status- und HDD LED sowie die Reset Taste. Auf den Steckern ist nicht aufgedruckt, welches Kabel für Plus und welches für Minus ist. Wenn die Pole verwechselt werden geht dadurch zwar nichts kaputt, aber es kann dazu führen, dass die entsprechende Taste oder LED nicht funktionieren.

Praxistest:
Im Betrieb ist das Gehäuse mit unserem Testsystem recht leise, nur der 80mm Lüfter in der Nähe der 3,5″ Laufwerke ist recht laut, da dieser immer mit seiner maximalen Drehzahl läuft. Das ist Leider nicht anders möglich, da der Lüfter nur über einen 4-Pin Molex Anschluss verfügt. Abhilfe schafft hier nur der Betrieb auf 7 Volt – dafür müssen die Kabel am Molex Stecker umgesteckt werden, dann ist auch dieser Lüfter nicht zu hören. Im Solange alle anderen Lüfter über die Lüfter-Steuerung auf bis zu 50% geregelt sind, ist das gesamte System kaum zu hören. Erst auf der 100% Stufe der Lüfter-Steuerung vernimmt man deutlich hörbare Geräusche durch die Lüfter.

Die Temperaturen testen wir bei 23 Grad Raumtemperatur. Im Idle Betrieb kommen wir so auf eine Temperatur von 25 Grad im Gehäuse sowie 30 Grad beim Prozessor und auch der Grafikkarte. Nach 15 Minuten Prime95 liegt die Temperatur im Gehäuse bei 27 Grad und die des Prozessors bei 52 Grad.

Fazit:
Das P50 mit Seitenfenster findet man im Internet für einen Preis ab 49,90€. Zu diesem Preis bekommt man ein hochwertig verarbeitetes Gehäuse ohne scharfe Kanten und mit einem durchdachten Innenraum. Das Platzangebot im Inneren ist hervorragend und reicht auch für potente Hardware aus. Zudem ist das Konzept der Belüftung gut durchdacht. Allerdings wird das System recht laut wenn eine Vollbestückung mit 80mm Lüftern vorgenommen wird, hier sollte man dann zu Silent Modellen greifen bzw. die Geschwindigkeit der Lüfter drosseln. Die bereits vorinstallierten 120mm Lüfter sind dank der Lüfter-Steuerung kaum zu hören. Wir vergeben 9,0 von 10 Punkten.

Pro:
+ Sehr kompakt
+ Gute Aufteilung im Inneren
+ Platz für 5 Festplatten, große Grafikkarte und Wasserkühlung
+ Zwei Lüfter-Steuerungen
+ Gute Verarbeitung
+ Werkzeuglose Montage
+ 3 Jahre Garantie

Contra:
– Bedienungsanleitung knapp

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