Mit Version 2.19 erhält das beliebte Diagnose-Tool CPU-Z erste Unterstützung für Intels kommende Wildcat Lake-Prozessoren der Core-300-Serie. Die vorläufige Integration deutet darauf hin, dass Intel diese Chips bald für Embedded- und Edge-Systeme vorstellen könnte.
Die CPUs sollen im 12–25-W-TDP-Segment arbeiten und voraussichtlich über 6 Kerne verfügen:
- 2 „Cougar Cove“ P-Cores
- 0 E-Cores
- 4 Low-Power-Efficiency-Kerne (LPE)
Grafisch setzt die Plattform auf zwei Xe3-GPU-Kerne, womit sie vor allem für energieeffiziente Systeme gedacht ist.
Weitere Neuerungen in CPU-Z 2.19
- Unterstützung für AMD Ryzen AI 400 series (Ryzen AI 7/PRO 450G/E, AI 5/PRO 440G/E & 435G/E)
- Support für AMD Ryzen AI 9 HX 470
- Unterstützung für CQDIMM-Speicher (4-Rank CUDIMM)
- Sicherheitsfix für eine DLL-Hijacking-Schwachstelle
- Neue chinesische Übersetzung
Das Update erweitert damit vor allem die Hardware-Erkennung für kommende Intel- und AMD-Plattformen.
*Quelle: CPU-Z







