ab heute steht NVIDIA DLSS 4.5 Super Resolution für alle Nutzer der NVIDIA-App zur Verfügung. DLSS 4.5 Super Resolution wurde letzte Woche auf der CES vorgestellt und führt ein Transformer-Modell der zweiten Generation für DLSS Super Resolution ein, das allen GeForce RTX-GPUs in über 400 Spielen und Anwendungen eine Bildqualität auf dem neuesten Stand der Technik bietet. Das Update kann automatisch über die NVIDIA-App oder manuell installiert werden. Dieses Modell der zweiten Generation ist das bisher ausgereifteste und verfügt über die fünffache Rechenleistung des ursprünglichen Transformer-Modells, da es auf einem erheblich erweiterten, hochauflösenden Datensatz trainiert wurde. Gamer und Medien haben DLSS 4.5 Super Resolution in der Woche seit der ersten Beta-Version auf Herz und Nieren geprüft und loben die verbesserte Klarheit und zeitliche Stabilität, insbesondere bei Verwendung der Modi DLSS Performance und Ultra Performance.

Auf der CES gab NVIDIA außerdem bekannt, dass NVIDIA DLSS 4 mit Multi Frame Generation nun in über 250 Spielen und Anwendungen verfügbar ist und in weiteren Titeln folgen wird. Dazu gehören auch die kommenden RTX-Spiele, die auf der CES vorgestellt wurden: 007 First Light, Phantom Blade Zero, PRAGMATA, Resident Evil Requiem, Active Matter, Screamer und DEFECT

Außerdem gibt es diese Woche zwei neue DLSS-Spiele zu entdecken: StarRupture und LET IT DIE: INFERNO. Diese ergänzen die ständig wachsende Liste unserer Spiele und Apps mit RTX-Technologien. Hier ein genauerer Blick darauf:

  • LET IT DIE: INFERNO: LET IT DIE: INFERNO von SUPERTRICK GAMES und GungHo Online Entertainment ist ein Rogue-lite-Survival-Action-Spiel, das die LET IT DIE-Reihe in eine neue, erschütternde Ära und ungeahnte Tiefen führt. Das Update wird im laufe des Tages vveröffentlicht und erweitert LET IT DIE: INFERNO um DLSS Super Resolution und beschleunigt damit die Leistung für GeForce RTX-Gamer. Darüber hinaus kann die NVIDIA-App mithilfe ihrer DLSS-Überschreibungen ein weiteres Upgrade auf DLSS 4.5 Super Resolution durchführen.
  • StarRupture: StarRupture von Creepy Jar ist ein Open-World-Basisbau-Spiel aus der Ego-Perspektive, das sich derzeit in der Early-Access-Phase befindet. Das Spiel wurde letzte Woche im Early Access veröffentlicht und bietet ab dem ersten Tag Unterstützung für DLSS Super Resolution und DLSS Frame Generation. Über die NVIDIA-App kann die Bildqualität mit dem neuen DLSS 4.5 Super Resolution Transformer-AI-Modell der zweiten Generation weiter verbessern, die Wiedergabetreue mit DLAA maximieren und DLSS 4 mit Multi Frame Generation auf GeForce RTX 50 Series-GPUs aktivieren, um die Bildraten zu beschleunigen. 

Außerdem veröffentlicht NVIDIA heute ein neues Update für seine App. Neben DLSS 4.5 Super Resolution enthält das Update 11.0.6 der NVIDIA App auch einige neue Funktionen:

  • Unter „System > Anzeigen“ wurden alle verbleibenden NVIDIA Surround-Einstellungen aus der NVIDIA Systemsteuerung übernommen, wobei Optionen für die Rahmenkorrektur und Hotkeys hinzugefügt wurden.
  • Laptop-Benutzer mit Advanced Optimus können nun die vollständigen Namen der Anwendungen sehen, die die Aktivierung der Funktion blockieren, anstatt nur die .exe-Namen, was die Identifizierung problematischer Programme erleichtert. 
  • Unter „System > Erweitert“ deaktiviert der „Debug-Modus“ sofort alle über eine Anwendung vorgenommenen Übertaktungs- und Spannungsanpassungen, sodass Entwickler und die Kundendienstteams feststellen können, ob diese für die Instabilität des Systems verantwortlich sind, bis das System neu gestartet wird.
  • Es gibt eine erweiterte „Entwickler“-Option in Bezug auf die Verwendung von Profiling- und Debugging-Tools, die Gamer und allgemeine Benutzer unverändert lassen können

Schließlich gibt es auch mehrere neue Updates für Entwickler, die zusammen mit DLSS 4.5 Super Resolution veröffentlicht werden:

  • DLSS: Entwickler können ab sofort über das DLSS Super Resolution Streamline Plugin auf DLSS 4.5 Super Resolution zugreifen. Dynamic Multi Frame Generation und Multi Frame Gen mit bis zu 6-facher Auflösung werden im Frühjahr über das DLSS Multi Frame Generation Streamline Plugin verfügbar sein.
  • Neural Shaders: Das RTX Neural Shaders SDK wurde letztes Jahr mit den GPUs der GeForce RTX 50-Serie eingeführt. Jetzt veröffentlicht NVIDIA das RTX Neural Texture Compression SDK, eine Anwendung für neuronale Shader. Es nutzt AI, um Texturen deutlich stärker als mit klassischen Methoden zu komprimieren und dabei eine ähnliche Bildqualität zu erhalten. Das hat zu einer deutlichen Leistungssteigerung in der neuen Version 0.9 geführt. Die Block Compression 7 (BC7)-Kodierung wurde um das Sechsfache beschleunigt, und die Inferenzgeschwindigkeit hat sich im Vergleich zur Version 0.8 um 20% bis 40% erhöht. Dadurch können Entwickler die Auswirkungen auf die FPS minimieren und gleichzeitig bis zu 7-mal Systemspeicher einsparen. Dies hat zu erheblichen Leistungsverbesserungen in der neuen Version 0.9 geführt. Entwickler können noch heute mit dem neuesten RTX Neural Texture Compression SDK loslegen.
  • ACE: NVIDIA ACE erweitert die Unterstützung für Small Language Models. Das Modell NVIDIA Nemotron Nano 9B V2 ist jetzt über NVIDIA ACE als In-Game-Inferencing-SDK-Plugin (IGI) verfügbar. Es vereinfacht die Integration in Ihre Gaming-Pipeline und optimiert die gleichzeitige AI-Inferenz und Grafikverarbeitung für eine beschleunigte Spieleleistung. Zusammen mit dieser Veröffentlichung wurde die Unterstützung für Qwen3-8B um 4B- und 0,6B-Modelle erweitert. Dies bietet Entwicklern mehr Auswahlmöglichkeiten beim Abwägen von Geschwindigkeit, Qualität und Speicherverbrauch bei der Integration dieser Modelle zur Laufzeit. 
  • Nsight Graphics 2025.5: NVIDIA Nsight Graphics hat kürzlich die Version 2025.5 veröffentlicht, deren Schwerpunkt auf Stabilität und Funktionsumfang für die Grafikaufzeichnung liegt. Diese Version bietet die dynamische Bearbeitung von Shader-Code in aufgezeichneten Frames sowie Unterstützung für die Visualisierung von RTX-Haarprimitiven (LSS-Haar) im Ray Tracing Inspector. Der GPU Trace Profiler wurde ebenfalls in vielerlei Hinsicht verbessert, darunter ein neuer Workflow zum Organisieren mehrerer Traces, die in einer Sitzung aufgenommen wurden.

*Auszug Pressemitteilung

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