Ein neuer Leak deutet auf großzügige Speicherausstattung bei Sonys nächster Konsolengeneration hin. Laut Insider Kepler L2 könnte die PlayStation 6, intern teils als „Orion“ bezeichnet, mit bis zu 30 GB GDDR7-Speicher ausgestattet werden.
Demnach soll diese Kapazität durch 3-GB-GDDR7-Module in einer ungewöhnlichen Clamshell-Anordnung erreicht werden. Trotz eines reduzierten 160-Bit-Speicherinterfaces wären damit theoretisch bis zu 640 GB/s Bandbreite möglich – rund elf Prozent mehr als bei der PS5 Pro.
Auch für ein mögliches Handheld-System, bekannt als „PS6 Portable“ oder „Project Canis“, werden hohe Werte erwartet. Laut Kepler L2 könnten hier bis zu 24 GB LPDDR5X-Speicher zum Einsatz kommen, wie er auch in High-End-Mobilgeräten üblich ist. Damit würde sich das Gerät leistungsmäßig an Gaming-Handhelds wie dem ASUS ROG Ally X orientieren.
Als größtes Risiko gelten derzeit die hohen Kosten und die angespannte Marktlage für Speicherchips. Berichten zufolge könnten Lieferengpässe dazu führen, dass Sony den geplanten Start der neuen Systeme über 2027 hinaus verschiebt.
*Quelle und Bilder: Techpowerup







