Demnach setzt AMD offenbar auf eine angepasste Grafikarchitektur namens „RDNA 4m“, die künftig FSR 4 auf APUs ermöglichen soll.
Wie Phoronix unter Berufung auf TechPowerUp berichtet, gehört der neue GFX1170-Grafikkern zwar formal noch zur RDNA-3-Familie, erhält jedoch gezielte Erweiterungen in Richtung RDNA 4. Dazu zählen neue WMMA- und SWMMAC-Befehle sowie Unterstützung für FP8- und BF8-Formate, die vor allem für KI- und ML-Anwendungen wichtig sind.
Diese Hybrid-Architektur schafft die Grundlage für KI-gestütztes Upscaling und Frame-Interpolation und macht FSR 4 auch auf Zen-6-APUs möglich – ohne vollständigen Wechsel auf RDNA 4. Das „m“ im Namen deutet zudem auf einen Fokus auf mobile Geräte hin.
Ziel ist es offenbar, auch dünne und leichte Notebooks ab 2026 fit für moderne, KI-optimierte Spiele zu machen und AMDs Massenmarkt-APUs konkurrenzfähig zu halten.
*Quelle: Kitguru






