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Home » Sennheiser GSP 303 Need for Speed Payback Edition im Test
Aktuelle Tests & Specials auf Hardware-Inside Headsets

Sennheiser GSP 303 Need for Speed Payback Edition im Test

MisterPhiVon MisterPhi14. Januar 2018Updated:14. Dezember 2023Ein Kommentar6 Mins Read
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[nextpage title=“Einleitung“ ]

Passend zum Release des Spiels Need for Speed Payback hat Sennheiser eine Sonderedition auf den Markt gebracht. Das sogenannte Sennheiser GSP 303 „Need For Speed Payback Edition“ wurde dabei in Kooperation mit dem Spieleentwickler Ghost Games entwickelt und beinhaltet die Technik des Sennheiser GSP 300. Wie sich die Special-Edition behaupten kann zeigt unser Test.

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Bevor wir nun mit dem Test beginnen, danken wir Sennheiser für die freundliche Bereitstellung des Testsamples und wünschen uns für die Zukunft eine weiterhin enge und gewinnbringende Zusammenarbeit.

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[nextpage title=“Verpackung, Inhalt, Daten“ ]

Verpackung, Inhalt, Daten

Verpackung

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Neben eines Bildes des Sennheiser GSP 303 Need for Speed Payback Edition befinden sich auf der Vorderseite der Verpackung Logos, welche die Kennektivitätsmöglichkeiten abbilden. Dem zu Folge ist der Kopfhörer mit PC, Mac, PS4 und mobilen Geräten bzw. Tablets kompatibel. Die Rückseite bietet eine Schnellübersicht der Eigenschaften und eine Kurzbeschreibung in sieben verschiedenen Sprachen (darunter natürlich Deutsch & Englisch). Die Logos der Eigenschaften enthalten den Frequenzbereich (15 – 26.000Hz), die Multi-Platform Kompatibilität, das 2,5m Kabel, den 2 x 3,5mm Mikrofon/Audio Stecker und das Gewicht von 290g.

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Auf den beiden Seiten der Verpackung befinden sich jeweils die zugehörigern Abbildungen der Seite des Kopfhörers. Das Design ist auf schwarzem Hintergrund und mit dem silbernen Schriftzug oberhalb sehr edel gehalten.

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Im Inneren der Verpackung befindet sich eine Plastikschachtel, welche nach oben aufgeklappt werden kann und den Kopfhörer sicher im Inneren fixiert beinhaltet. Das Plastik ist zwar optisch nicht extrem ansprechend, erfüllt allerdings seinen Zweck sehr gut, da es sehr stabil ist.

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Ist die Plastikschachtel geöffnet, kommt der Sennheiser GSP 303 zum Vorschein. Dieser sitzt mit gutem Halt in der Vorrichtung und ist somit gegen Herumfallen im Karton geschützt. Das Kabel und der Adapter für die Klinkenanschlüsse befindet sich in einer Vertiefung in der Mitte der Schachtel.

Inhalt

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Im Lieferumfang enthalten ist ein sehr praktischer Y-Adapter, welcher die Verwendung des Headsets an einem kombinierten 3,5mm Klinkenanschluss ermöglicht. So kann man das Sennheiser GSP 303 Need for Speed Payback Edition auch an mobilen Endgeräten nutzen. Zusätzlich zu dem Adapter befindet sich ein Päckchen mit Sicherheitshinweisen.

Technische Daten

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[nextpage title=“Erster Eindruck“ ]

Erster Eindruck

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Das Sennheiser GSP 303 Headset ist sehr stabil konstruiert und ist dabei erstaunlich verwindungsfähig. Die Pads der Ohrmuscheln sind angenehm weich und ebenfalls wertig verarbeitet. Das Mikrofon auf der linken Seite lässt sich mit einem angemessenen Widerstand hoch- bzw. runterklappen. Auf der rechten Seite befindet sich ein Lautstärkeregler, welcher zur schnellen Lautstärkeanpassung gut zu erreichen ist.

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Auf der Innenseite der Ohrmuscheln sowie auf beiden Seitenbügeln befindet sich ein Need for Speed Schriftzug. Dieser ist in einem schwarz-roten Farbschema gehalten und verleiht dem Headset den besonderen Touch der Sonderedition. Das Farbschema des GSP 303 Need for Speed Payback Edition ist sehr stimmig und gefällt uns sehr gut, da es eine gute Mischung aus etwas Besonderem und nicht zu Aufdringlichem ist.

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[nextpage title=“Praxistest“ ]

Praxistest

Klang
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Das GSP 303 überzeugt mit einem ausgewogenen, kräftigen und sauberen Klang. Diese Eigenschaften kann das Headset vor allem in höheren Lautstärkebereichen zur Geltung bringen. Ist die Lautstärke relativ leise wirkt der Klang etwas weniger spektakulär. So könnte der untere Klangbereich etwas mehr Brillianz und Nachdruck vertragen – dennoch konnten wir kein Verschlucken von Details im unteren Lautstärkebereich feststellen. Da man aber in Spielen eh meist eine höhere Lautstärke wählt, um das Spielerlebnis zu vertiefen, kann das Headset in diesem Bereich seine Stärken ausspielen. So gehen keine kleinen Akustikdetails (wie etwa Schritte, Nachladegeräusche oder ähnliches) verloren und kräftige Soundkulissen – wie etwa spannende Rennen – haben einen guten Schalldruck. Dem unteren als auch oberen Klangbereich kommt der vergleichsweise große Frequenzumfang von 15 bis 26.000 Hz zugute. Vergleichbare Gaming-Headsets besitzen meist nur einen Frequenzbereich von 20 bis 20.000 Hz.


Mikrofon
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Das Mikrofon des Sennheiser GSP 303 bietet eine gute Klangqualität und zeichnet dabei den Ton relativ voll und ohne Hintergrundgeräusche auf. Die Noise-Cancelling Funktion funktionierte in unserem Test einwandfrei. Der einzige Kritikpunkt am Mikrofon ist, dass dieses an einem relativ großen und weniger flexiblen Arm angebracht ist. Dies verhindert, dass man das Mikrofon nach Belieben justieren kann – führt aber im Gegensatz auch dazu, dass immer der gleiche Abstand zum Mund besteht und somit immer gleiche Aufnahmebedingungen herrschen.
Als zusätzliches Feature besitzt das Mikrofon eine Abschaltautomatik. Diese funktioniert ganz einfach über das Hoch-/Runterklappen des Mikrofonarms. Klappt man es hoch ist es ausgeschaltet – und umgekehrt.


Tragekomfort
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Der Bequemlichkeit des GSP 303 Need for Speed Payback Edition steht dank des sehr flexiblen und verstellbaren Kunstoffbügel nichts im Wege. Die weichen Pads der ohrumschließenden Kopfhörermuscheln liegen dank des angenehmen Anpressdrucks und der Passform gut an. Das geringe Gewicht des Kopfhörers (290g) sorgt dafür, dass auch längere Gaming-Sessions ohne Probleme gemeistert werden können. Die Größenverstellung sollte auch für größere Köpfe ausreichend sein. Der einzige Nachteil ist, dass die Kunstleder-Ohrpolster bei Wärme auf Dauer doch etwas schweißtreibend sind.

Kabel
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Das 2,5 Meter lange Kabel des Sennheiser GSP 303 Need for Speed Payback Edition ist passend zum Kopfhörer-Design in Rot (mit schwarzen Steckern). Die Länge des Kabels ist ausreichend lang und da das Kabel schön flexibel ist, sollte es einen in der Verwendung des Kopfhörers so gut wie nicht einschränken. Die Haptik ist angenehm und vermittelt einen soliden Eindruck.
Der im Lieferumfang enthaltene Adapter für die 2 x 3,5mm Klinken-Anschlüsse (Kopfhörer & Mikrofon) ermöglicht die Nutzung an Geräten, welche einen kombinierten 3,5mm Anschluss besitzen (Bsp.: Handy/Tablet). Dank der Symbole und der Farben ist ein richtiges Anschließen der Stecker gewährleistet. Die Möglichkeit, das Kabel am Kopfhörer zu entfernen ist bei dem Headset nicht möglich.

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[nextpage title=“Fazit“ ]

Fazit

Für aktuell ca. 99 € bekommt man mit dem Sennheiser GSP 303 Need for Speed Payback Edition ein sehr gutes Gaming-Headset, welches vor allem durch einen kraftvollen und ausgewogenen Klang punkten kann. Die Flexibilität und Stabilität sind durch den Einsatz des robusten Plastiks keinswegs gemindert. Die automatische Deaktivierung des Mikrofons beim Hochklappen und die Lautstärkeregelung am Kopfhörer selbst sind angenehme Features, welche den Gebrauch vereinfachen.
Die einzigen Kritikpunkte sind der etwas große & unflexible Mikrofonarm, welcher in einer etwas leiseren Stimmaufnahme resultiert und die etwas schweißtreibenden Kunstlederohrmuscheln.

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PRO
+ Solide Verarbeitung
+ Audioqualität
+ Mikrofonqualität
+ Angenehmes Tragegefühl
+ Mikrofon hochklappbar & automatische Deaktivierung

KONTRA
– unflexibler Mikrofonarm
– Ohrmuscheln etwas schweißtreibend

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Punkte: 9/10

Produktseite | Sennheiser
Preisvergleich | Geizhals Deutschland

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Scarecrow1976
Scarecrow1976
8 Jahre zuvor

Ein geiles Teil 🙂

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