Valve arbeitet weiterhin an seinen Hardware-Projekten Steam Machine und Steam Frame, konkrete Termine gibt es aber noch nicht. Laut Entwickler Pierre-Loup Griffais soll es jedoch bald neue Informationen geben.
Ein zentrales Problem bleibt die aktuelle Speicherknappheit, die Preise erhöht und Lieferketten belastet. Valve setzt deshalb auf eine breite Zulieferstrategie, um Engpässe abzufedern und flexibel zu bleiben.
Dieses Vorgehen habe sich bereits während früherer Chip-Krisen bewährt. Ziel ist es, trotz schwieriger Marktbedingungen stabile Verfügbarkeit und kontrollierbare Preise zu gewährleisten.
*Quelle: Kitguru






