AMD bereitet mit der kommenden Ryzen-500-APU-Generation („Medusa“) einen Wechsel bei der integrierten Grafik vor. Das mobile Modell „Medusa Point“ soll erstmals auf RDNA 4m setzen – eine abgespeckte RDNA-4-Variante für Notebooks und Mini-PCs mit Unterstützung für FSR 4.
Technisch basiert die iGPU offenbar auf einer weiterentwickelten RDNA-3-Architektur mit RDNA-4-Modulen, die moderne Upscaling- und KI-Funktionen ermöglichen. Als CPU-Kerne sind Zen 6 und Zen 6c vorgesehen, während die Plattform auf LPDDR6-Speicher mit deutlich höherer Bandbreite setzt.
Das leistungsstärkere Modell „Medusa Halo“ soll dagegen bereits auf RDNA 5/UDNA setzen. Für Nutzer bedeutet das: RDNA 4m bringt frischen Wind in AMDs iGPU-Portfolio, bleibt aber klar unterhalb der High-End-Variante angesiedelt.
*Quelle: LLVM Compiler Patches, Phoronix, via VideoCardz







